Günstiger Hausumbau in der Schweiz - Das sind die Kosten und Preise
09. März 2023

- Mit diesen Kosten müssen Sie für den Hausumbau rechnen
- Günstig Haus umbauen – so gelingt der Low-Budget-Umbau
Mit diesen Kosten müssen Sie für den Hausumbau rechnen
Leider gibt es hierzu keine pauschale Antwort. Die Kosten hängen stark von dem Alter und Zustand Ihres Hauses ab und natürlich auch davon, welche Umbauarbeiten Sie durchführen möchten.
Faustregel: Eine professionelle Planung ist unerlässlich. In der Regel übernimmt diese Aufgabe ein Architekt, für dessen Honorar Sie etwa 15 % der Baukosten einplanen sollten. Bei grösseren Umbauarbeiten können zudem noch Baunebenkosten in Höhe von 10 % bis 15 % der reinen Baukosten anfallen.
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Günstig Haus umbauen – so gelingt der Low-Budget-Umbau
Ein Haus oder eine Wohnung umzubauen kann nervenaufreibend sein und kostet in der Regel viel Geld. Aber es geht auch anders. Ein sogenannter «Low-Budget-Umbau» ist definitiv möglich. Doch auf was muss hier besonders geachtet werden?
Folgende Punkte sollten also beachtet werden:
- Langfristige Wünsche und Bedürfnisse beachten
- Planung ist das A und O
- Auf qualitative, aber günstige Bauprodukte setzen
- Kostenfaktor Treppe
- Wirtschaftlichkeit der Umbauarbeiten berücksichtigen
- Offenes Wohnkonzept
- Arbeitsaufwand der Dienstleister im Zaum halten
- Puffer einplanen
Im nächsten Abschnitt werden wir uns genauer mit diesen Punkten auseinandersetzen.
Langfristige Wünsche und Bedürfnisse beachten
Kurzfristiges Denken kommt selten gut. Besonders, wenn eine Wohnung oder Haus umgebaut wird, sollte beachtet werden, dass die einzelnen Wünsche und Bedürfnisse auch auf längerfristiger Sicht erfüllt werden. So kann eine Isolierung oder eine Photovoltaik-Anlage zwar im ersten Moment teuer erscheinen, aber auf längere Sicht spart dies einiges an Energiekosten ein. Meistens unterstützt der Staat energieeffiziente Umbauarbeiten auch mit entsprechenden Förderungsbeiträgen.
Planung ist das A und O
Einmal mehr ist auch hier die Planung elementar. Dank einer sorgfältigen Planung können Prozesse vereinfacht und kostengünstiger durchgeführt werden. Aus diesem Grund macht es auch Sinn, sich eine Fachperson zur Seite zu ziehen und mit ihm oder ihr die entsprechenden Schritte durchzugehen. Eine laufende Überwachung der einzelnen Bauschritte sollte auch stattfinden. Um hier nicht zu hohe Kosten zu verursachen, ist eine klare finanzielle Obergrenze festzulegen. Zudem sollte hier ein Puffer eingeplant werden, falls unvorhergesehene Kosten entstehen. Vor allem in älteren Gebäuden kann es durchaus vorkommen, dass plötzlich Schäden entdeckt werden, die unbedingt behoben werden müssen.
Auf qualitative, aber günstige Bauprodukte setzen
Sparen am falschen Ort kann sehr teuer werden. Einfach nur in den nächsten Baumarkt zu marschieren und die günstigsten Produkte zu nehmen, macht nicht immer Sinn. Lieber wird der Fokus auf qualitativ, aber kostengünstige Baustoffe gesetzt. Beispielsweise muss es nicht immer gleich eine Glasscheibe für das Geländer sein, sondern es können auch andere Materialien gut als Alternative verwendet werden.
Kostenfaktor Treppe
Eine Treppe wird oft unterschätzt und verursacht mehr Kosten, als oft angenommen wird. Überlegen Sie sich also, ob eine Fertigteiltreppe aus Beton mit einer entsprechenden Bekleidung nicht auch reicht oder ob es wirklich eine massgefertigte Treppe sein muss.

Wirtschaftlichkeit der Umbauarbeiten berücksichtigen
Je nach Gebäudeteil und dessen Lebenserwartung fallen unterschiedlich hohe Kosten an. Zu den Projekten, die prozentual zum Gesamtwert eines Standardhauses am günstigsten ausfallen, zählen:
- Elektronik
- Heizungssysteme
- Küche
Teurer sind in der Regel:
- Badezimmer
- Fassade
- Dach
- Fenster- und Aussentüren
- Innenausbau
Offenes Wohnkonzept
Auch mit einer guten Raumplanung lässt sich einiges herausholen. Je offener die ganze Gestaltung erfolgt, desto mehr Kosten können auch hier eingespart werden. Jede Wand verbraucht Raum und Platz, der nur begrenzt benutzt werden kann. Immer mehr Leute verbinden deshalb das Wohnzimmer und die Küche zu einem einzigen grossen Raum. Wer trotzdem eine Abtrennung zwischen Küche und Wohnzimmer möchte, kann eine Schiebetüre einbauen. So kann eine Trennung jederzeit erfolgen.
Stauraum effizient nutzen
Ein grosser Umbau muss nicht immer sein, manchmal reicht schon eine Umstrukturierung oder den Platz einfach mit richtigen Einrichtungen und Möbeln effizient zu nutzen. Dachschrägen oder Treppen eignen sich ideal, um Sachen zu verstauen. Mit speziell angefertigten Möbeln kann hier also einiges erreicht werden.
Arbeitsaufwand der Dienstleister im Zaum halten
Meistens sind es nicht die Materialkosten, die die Ausgaben in die Höhe treiben, sondern die Arbeitskosten für die Handwerker. Je höher der Arbeitsaufwand, desto höher sind auch die Kosten für die Handwerker. Aus diesem Grund sollten Sie sich vorab überlegen, ob auch gewisse Eigenleistungen vollbracht werden können. Vielleicht ist es auch möglich, dass Sie die Handwerker unterstützen. So können Sie vom Know-how mitprofitieren und gleichzeitig Kosten sparen.

Puffer einplanen
Eine gutdurchdachte, realistische Planung kann einiges an Kosten einsparen und auch die Nerven deutlich weniger beanspruchen. Gerade in älteren Häusern und Wohnungen, kann im Vorfeld nicht genau gesagt werden, was alles zum Vorschein kommt. Aus diesem Grund ist ein Puffer für alle Notfälle sehr essenziell und sollte nicht vergessen werden. Es wäre fatal, wenn genau im falschen Moment kein Geld mehr vorhanden ist.
Mit einer fachlich fundierten Planung kann Ihnen so etwas aber eigentlich nicht passieren. Holen Sie sich noch heute eine kostenlose Offerte für Ihr Umbau-Projekt ein.