Gerüstbau - Das sind die Kosten und Preise
21. November 2024

- Übersicht der Kosten für einen Gerüstbau
- Zusammensetzung der Gerüstbau Kosten
- Einflussfaktoren auf die Kosten
- So sparen Sie bei den Kosten für den Gerüstbau
Übersicht der Kosten für einen Gerüstbau
Die Kosten für den Gerüstbau variieren stark je nach Gerüsttyp und Anforderungen des Projekts. Die Preisspanne dabei hängt davon ab, ob das Gerüst für ein Einfamilienhaus oder für ein höheres Gebäude verwendet wird, und wie anspruchsvoll die Bedingungen am Standort sind. Rollgerüste oder spezielle Sicherheitsgerüste können hingegen teurer ausfallen, besonders wenn zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen nötig sind.
In aller Regel werden die Gesamtkosten insbesondere durch die Mietdauer des Gerüsts beeinflusst. Kurze Mietperioden von wenigen Tagen sind im Verhältnis viel teurer pro Tag als langfristige Mieten, da der Transport sowie der Auf- und Abbau einen Grossteil der Kosten ausmacht.
Bei vorangegangenen Aufträgen hier bei Ofri konnten wir Preis zwischen CHF 2759.- und CHF 5900.- feststellen. Dies bedeutet demnach Kosten von CHF 3891.- im Mittel.
Zusammensetzung der Gerüstbau Kosten
Die Kosten für einen Gerüstbau setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die je nach Projekt individuell variieren. Eine typische Kostenaufstellung umfasst folgende Positionen:
1. Materialkosten
Diese beziehen sich auf den Typ des Gerüsts und die spezifischen Anforderungen. Ein Fassadengerüst kostet mehr als ein einfaches Rollgerüst, das Sie vielleicht für kleinere Malerarbeiten aussen einsetzen möchten. Auch Sonderkonstruktionen oder zusätzliche Sicherheitsmerkmale können die Materialkosten erhöhen.
2. Arbeitskosten
Der Aufbau eines Gerüsts erfordert Fachwissen und Präzision. Je komplexer die Aufstellung und je höher das Gebäude, desto höher fallen auch die Arbeitskosten aus. Hierbei sollten Sie mit CHF 90.- bis 130.- pro Arbeitsstunde kalkulieren.

3. Transportkosten
Der Transport des Gerüsts zum Standort und die Rückholung nach Beendigung der Arbeiten sind ebenfalls relevante Faktoren. Besonders bei abgelegenen oder schwer zugänglichen Baustellen steigen die Transportkosten, da zusätzliche Logistik oder ein grösserer Aufwand nötig sind.
4. Genehmigungen
In einigen Kantonen sind spezielle Bewilligungen für das Aufstellen eines Gerüsts erforderlich, vor allem wenn das Gerüst in öffentlichen Bereichen platziert wird. Die Genehmigungskosten variieren je nach Gemeinde.
Diese Zusammensetzung der Kosten verdeutlicht, dass es sinnvoll ist, vorab detaillierte Angebote einzuholen. So haben Sie die Möglichkeit, die einzelnen Posten zu vergleichen und ein passendes Angebot für Ihr Projekt zu finden. Viele Fachbetriebe rechnen auch pro Quadratmeter oder über eine Pauschale ab.
Wenn Sie eine Offertenanfrage bei Ofri stellen, erhalten Sie auf Ihr Projekt zugeschnittene Angebote und sind über die Kosten für Ihren Gerüstbau voll im Bilde.
Einflussfaktoren auf die Kosten
Die finalen Kosten für den Gerüstbau hängen von verschiedenen Faktoren ab, die über die Grundkosten hinausgehen und das Angebot stark beeinflussen können. Hier sind einige zentrale Einflussfaktoren:
Höhe und Fläche des Gebäudes
Je grösser die abzudeckende Fläche und je höher das Gebäude, desto aufwendiger ist der Gerüstaufbau. Hohe Gebäude erfordern zusätzliche Sicherheitsmassnahmen und Stabilisierungsmaterialien, was die Kosten erhöht.
Standortbedingungen
Der Standort des Projekts spielt ebenfalls eine Rolle. Bei einem Standort auf unebenem oder schwer zugänglichem Gelände müssen möglicherweise Anpassungen vorgenommen werden, die zusätzliche Kosten verursachen. Auch Baustellen mit schwierigen Wetterbedingungen oder hohem Sicherheitsbedarf treiben die Preise in die Höhe.
Dauer der Miete
Die Mietdauer des Gerüsts hat, wie bereits eingangs erwähnt, einen ganz wesentlichen Einfluss auf die Gesamtkosten. Während kurze Mietzeiten tendenziell einen höheren Tagespreis aufweisen, werden langfristige Mietverträge oft mit einem Rabatt pro Tag versehen. Eine sorgfältige Planung kann hier helfen, die Kosten zu optimieren.
Saisonalität
Besonders in der warmen Jahreszeit, wenn die Nachfrage hoch ist, können Gerüstbauunternehmen höhere Preise verlangen. In der Nebensaison hingegen lassen sich oft günstigere Konditionen erzielen, da die Nachfrage geringer ist.
Diese Faktoren zeigen, dass es bei der Preisfindung hilfreich ist, vorab eine klare Planung und Bedarfsanalyse durchzuführen.
So sparen Sie bei den Kosten für den Gerüstbau

Mit ein paar gezielten Tipps lassen sich die Kosten für den Gerüstbau oft reduzieren. Hier einige Ansätze, wie Sie bei Ihrem Projekt sparen können, ohne auf Qualität und Sicherheit zu verzichten:
- Frühzeitig planen: Eine rechtzeitige Planung sichert nicht nur eine bessere Auswahl an Anbietern, sondern ermöglicht oft auch günstigere Konditionen.
- Vergleiche einholen: Holen Sie Angebote von mehreren Gerüstbauern ein. So können Sie die Kosten der einzelnen Positionen vergleichen und das beste Angebot auswählen. Bei Ofri erhalten Sie automatisch mit nur einer Offertenanfrage gleich mehrere Angebote.
- Lange Mietdauer nutzen: Wenn möglich, verlängern Sie die Mietdauer. Viele Anbieter bieten günstigere Tagespreise für längere Mietverträge an.
- Nebensaison buchen: Falls möglich, verlegen Sie das Projekt, wie zum Beispiel das Streichen Ihrer Fassade in die Nebensaison, um von niedrigeren Preisen zu profitieren.
- Rabatte anfragen: Einige Anbieter gewähren Rabatte, besonders bei grösseren Projekten oder Langzeitmieten. Eine kurze Nachfrage lohnt sich.