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Start » Ratgeber » Bodenfliesen verlegen – Schritt-für-Schritt-Anleitung für Anfänger

Bodenfliesen verlegen – Schritt-für-Schritt-Anleitung für Anfänger

Bodenfliesen sind robust, pflegeleicht und in unzähligen Designs erhältlich. Mit der richtigen Vorbereitung können auch Heimwerker Fliesen selbst verlegen. Das spart Kosten und ermöglicht individuelle Gestaltung. Dieser Ratgeber führt Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess. Sie erfahren, welche Werkzeuge Sie benötigen und worauf Sie bei der Materialwahl achten müssen.

Ofri Redaktion
26. Januar 2026 - 11 Min. Lesezeit

Plattenleger verlegt Bodenfliesen

  • Die richtige Fliese auswählen
  • Materialbedarf berechnen
  • Benötigte Werkzeuge und Materialien
  • Schritt für Schritt: Bodenfliesen verlegen
  • Fazit: Mit Geduld zum perfekten Fliesenboden

Die richtige Fliese auswählen

Bevor Sie mit dem Verlegen beginnen, müssen Sie die passende Fliese für Ihren Einsatzzweck wählen. Nicht jede Fliese eignet sich für jeden Raum.

Fliesen werden in fünf Abriebklassen eingeteilt. Klasse 1 und 2 eignen sich nur für Wände. Für Wohnräume wählen Sie Klasse 3, für stark genutzte Bereiche wie Küche oder Flur Klasse 4, für Garagen Klasse 5.

Diverse Bodenfliesen

Materialarten verstehen

Fliesenart Wasseraufnahme Eigenschaften Einsatzbereich
Steingut Hoch (>10%) Grobporig, leicht zuzuschneiden Nur Innenwände, nicht frostfest
Steinzeug Gering (<3%) Dicht, robust, säure- und laugenbeständig Boden innen und aussen, frostfest
Feinsteinzeug Sehr gering (<0,5%) Extrem dicht, höchste Strapazierfähigkeit Alle Bereiche, höchste Belastung

Steingutfliesen sind besonders leicht zu bearbeiten, eignen sich aber nur als glasierte Wandfliesen im Innenbereich. Steinzeugfliesen sind deutlich robuster und frostsicher. Feinsteinzeugfliesen bieten die höchste Qualität mit extremer Dichte und minimaler Wasseraufnahme.

Achten Sie auch auf die R-Klassen. Diese geben die Rutschhemmung an. Je höher die Klasse, desto trittsicherer. In Feuchträumen ist Trittsicherheit wichtig. Für Bäder wählen Sie mindestens Klasse R9, für Nassräume R10. Im Aussenbereich sind höhere Klassen erforderlich.

Materialbedarf berechnen

Messen Sie den Raum an der längsten und breitesten Stelle. Multiplizieren Sie die Werte für die Grundfläche in Quadratmetern. Rechnen Sie zehn Prozent für Verschnitt hinzu, bei grossen Formaten oder verwinkelten Räumen sogar 15 Prozent.

Boden ausmessen

Kaufen Sie mindestens ein zusätzliches Paket als Reserve für spätere Reparaturen. Fliesen derselben Serie können in verschiedenen Produktionschargen leicht unterschiedliche Farbtöne aufweisen. Mischen Sie Fliesen aus verschiedenen Kartons, damit kleine Farbunterschiede später nicht auffallen.

Tipp zur Raumwirkung: Grosse Fliesen lassen kleine Räume grösser wirken und reduzieren die Anzahl der Fugen. Quer verlegte Fliesen machen schmale Räume optisch breiter. Helle Farben schaffen ein offenes Ambiente, dunkle Töne wirken gemütlich.

Benötigte Werkzeuge und Materialien

Für das Verlegen von Bodenfliesen benötigen Sie folgende Materialien:

Materialliste:

  • Bodenfliesen in ausreichender Menge
  • Fliesenkleber passend zum Untergrund
  • Fugenmörtel in gewünschter Farbe
  • Grundierung oder Haftgrund für den Untergrund
  • Ausgleichsmasse bei Unebenheiten
  • Abdichtung für Feuchträume sowie Silikon für Anschlussfugen

Werkzeugliste:

  • Zahnspachtel in passender Zahngrösse
  • Glättkelle zum Auftragen
  • Fliesenkreuze für gleichmässige Fugenbreite
  • Fliesenschneider für gerade Schnitte
  • Winkelschleifer für Aussparungen
  • Gummihammer zum Anklopfen
  • Wasserwaage zur Kontrolle
  • Fugbrett oder Gummischieber
  • Schwamm zum Reinigen
  • Teppichmesser für präzise Arbeiten

Schritt für Schritt: Bodenfliesen verlegen

Erfahren Sie, wie Sie in zehn einfachen Schritten Ihren Boden selbst fliesen können.

Schritt 1: Untergrund vorbereiten

Ein perfekter Untergrund ist entscheidend für dauerhafte Haltbarkeit. Der Boden muss eben, fest, trocken, sauber und tragfähig sein. Bevor Sie mit dem Verlegen starten, achten Sie auf folgende Punkte:

Arbeitsschritt Beschreibung Wichtige Hinweise
Alten Bodenbelag entfernen Entfernen Sie den kompletten alten Belag. Laminat, Linoleum und Teppich lassen sich meist leicht ablösen. Alte Fliesen mit Meissel und Hammer oder elektrischem Fliesenhammer entfernen. Sorgfältig arbeiten, damit der Estrich nicht beschädigt wird.
Kleberreste entfernen Alte Kleberreste mit Spachtel entfernen. Hartnäckige Rückstände mit Kleberentferner einweichen. Untergrund muss vollständig sauber sein, sonst haftet der neue Kleber nicht.
Ebenheit prüfen Ebenheit mit Wasserwaage oder Richtlatte prüfen. An mehreren Stellen anlegen und auf Durchscheinen von Licht achten. >3 mm Abweichung pro Meter ausgleichen; bei Fliesen ab 60×60 cm max. 2 mm.
Untergrund ausgleichen Risse und Löcher mit Spachtelmasse füllen. Grössere Unebenheiten mit selbstverlaufender Ausgleichsmasse beseitigen. Trocknungszeit 24–48 Std.; frischer Estrich mind. 4 Wochen trocknen lassen.
Grundierung auftragen Auf saugenden Untergründen Haftgrund gleichmässig aufrollen. Verbessert Haftung und reguliert die Saugfähigkeit.
Abdichtung in Feuchträumen Abdichtungsschlämme im Bereich von Dusche, Badewanne und Waschbecken auftragen. Abdichtbänder in Ecken und Übergängen einarbeiten. In Feuchträumen zwingend erforderlich.

Schritt 2: Verlegemuster festlegen

Entscheiden Sie sich für ein Verlegemuster. Beim Kreuzverband ordnen Sie alle Fliesen exakt nebeneinander an. Diese Methode ist am einfachsten und ideal für Anfänger. Beim Halbverband versetzen Sie jede zweite Reihe um die Hälfte. Dies wirkt harmonisch wie Mauerwerk. Die Diagonalverlegung im 45-Grad-Winkel lässt quadratische Räume grösser wirken, erfordert aber präzises Ausmessen und mehr Verschnitt.

Schritt 3: Raummitte markieren und Fliesen trocken auslegen

Markieren Sie mit einer Schlagschnur die Längs- und Querachse des Raums. Die Kreuzung dieser Linien ist die Raummitte. Von hier aus beginnen Sie mit dem Verlegen, damit der Raum symmetrisch wirkt.

Legen Sie die Fliesen zunächst trocken aus, ohne Kleber. So sehen Sie, wie die Fliesen im Raum wirken und wo Sie zuschneiden müssen. Planen Sie so, dass an gegenüberliegenden Wänden gleich breite Randstücke entstehen. Vermeiden Sie zu schmale Streifen an den Rändern, diese wirken unharmonisch.

Berücksichtigen Sie bei gemusterten Fliesen die Hauptblickrichtung. Die Fugen sollten parallel zu Türen und Fenstern verlaufen, das wirkt am ruhigsten.

Schritt 4: Fliesenkleber anrühren und auftragen

Mischen Sie den Fliesenkleber nach Herstellerangabe an. Geben Sie das Pulver langsam in sauberes Wasser und rühren Sie mit einem Rührquirl gründlich durch. Der Kleber sollte eine cremige Konsistenz haben, ähnlich wie Kartoffelpüree. Lassen Sie den Kleber etwa fünf Minuten stehen und rühren Sie nochmals durch. Dies aktiviert die Bindemittel. Verarbeiten Sie den Kleber innerhalb der angegebenen Topfzeit, meist etwa zwei Stunden.

Die richtige Zahnspachtelgrösse wählen: Die Zahngrösse richtet sich nach der Fliesengrösse. Als Faustregel gilt: Die Zahnung entspricht der Fliesenstärke. Bei einer zehn Millimeter starken Fliese verwenden Sie einen Zahnspachtel mit zehn Millimeter Zahnung.

Fliesengrösse Zahngrösse Kleber auf Rückseite
Bis 10×10 cm 4-6 mm Nein
10×10 bis 30×30 cm 6-8 mm Nein
30×30 bis 60×60 cm 8-10 mm Bei Bedarf
Über 60×60 cm 10-12 mm Ja (Buttering-Floating)

Tragen Sie den Kleber mit der Glättkelle auf und ziehen Sie ihn mit dem Zahnspachtel in Viertelkreisen durch. Die Rillen sorgen für gleichmässige Verteilung und optimale Haftung. Arbeiten Sie in Etappen, kleben Sie nur so viel Fläche ein, wie Sie in 15 bis 20 Minuten verfliesen können.

Buttering-Floating-Verfahren bei grossen Fliesen: Bei Fliesen über 60 mal 60 Zentimetern tragen Sie Kleber sowohl auf den Boden als auch auf die Fliesenrückseite auf. Dies gewährleistet vollflächigen Kontakt und verhindert Hohlräume. Streichen Sie die Rückseite dünn ein und ziehen Sie auch hier mit dem Zahnspachtel durch.

Schritt 5: Fliesen verlegen

Drücken Sie die erste Fliese mit leicht schiebenden Bewegungen in das Kleberbett. Beginnen Sie in der Raummitte an der markierten Linie. Klopfen Sie die Fliese mit einem Gummihammer vorsichtig an. Achten Sie darauf, dass sie nicht bis zum Untergrund durchschlägt, sondern im Kleberbett schwebt. Kontrollieren Sie mit der Wasserwaage, ob die Fliese waagerecht liegt. Korrigieren Sie bei Bedarf sofort. Setzen Sie Fliesenkreuze an allen vier Ecken, um gleichmässige Fugenbreite zu gewährleisten. Die Fugenbreite beträgt meist zwei bis fünf Millimeter.

Verlegen Sie Reihe für Reihe und arbeiten Sie sich von der Mitte zu den Rändern vor. Entfernen Sie überschüssigen Kleber sofort mit einem feuchten Schwamm. Kleberreste auf der Oberfläche lassen sich später nur schwer entfernen. Lassen Sie an den Wänden etwa fünf Millimeter Abstand. Dies ist die Dehnungsfuge, die Bewegungen des Bodens ausgleicht. Sie wird später mit Silikon verschlossen oder von Sockelleisten verdeckt.

Fliesenkeile

Fliesenkeile sind ideal, um Höhenunterschiede («Überzähne») bei großen oder rektifizierten Fliesen zu vermeiden und eine absolut ebene Oberfläche zu schaffen, während herkömmliche Fliesenkreuze primär für gleichmäßige Fugenabstände sorgen. Oft ist die Kombination aus beidem für ein perfektes Ergebnis am besten.

Schritt 6: Fliesen zuschneiden

An den Rändern müssen Sie Fliesen zuschneiden. Messen Sie die Lücke genau aus und übertragen Sie das Mass auf die Fliese. Berücksichtigen Sie dabei die Fugenbreite und die Dehnungsfuge zur Wand.

Für gerade Schnitte verwenden Sie einen manuellen Fliesenschneider. Legen Sie die Fliese ein und ziehen Sie den Schneidrädchen mit festem Druck über die Glasur. Brechen Sie die Fliese anschliessend entlang der Ritze. Mit etwas Übung gelingt dies sauber.

Für Aussparungen wie Rohrdurchführungen oder Ecken verwenden Sie einen Winkelschleifer mit Diamantscheibe. Zeichnen Sie die Aussparung auf die Fliese und schneiden Sie vorsichtig entlang der Linie. Tragen Sie unbedingt Schutzbrille und Gehörschutz. Bei runden Aussparungen können Sie mehrere Schnitte setzen und das Material mit einer Fliesenzange ausknipsen. Glätten Sie raue Kanten mit Schleifpapier.

Schritt 7: Trocknungszeit einhalten

Lassen Sie den Fliesenkleber mindestens 24 Stunden trocknen, bevor Sie die Fliesen verfugen. Die genaue Zeit entnehmen Sie den Herstellerangaben. Betreten Sie den Boden in dieser Zeit nicht. Entfernen Sie nach der Trocknungszeit alle Fliesenkreuze. Kontrollieren Sie die Fugen und entfernen Sie Kleberreste mit einem Messer oder Spachtel. Die Fugen müssen sauber und frei von Kleber sein.

Trocknungszeit nicht verkürzen: Verfugen Sie niemals zu früh. Feuchter Kleber gibt nach und die Fliesen verschieben sich. Auch die Feuchtigkeit im Kleber kann den Fugenmörtel beeinträchtigen. Halten Sie die empfohlene Wartezeit unbedingt ein.

Schritt 8: Fliesen verfugen

Mörtel anmischen: Mischen Sie den Fugenmörtel nach Packungsangabe mit sauberem Wasser an. Rühren Sie mit dem Rührquirl gründlich durch, bis eine homogene Masse entsteht. Lassen Sie den Mörtel kurz quellen und rühren Sie nochmals durch.

Aufbringen des Mörtel: Verteilen Sie den Fugenmörtel mit einem Fugbrett oder Gummischieber diagonal über die Fliesen. Arbeiten Sie den Mörtel mit Druck in die Fugen ein. Halten Sie das Werkzeug schräg und ziehen Sie es diagonal über die Fläche, so füllen sich die Fugen vollständig.

Verfungen von Fliesen

Anziehen lassen: Lassen Sie den Mörtel leicht anziehen, bis er nicht mehr am Finger haftet. Dies dauert etwa 15 bis 30 Minuten. Waschen Sie dann mit einem feuchten Schwamm die überschüssige Fugenmasse ab. Arbeiten Sie diagonal zur Fuge, sonst wischen Sie den Mörtel wieder heraus.

Schwamm sauber halten: Spülen Sie den Schwamm häufig aus und wechseln Sie das Wasser regelmässig. Nach dem ersten Waschen bildet sich ein Schleier auf den Fliesen. Diesen polieren Sie nach vollständiger Trocknung mit einem trockenen Tuch weg.

Schritt 9: Dehnungsfugen mit Silikon verschliessen

Die Dehnungsfugen an Wänden, Übergängen und zu anderen Bauteilen dürfen nicht mit Fugenmörtel gefüllt werden. Verwenden Sie dauerelastisches Sanitärsilikon. Dieses bleibt flexibel und gleicht Bewegungen aus. Schneiden Sie die Silikonspitze schräg an und tragen Sie das Silikon gleichmässig in die Fuge ein. Ziehen Sie die Fuge mit einem Fugenglätter oder dem angefeuchteten Finger glatt ab. Entfernen Sie überschüssiges Silikon sofort mit einem feuchten Tuch.

Schritt 10: Sockelleisten anbringen

Sockelleisten verdecken die Dehnungsfuge und schützen die Wand beim Wischen. Sie können spezielle Sockelfliesen verwenden oder aus übrigen Bodenfliesen Streifen schneiden. Eine Höhe von sechs bis acht Zentimetern ist üblich.

Sockelleisten anbringen

Tragen Sie Fliesenkleber auf die Rückseite der Sockelleiste auf und drücken Sie diese an die Wand. Verwenden Sie Fliesenkeile am Boden, um eine Fuge zur Bodenfliese zu lassen. Diese wird später mit Silikon verschlossen.

Fazit: Mit Geduld zum perfekten Fliesenboden

Bodenfliesen selbst zu verlegen ist mit der richtigen Vorbereitung machbar. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind ein perfekter Untergrund, sorgfältiges Ausmessen und Geduld.

Für Anfänger eignen sich mittelgrosse Fliesen im Kreuzverband. Grossformate erfordern Erfahrung. Bei Unsicherheit beauftragen Sie besser einen Fachbetrieb. Bei Ofri können Sie direkt kostenlose Offerten für Ihr Projekt erhalten.

Für professionelle Unterstützung finden Sie auf Ofri qualifizierte Boden- und Plattenleger.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann man Fliesen auf Fliesen verlegen?

Ja, wenn die alten Fliesen fest haften. Reinigen und rauen Sie die Oberfläche an. Verwenden Sie Haftgrund für glatte Untergründe. Beachten Sie, dass der Boden etwa einen Zentimeter höher wird.

Wie lange darf man Fliesen nicht betreten?

Nach dem Verlegen mindestens 24 Stunden warten, nach dem Verfugen weitere 24 Stunden. Bei niedrigen Temperaturen verlängern sich die Zeiten.

Welchen Fliesenkleber verwenden?

Für Estrichböden Standard-Kleber, für kritische Untergründe flexiblen Kleber, für Feuchträume wasserfesten Kleber, für Grossformate Spezialkleber.

Wie breit sollten Fugen sein?

Ideal sind zwei bis fünf Millimeter. Zu schmale Fugen lassen sich schwer verfugen, zu breite Fugen wirken unruhig.

Was kostet Fliesen verlegen lassen?

In der Schweiz CHF 60.- bis 100.- pro Quadratmeter. Eigenleistung spart 40 bis 50 Prozent.

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