Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich meinen Apfelbaum mit Rasendünger düngen?
Nein, Rasendünger enthält in aller Regel zu viel Stickstoff, der das Blattwachstum fördert, aber die Fruchtbildung hemmen kann. Besser sind Kompost, Hornspäne oder spezieller Apfelbaum-Dünger.
Wie erkenne ich, dass mein Apfelbaum zu wenig Nährstoffe hat?
Typische Anzeichen sind kleine, blasse Blätter, wenige oder kleine Früchte und schwaches Wachstum. Gelbe Blätter deuten oft auf Stickstoffmangel hin, während rissige Früchte ein Zeichen für Kalium-Mangel sein können.
Kann ich meinen Apfelbaum mit Kaffeesatz düngen?
Ja, Kaffeesatz enthält Stickstoff und lockert den Boden. Aber nur in kleinen Mengen verwenden, da er den Boden leicht versauern kann.
Ist es sinnvoll, Apfelbäume im Topf zu düngen?
Ja, Apfelbäume in Kübeln brauchen mehr Nährstoffe als solche im Garten, da die Erde im Topf schneller ausgelaugt wird. Verwenden Sie im Frühjahr und Sommer alle vier bis sechs Wochen einen organischen Flüssigdünger.
Was passiert, wenn ich meinen Apfelbaum zu viel dünge?
Ein Überdüngen kann das Wachstum unkontrolliert fördern, wodurch der Baum anfälliger für Krankheiten wird. Zudem kann ein Überangebot an Stickstoff die Fruchtqualität verschlechtern.
Kann ich meinen Apfelbaum mit Hühner- oder Pferdemist düngen?
Ja, aber nur, wenn dieser gut verrottet ist. Frischer Mist ist zu scharf und kann die Wurzeln schädigen. Pferdemist eignet sich gut im Herbst, da er langsam Nährstoffe freisetzt.
Sollte ich meinen Apfelbaum vor oder nach dem Regen düngen?
Am besten direkt vor einem leichten Regen, damit die Nährstoffe gut in den Boden eindringen. Bei starkem Regen besteht allerdings die Gefahr, dass der Dünger ausgewaschen wird. Düngen Sie dann erneut nach dem Regen.







