Offerten für Malerarbeiten, Gipser und Tapezierer
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Maler, Gipser und Tapezierer die richtigen Fachleute für Ihr nächstes Maler-Projekt: ob Sie die Wohnung nach dem Auszug streichen müssen, mit dem neusten Trends mithalten möchten und Ihr Zimmer neu anstreichen wollen, oder generell Malerarbeiten zur Wohnungsübergabe ausführen müssen wie z.B. die Wohnung weiss streichen: auf ofri finden Sie schnell
gute und günstige Maler. Kosten und Zeit sparen Sie ebenso, den Sie erhalten auch gleich eine Fixpreis-Offerte für die
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Malerofferte, aus denen Sie dann das passende Angebot wählen können. Einer der häufigeren Anfragen ist z.B. die Wohnung nach einer
Reinigung bzw. einem Umzug weiss streichen oder ein Einfamilienhaus (EFH) innen streichen. Es müssen aber nicht immer die Wände sein. Wer mit den aktuellen Wohntrends mithalten will, findet hier auch die richtigen Experten, welcher mit den aktuell angesagten Farben die Möbel, Türen oder Fenster bzw. Fensterrahmen anstreichen. Und da es nicht immer sinnvoll ist, einfach einen möglichst billigen Maler auszuwählen, können Sie mit ofri auch die Bewertungen der Anbieter vergleichen.
Dispersionsfarbe, Leimfarbe oder Latexfarbe
Heutzutage stehen verschiedenste Materialien und Techniken zur Verfügung, um auch die ausgefallensten Wünsche zu realisieren. Ein Abklärung Ihrer Anforderungen mit dem ausführenden Unternehmen vor der Auftragsausführung hilft viel. Je nach Kundenwunsch können für Wand und Decke verschiedene Farben eingesetzt werden:
Disperionsfarbe (die häufigste verwendete Art von Wandfarbe), Leimfarbe (in der Schweiz auch 'Blancfixe' genannt), Zementfarbe, Volltonfarbe, Kalkfarbe, Volltonfarbe, Reinsilikatfarbe oder
Latexfarbe (enthalten als Bindemittel eine Emulsion aus Latex) stehen zur Verfügung. Allen gemeinsam ist, dass Sie aus 4 Komponenten bestehen: Pigmente als Farbstoff, Lösemittel (halten die Farbe flüssig), Bindemittel (sorgen für eine Verbindung der Pigmente mit dem Untergrund) sowie Zusatzstoffe (Konservierung und Viskosität, d.h. Zähflüssigkeit der Farbe). Der Maler Ihres Vertrauens kann Ihnen empfehlen, für welche Anforderung welches Material geeignet ist.
Maler-Preisvergleich
Als Ausschreibungsportal ist der Zweck von ofri im Bereich Maler, Gipser und Tapezierer der
Maler-Preisvergleich. Das Portal sollte Ihnen ein Überblick der Preise für Malerarbeiten geben und so die Frage beantworten:
was kostet ein Maler und welche Leistung bzw. Qualität kann ich für den Preis erhalten? Und ab welchem Preis ist ein diplomierter Maler günstig? Um aber möglichst gute und viele Angebote zu erhalten, ist eine detaillierte Auftragsbeschreibung unerlässlich. Dazu gehört die Beschreibung der zu streichenden Decken- und Wandfläche in Quadratmeter, ob eine Vorbehandlung der Wände nötig ist und in welchem Zustand das Objekt aktuell ist. Die genaue Beschreibung hilft dem Anbieter, den Aufwand abzuschätzen, senkt damit sein Risiko für eine Fehleinschätzung des Fix-Preises und kommt Ihnen in Form eines preiswerten Fixpreis-Angebots zu Gute. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Material. Sollte der Auftragnehmer dieses stellen oder besorgen Sie dieses in Fachmärkten wie Coop Bau+Hobby, Jumbo oder Obi selbst? Falls Sie das Material selbst besorgen, gibt es noch eine weitere Typisierung der Farben. Neben denjenigen welche für die Wände, Decken und Fenster eingesetzt werden, gibt es auch den sogenannten Lack, welchen man für Oberflächenbehandlung bei z.B. Türen, Geländer, Rahmen aus Metall, Kunststoff oder Holz einsetzt. Der Unterschied zu den normalen "Wandfarben" liegt darin, dass Lack überall dort eingesetzt wird, wo die Oberfläche äusseren Witterungseinflüssen oder mechanischer Nutzung ausgesetzt ist und damit besonders geschützt werden muss.
Naturlack oder Kunstharzlack
Beim Lack kann grundsätzlich zwischen Naturlack (dazugehören z.B. Geigenlack oder Urushi, ein japanischer Lack) und Kunstharzlack (Dispersionsfarbe, Acrylfarbe, Nitrozelluloselack) unterschieden werden.
Wasserlacke haben den Nachteil, dass die Ablüftungs- und Trocknungszeit etwas länger dauert, da als Löse- und Verdünungsmittel Wasser verwendet wird, der Wassergehalt im Lack ist daher relativ hoch ist. Ausserdem müssen die zu lackierenden Oberflächen korrosionsbeständig sein. Trotz des hohen Wasseranteils dürfen Sie aufgrund den weiteren Zusatzstoffen (Lösemittel, Konservierungsstoffe) nicht in die Kanalisiation gelangen, sondern sind als Sondermüll zu entsorgen. Ein grosser Unterschied beim Auftrag des Wasserlacks ist es, dass die Grundierung nicht zu dick auftgetragen werden darf. Ist die Lackschicht zu dick, können die beim Wasserlack auftretenden Luftbläschen nicht auftreten und schwächen den Lack bzw. die Lasur. Ausserdem sackt der Wasserlack beim Auftragen immer etwas ab, wenn zuviel aufgetragen wird, kann schnell ein Vergrauen einsetzen. Einsatzgebiet von Wasserlack sind z.B. Holzböden und Parkettböden (farbloser Wasserlack). Pigmentierte Wasserlacke können auch für den Aussenbereich eingesetzt werden. Immer häufiger wird für die Autolackierung Wasserlack eingesetzt.
Alkydharzlack unterscheiden sich von z.B. Wasserlack dadurch, dass als Lösemittel kein Wasser sondern Testbenzin oder Spezialverdünnungen verwendet werden. Die Trockenzeit kann zwischen einer Stunde und zwei Tagen betragen. Das Einsatzgebiet von Alkydharzlack liegt vornehmlich in der Oberflächenbehandlung von Holz. Weitere Unterscheidungen können beim Einsatzgebiet gemacht werden. Im Aussenbereich empfehlen sich pigmentierte Lacke, da diese robuster gegenüber Witterungseinflüssen sind. Für den Innenbereich können dagegen auch transparente Lacke eingesetzt werden. Einsatzgebiet für Alkydharzlack sind Bodenbeläge (Parkett, Holzböden) sowie Treppen, Fensterrahmen oder Fassadenbekleidungen. Ebenso wird dieser Lack für Türen, Möbel, Bad oder Küche verwendet.
Acryllacke enthalten im Vergleich zu anderen Lacken relativ wenig Konservierungsstoffe. Zudem dürfen sie auch keine bleihaltigen Hilfsstoffe enthalte. Die Basis bilden Acrylharze die zur Gruppe der Kunstharze gehören. Der Vorteil von Acryllack ist seine äusserst hohe Witterungsbeständigkeit. Da dieser weniger starke Gerüche entwickeln wie beispielsweise Alkydharzlack wird er auch häufig zur Lackierung von Heizkörpern verwendet.
Nitrozelluloselack, auch als NC-, CN- oder Nitrolacke bezeichnet, bestehen aus einem hohen Anteil von Lösemitteln. Umwelttechnisch ist dies weniger optimal, der Vorteil liegt jedoch in seiner mechanischen Beanspruchbarkeit. Die Verarbeitung fällt leicht und die Trockenzeit ist auch sehr gering. Haupteinsatzgebiet ist daher die Veredelung von Oberflächen aus Holz, vornehmlich im Möbelbau oder Innenausbau. Ein Nachteil ist jedoch, dass er sich schlecht überstreichen lässt, da das gleiche Lösemittel den Lack auf wieder auflöst. Ebenso ist die Widerstandsfähigkeit gegen äussere Witterungseinflüsse (Wasser, Wärme) schlecht.
Polyurethanlacke, auch DD-Lacke oder PUR-Lacke genannt, unterscheiden sich von anderen Lacken dadurch, dass sie durch eine chemische Reaktion trocknen. Bei Polyurethanlacken wird zudem zwischen Einkomponenten- und Zweikomponentenlacken unterschieden. Bei ersterem ist der Härter bereit mit dem Stammlack vermischt. So kann die Aushärtung z.B. durch Erwärmung auf 140-160 °C vorgenommen werden. Beim Zweikomponentenlack sind Härter und Stammlack getrennt. Vorteile von Polyurethanlacken ist Ihre Robustheit und Beständigkeit gegen Witterungseinflüsse und Chemikalien. Vornehmliches Einsatzgebiete sind daher Parkettböden, Tische oder Treppenstufen. Die Verwendung ist aber nicht auf Hölzer beschränkt, ebenso können Beton, Metalle oder auch Kunststoffe lackiert werden. Nicht einsetzbar ist Polyurethanlack auf öligen Oberflächen und Hölzern wie z.B. Teakholz, da dieser eine Lacktrübung auslöst.
Polyesterlacke (auch UP-Lacke genannt) werden vor allem bei extrem strapazierfähigen Lackierungen von Möbel verwendet. Die Nachteile liegen in seiner schlechten Umweltverträglichkeit (der Stammlack besteht aus dem giftigen und narkotisierenden Styrol) und auch der etwas aufwendigeren Verarbeitung. So handelt es sich bei Polyesterlacken meist um Zweikomponentenlacke, die kurz vor der Verarbeitung gemischt werden und danach schnell verarbeitet werden müssen bevor der Lack aushärtet. Dabei ist auch eine Raumtemparatur zwischen 21 und 23 °C nötig.
Epoxidharzlack sind ebenfalls Zweikomponentenlacke (Epoxidharz und Härter), wobei die beiden Komponenten erst kurz vor der Verarbeitung gemischt werden. Der Vorteil von Epoxidharzlack liegt in ihrer Widerstandsfähigkeit gegen nahezu allen Chemikalien, weshalb dieser Lack auf vor allem für Unterwasseranstriche oder als Korrisionsschutz verwendet wird, wobei die Untergründe meist aus Stahl oder Beton sind.
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