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Wände streichen

Welchen Vorteil hat es, wenn ein Profi die Wände streicht?

Vielleicht denken Sie: Das bisschen streichen kann ich selbst! Ein Eimer Farbe im Baumarkt ist schnell gekauft, und los geht's. Dennoch gibt es einige gute Gründe, diese Arbeiten einem Fachmann zu überlassen. Zunächst verfügen Profis meist über bessere Materialien, also Farben mit höherer Deckkraft, Sperrgründe und Spezialprodukte. Dann hat ein Maler jahrelange Berufserfahrung und kann schnell und effektiv auch problematische Bereiche mit den richtigen Massnahmen behandeln. Und nicht zuletzt arbeiten professionelle Anstreicher schnell, sauber und sicher. Insbesondere, wenn Sie eine farbige Wandgestaltung haben möchten, werden Sie den Unterschied sehen.

Was ist zu beachten beim Streichen der Wände?

Der Schwierigkeitsgrad einer Maler-Baustelle hängt von der Qualität der zu streichenden Flächen ab. Ist der Untergrund sauber und tragfähig, und sind die Wände gerade und nicht zu hoch, dürfte der Job unproblematisch sein. Wenn es sich aber um verwinkelte Räume, Gauben oder Dachschrägen handelt, ist mehr Aufwand einzukalkulieren. Ebenso, wenn sich Risse, Tapetenreste oder instabiler Putz auf dem Untergrund befinden. Um ein realistisches Angebot zu erhalten, sollten Sie die Gegebenheiten so detailliert wie möglich beschreiben.

Wozu sollten Wände regelmäßig gestrichen werden?

Mit der Zeit fangen Wandfarben an, zu vergrauen. Schmutzpartikel aus der Luft setzen sich ab und sind nach einer Weile auch nicht mehr wegzubekommen. Bestimmte Faktoren können diesen Effekt noch verstärken: fettige Luft in der Küche, ein Holzofen oder Wohnlagen an vielbefahrenen Straßen. Selbst nimmt man diese Veränderungen oft gar nicht so wahr. Doch alle fünf bis zehn Jahre sollten Sie Ihren Räumen einen neuen Anstrich gönnen. Das sieht dann wieder sauber und gepflegt aus und bringt auch mehr Licht ins Haus.

Welche Vorbereitungen sind für das Streichen der Wände zu treffen?

Räumen Sie den zu streichenden Bereich so frei, wie möglich. Hängen Sie Bilder und Vorhänge ab, rücken Sie Möbel ein gutes Stück von der Wand ab und entfernen Sie eventuell auch Lampen, Steckdosen und Lichtschalter. Das spart Zeit und Ihr Mobiliar bekommt keine ungewollten Farbkleckse. Abdeckmaterial bringt der Maler meist selbst mit. Trotzdem kann es nicht schaden, wenn Sie Möbel und Polster mit alten Laken oder Handtüchern schützen. Falls bestimmte Bereiche, wie ein Treppenaufgang, schwer zugänglich sein sollten, sprechen Sie mit Ihrem Handwerker vorher ab, wer Leiter oder Gerüst stellt. So vermeiden Sie unnötige Verzögerungen bei den Arbeiten.

Welche Art der Farbe ist die richtige für mich?

Der Klassiker unter den Wandfarben sind sicherlich die Dispersionsfarben in weiß oder abgetönt. Sie decken gut und trocknen schnell. Außerdem sind sie geruchsarm und umweltverträglich. Im Gegensatz zu Latexfarben sind Dispersionsfarben allerdings weniger widerstandsfähig und nicht so gut abwaschbar. Darum werden Latexanstriche gern in Treppenhäusern oder in öffentlichen Bereichen eingesetzt. Latex ist deutlich teurer, als normale Dispersionsfarbe und hat immer einen leichten Glanz. Darüber hinaus gibt es noch verschiedene Spezialprodukte, wie Isolierfarbe oder Sperrgrund, die das Durchscheinen alter Verfärbungen verhindern können. Besonders umweltschonend und Allergiker-geeignet sind Silikatfarben. Wer traditionelle Techniken bevorzugt, kann weiterhin zwischen Ölfarben, Kaseinfarben oder Kalkfarben wählen.

Den optimalen Farbton für die Wände wählen

Letztlich ist es eine Frage des Geschmacks und des persönlichen Wohnstiles, für welchen Farbton Sie sich entscheiden. Es gibt aber ein paar Tricks, die Ihnen die Wahl erleichtern können. Wenn Ihre Räume eher klein und niedrig sind, dann sollten Sie zu hellen Farben greifen. Vor allem sollte die Zimmerdecke einige Nuancen heller gehalten sein, als die Wände. Das vergrößert den Raum optisch und streckt ihn. Eine dunkle Decke lässt einen Raum niedriger erscheinen. Dunkle Wände machen große Zimmer heimeliger und kompakter. Auch Farbtöne haben nachgewiesenermaßen eine bestimmte Wirkung auf Menschen. Blau entspannt und beruhigt, ist also ideal für Schlafzimmer. Rot dagegen ist dynamisch und anregend und daher eher etwas für Wohnbereiche oder Arbeitszimmer. Gelb ist heiter und wirkt sich positiv auf die Laune aus, ähnlich wie Orange. Grün wiederum weckt die Kreativität. Es gibt unzählige Möglichkeiten, Farben zu kombinieren, um bestimmte Effekte zu erzielen. Ihr Maler kann Sie dazu kompetent beraten.

Wie viel Zeit muss zum Streichen von Wänden eingeplant werden?

Die benötigte Zeit ist natürlich abhängig von der Beschaffenheit Ihrer Räume und den speziellen Gestaltungswünschen. Ein durchschnittlich großes Zimmer mit normalen Anforderungen ist problemlos in einigen Stunden zu streichen. Bei schwierigeren Aufgaben, wie Treppenhäusern, hohe Decken oder vielen Ecken kann es entsprechend länger dauern. Merke: je besser Sie den Raum vorbereiten, desto schneller kann der Maler arbeiten!

Was kostet es, Wände streichen zu lassen?

Auch hier hängt die Höhe des Angebotes maßgeblich von der Aufgabenstellung ab. Je aufwändiger die Arbeiten, desto länger braucht der Handwerker selbstverständlich. Die Bandbreite der Kosten eines Auftrages über ofri.ch liegt in der Regel zwischen rund 300,- und 700,- CHF.

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