Vorplatz pflastern - Das sind die Kosten und Preise
30. August 2023

- Worauf kommt es beim Vorplatz pflastern an?
- Arbeitsschritte und Vorbereitung
- Was kostet es, die Einfahrt pflastern zu lassen
- Einfahrt selber pflastern
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Worauf kommt es beim Vorplatz pflastern an?
Es gibt einige Dinge zu beachten, wenn Sie Ihren Vorplatz pflastern möchten. So ist es beispielsweise wichtig, ob das Gelände, das befestigt werden soll, abschüssig ist, oder nicht, und welchen Untergrund Sie haben. Bei der Auswahl der sichtbaren Oberfläche sollte das Material zum Rest Ihres Hauses und Gartens passen. Und schliesslich gibt es auch preislich erhebliche Unterschiede bei der Auswahl der Pflastersteine.
Recht günstig sind so genannte Rasenkammersteine, die zudem weniger Unterbau benötigen, als eine geschlossene Pflasterdecke. Diese sind allerdings Geschmackssache und sehen schnell etwas billig und ungepflegt aus. Steine aus Beton gibt es in zahlreichen unterschiedlichen Farben und Formaten und sogar künstlich gealtert. Die Preise beginnen hier ab etwa CHF 20.- je Quadratmeter. Natursteinen sind optisch naturgemäss am edelsten anzusehen und in der Regel auch widerstandsfähiger, als Beton. Dafür muss man aber auch bis zu CHF 100.- oder mehr für einen Quadratmeter zahlen. Nicht vergessen werden darf, dass der Belag bei weitem nicht der einzige Materialkostenfaktor ist, wenn die Einfahrt gepflastert werden soll. Unterhalb dieser obersten Schicht verbirgt sich ein mehrstufiger Unterbau, der Stabilität und Drainage verspricht. Sie möchten schliesslich, dass die Pflastersteine an Ort und Stelle bleiben und nicht einsacken.
Arbeitsschritte und Vorbereitung
Damit Ihr Vorplatz beständig gut aussieht und Sie ohne Bedenken vielleicht sogar mehr als nur ein Auto darauf parken können, zieht der Pflasterbetrieb zunächst etwa einen halben Meter Erdreich von dem vorher sorgfältig ausgemessenen und abgesteckten Bereich ab. Die genaue Tiefe hängt davon ab, wie Ihr Grundstück gelegen ist und wie der Untergrund beschaffen ist. Auf die entstandene Fläche werden dicke Schichten Kies und Schotter aufgebracht. Diese werden jeweils mithilfe einer Rüttelplatte verdichtet, damit später kein nachträgliches Wegsacken mehr möglich ist. Auf diese Packung werden 4-5 Zentimeter Splitt geschüttet und ebenfalls verdichtet. Je nach ausgewählter Steinvariante, legen die Steinesetzer als erstes die Randsteine, die gegebenenfalls in Betonmischung gesetzt werden, und füllen die Fläche dann nach und nach mit den Pflastersteinen auf. Dabei sind verschiedene Muster möglich, oder aber einfaches Stein-an-Stein-Legen. Besonders grosse Flächen können mit einer Pflastermaschine verlegt werden. Je komplizierter das Verlegen sich gestaltet, desto höher werden natürlich die Kosten. Wenn der gesamte Vorplatz mit Pflaster belegt ist, wird die Fläche nochmals abgerüttelt und dann Sand, Feinsplitt oder Mörtel in die Fugen eingeschlämmt. Nun muss die frisch gepflasterte Auffahrt nach dem Abtrocknen nur noch abgefegt werden und kann dann sofort genutzt werden.
Was kostet es, die Einfahrt pflastern zu lassen
Das Pflastern einer Einfahrt besteht aus mehreren Arbeitsschritten, die wir für Sie hier übersichtlich aufgelistet haben. Die Höhe der Gesamtkosten hängt aber nicht nur von der Anzahl der Quadratmeter ab, sondern auch von der Qualität der ausgesuchten Steine sowie von Faktoren wie Gefälle im Gelände oder Musterung im Pflaster.
| Leistung | Einheit | Kosten von | Kosten bis |
|---|---|---|---|
| Aushub und Erde abfahren | Quadratmeter | CHF 15.- | CHF 25.- |
| Material Unterbau und Steine | Quadratmeter | CHF 55.- | CHF 70.- |
| Unterbau einbringen | Quadratmeter | CHF 15.- | CHF 20.- |
| Vorplatz pflastern und ausfugen | Quadratmeter | CHF 100.- | CHF 130.- |
| Total | Quadratmeter | CHF 185.- | CHF 270.- |
Einfahrt selber pflastern
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Sie sollten die Möglichkeit, Ihren Vorplatz selbst zu pflastern, nur dann ernsthaft ins Auge fassen, wenn Sie Erfahrungen mit Pflasterarbeiten haben oder auf qualifizierte Hilfe zurückgreifen können. Ausmessen, Aushub und Unterbau erfordern sehr genaues Arbeiten und zudem einiges an schweren Gerätschaften. Das eigentliche Setzen der Steine ist der kleinste Teil der Arbeit, sollte aber ebenfalls nicht unterschätzt werden. Fachleute werden Sie zudem beraten, was Gefälle für Regenwasser, Wendekreise und ähnliches betrifft. Es lohnt sich, hier einen spezialisierten Betrieb zu beauftragen.
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