8472 Seuzach
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Stellungnahme von Ufer: Keine
Montage von Sockelleisten und Türzargen – 75 m² Wohnung in Oberrieden
Stellungnahme von Ufer: Die Besichtigung vorher hat leider nicht geklappt. Der Parkettboden wurde vom Auftraggeber leider selbst (viele Fehler, daher viel Nacharbeit) verlegt. Extrem viele verschiedene Winkel, viel Silikonarbeit in verschiedenen Farben. Insgesamt 15 Stun...
Stellungnahme von Ufer: Die Besichtigung vorher hat leider nicht geklappt. Der Parkettboden wurde vom Auftraggeber leider selbst (viele Fehler, daher viel Nacharbeit) verlegt. Extrem viele verschiedene Winkel, viel Silikonarbeit in verschiedenen Farben. Insgesamt 15 Stunden Aufwand (4 Stunden =200 Km gefahren) von CHF 500 auf 630 Preiserhöhung für Montage Sockelleisten mit diesen Voraussetzungen ist aus meiner Sicht gerechtfertigt.
Stellungnahme von Ufer: Keine
Umzug
Stellungnahme von Ufer: Liebe Auftraggeberin Vielen Dank für Ihren Kommentar. Nun für jeden neutralen Beobachter, der das Kommentar von der Auftraggeberin gelesen hat und bereits ein vernichtendes Urteil über unsere Firma gefällt hat: Die Geschichte hat immer zwei ...
Stellungnahme von Ufer: Liebe Auftraggeberin Vielen Dank für Ihren Kommentar. Nun für jeden neutralen Beobachter, der das Kommentar von der Auftraggeberin gelesen hat und bereits ein vernichtendes Urteil über unsere Firma gefällt hat: Die Geschichte hat immer zwei Seiten. Gerne würde ich dazu Stellung nehmen: Offerte für Umzug und Reinigung (Richtpreisangebot CHF 2750) 1. Der Besichtigungstermin, um den Aufwand zu berechnen, fand leider nicht statt, daher haben wir keinen Fixpreis abmachen können. 2. Wir haben die Ausführung des Auftrags mit der Auftraggeberin besprochen und den Umzug auf den Samstag und die darauffolgende Endreinigung auf den Dienstag festgelegt. Der Montag wurde als Reserve freigegeben, da es unklar war, ob der Umzug an einem Tag zu bewältigen sein wird. Die Auftraggeberin hat uns keine detaillierte Auflistung des Umzugsgutes zugeschickt. Keine Angaben über über 1 Tonne Pflanzenerde, 30 Töpfe oder 15 Stühle für den Aussenbereich. 3. Wir haben 2 Fahrzeuge eingesetzt, beide (3.5 Tonnen Gesamtlast). Für die Menge an Ware, die es schlussendlich zu transportieren gab, hätte es mit den Fahrzeugen mehrere Fahrten benötigt, um alles umzuziehen. (Es ist aber nicht unüblich.) Ob die Fahrzeuge geeignet waren oder nicht (eins mit Hebebühne, eins ohne), kann die Auftraggeberin mangels Erfahrung und Fachkompetenz nicht urteilen. 4. Nach dem 1. Umzugstag habe ich mit der Auftraggeberin geschrieben, um den weiteren Ablauf zu besprechen. Die Auftraggeberin wurde über die Kosten für den Aufwand (Umzug schriftlich per SMS informiert). 5. Ich habe vorgeschlagen, die restlichen Güter am Montag zu transportieren. Die Auftraggeberin hat dankend abgelehnt und versichert, dass sie die restlichen Sachen am Montag alleine transportieren wird. Bis zu diesem Zeitpunkt fand keine Diskussion über den genannten Aufwand oder die Eignung der Fahrzeuge statt. Ebenfalls habe ich mich vergewissert, ob die Reinigung wie geplant am Dienstag stattfinden kann und ob die Wohnung bis dahin leer sein wird. Die Auftraggeberin hat mir versichert, dass die Wohnung bis Dienstag leer und für die Reinigung bereit sein wird. 6. Wie geplant sind wir zum Reinigen am Dienstag zu der Wohnung gefahren. Die Auftraggeberin war nicht vor Ort. Die Wohnung war nicht leer, es standen überall noch Gegenstände rum und die Schränke in der Küche und in den Badezimmern waren noch voller Ware. Ich habe die Auftraggeberin über unsere Abmachung telefonisch erinnert und erwähnt, dass es erheblich mehr Aufwand ist, die Wohnung in dem Zustand zu reinigen. 7. Wir haben angefangen zu reinigen. Ca. nach 1,5 Stunden ist die Auftraggeberin in die Wohnung gekommen und hat uns darüber informiert, dass sie unsere Dienste nicht weiter benötigt. Wir wurden aufgefordert, zu gehen. Alles andere als feine Art. Ich habe der Auftraggeberin die Rechnung für den Gesamtaufwand gestellt und auf den ursprünglich angebotenen Rabatt von 10 % verzichtet. Die Auftraggeberin hat zuerst mal 3 Wochen gar nicht reagiert und dann die ganze Geschichte zusammengereimt, dass wir die falschen Fahrzeuge haben, nicht in der richtigen Reihenfolge geladen haben, dass sie nicht informiert wurde, dass wir mit Reinigungsmittel ihre Badewanne behandelt haben und nicht vergessen, bitte die feine Dame ist Alleinerziehende (was meiner Meinung nach nichts zur Sache beiträgt). Nun hat sich die Auftraggeberin rechtliche Hilfe geholt und ihre Anwälte haben uns mit dem Gericht gedroht. Von den geforderten CHF 3060 waren Sie bereit, CHF 1125 zu bezahlen. Nun haben unsere Anwälte mit den Anwälten der Auftraggeberin eine aussergerichtliche Einigung getroffen und vereinbart, keine weiteren Ansprüche zu stellen. Am Schluss hat die Auftraggeberin CHF 1800 bezahlt und CHF 1200 gespart. Ich bedanke mich bei der Auftraggeberin für diese teure Lektion und werde in Zukunft unsere Firma vertraglich besser absichern. Der Auftraggeberin wünsche ich frohe Ostern.