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Start » Ratgeber » Kellerboden abdichten: So stoppen Sie Feuchtigkeit und Schimmel

Kellerboden abdichten: So stoppen Sie Feuchtigkeit und Schimmel

Feuchtigkeit im Keller bleibt selten ein kleines Problem. Wasser und Feuchtigkeit dringen überall ein und schädigen den Bodenaufbau, die Wände, gelagerte Gegenstände und verschlechtern ausserdem das Raumklima. Die Ursache sollte deshalb immer gewissenhaft geprüft werden. Nicht für jeden feuchten Boden ist die gleiche Lösung die richtige Lösung. Mal drückt Wasser von unten, mal zieht seitlich Feuchtigkeit ein, mal liegt das Problem an Kondenswasser oder einem fehlenden Bodenaufbau. Wer den Kellerboden abdichten will, spart mit einer sauberen Diagnose viel Geld und verhindert vor allem halbe Lösungen, bei denen das Problem nach kurzer Zeit erneut auftritt.

Oliver Schlupp
06. Mai 2026 - 7 Min. Lesezeit

Feuchter Kellerboden

  • Das Wichtigste im Überblick
  • Warum ein feuchter Kellerboden eine ernste Angelegenheit ist
  • Kellerboden abdichten: Erst die Ursache finden
  • Welche Verfahren sich eignen, um einen Kellerboden abzudichten
  • Kellerboden abdichten – Schritt-für-Schritt erklärt
  • Kellerboden ohne Bodenplatte sanieren
  • Betonboden im Keller wasserdicht machen
  • Was ein trockener Kellerboden kostet

Das Wichtigste im Überblick

  • Sie sollten einen Kellerboden immer dann abdichten, wenn Feuchtigkeit aus dem Untergrund, aus Fugen oder über Risse in den Aufbau gelangt.
  • Bevor Sie sanieren, müssen Sie die Ursache kennen. Drückendes Wasser, kapillar aufsteigende Feuchte und Kondenswasser benötigen unterschiedliche Massnahmen.
  • Für die Abdichtung kommen je nach Bestand mineralischer Dichtungsschlamm, Reaktionsharz, Abdichtungsbahnen oder ein kompletter Neuaufbau infrage.
  • Sehr feuchte Kellerböden schaden dem ganzen Gebäude massiv und tragen gesundheitliche Risiken durch Schimmelbildung.
  • Im Sommer sollten Keller nicht dauernd mit warmer Aussenluft gelüftet werden.

Das Bundesamt für Gesundheit schreibt: «Feuchtigkeit und Schimmel treten in der Schweiz und in anderen europäischen Ländern in jedem vierten bis fünften Haushalt auf» und verweist zudem auf die gesundheitsschädliche Wirkung von Schimmel.

Warum ein feuchter Kellerboden eine ernste Angelegenheit ist

Anfangs merken Sie vielleicht nur einen muffigen Geruch, dunklere Stellen oder abblätternde Farbe. Später können Salzausblühungen, Schimmel, lose Beschichtungen und Schäden am Bodenbelag dazukommen. Wird der Keller als Hobbyraum, Waschküche oder Lager genutzt, stört die Feuchtigkeit ganz besonders.

Auch für das Gebäude ist das problematisch. Dauerhafte Feuchtigkeit, insbesondere durch Grundwasser kann Materialien schwächen, Beschichtungen ablösen und die Nutzung des Kellers stark einschränken. Das BAG hält fest, dass Feuchtigkeit und Schimmel hohe Sanierungskosten verursachen und den Wert einer Liegenschaft mindern können.

Kellerboden abdichten: Erst die Ursache finden

Bevor Sie den Kellerboden abdichten, sollten Sie die Quelle des Übels eingrenzen. Denn die beste Abdichtung nützt wenig, wenn das eigentliche Problem bestehen bleibt. In der Praxis gibt es vier ganz typische Ursachen:

  • Feuchtigkeit von unten: Hier steigt Feuchtigkeit und Grundwasser aus dem Erdreich nach oben oder drückt durch Risse und Fugen in den Kellerboden. Das kommt vor allem bei älteren Kellern ohne funktionierende Abdichtung oder ohne durchgehende Bodenplatte vor. Typisch sind grossflächig feuchte Stellen, dunkle Zonen und Schäden, die immer wieder zurückkommen.
  • Seitlich eindringende Feuchte: Manchmal liegt das Problem jedoch nicht im Boden, sondern vielmehr an den erdberührten Kellerwänden. Die Feuchtigkeit wandert dann über Wandanschlüsse und Randzonen in den Bodenaufbau. Das sehen Sie oft an feuchten Übergängen zwischen Wand und Boden.
  • Kondenswasser: Nicht jede Nässe im Keller kommt zwingend aus dem Erdreich. Gerade im Sommer ist falsches Lüften ein häufiger Grund. Das BAG warnt ausdrücklich davor, warme und feuchte Sommerluft in kühle Keller zu lassen, weil an den kalten Flächen die Schimmelgefahr steigt.
  • Leckagen und Haustechnik: Auch undichte Leitungen, defekte Waschmaschinenanschlüsse oder Ablaufprobleme können den Kellerboden durchfeuchten. Diese Ursache wird oft übersehen, weil sie sich ähnlich zeigt wie Feuchte aus dem Untergrund.

Wasserleck im Keller

Ofri-Profi-Tipp: Prüfen Sie zuerst, ob die Feuchte flächig, punktuell oder entlang von Anschlüssen auftritt. Das hilft, die Ursache schneller einzugrenzen.

Welche Verfahren sich eignen, um einen Kellerboden abzudichten

Wenn Sie einen Kellerboden abdichten wollen, hängt die richtige Lösung stark vom Schadensbild und vom Bestand ab. Es gibt nicht das eine System für alle Keller. Entscheidend ist, ob nur Oberflächenfeuchte vorhanden ist oder ob Wasser aktiv eindringt.

Verfahren Beschreibung
Mineralischer Dichtungsschlamm Mineralische Dichtungsschlämme eignen sich für mineralische Untergründe wie Beton oder Zementestrich. Sie werden auf den vorbereiteten Untergrund aufgetragen und bilden eine wasserhemmende Schicht. Diese Lösung passt vor allem dann, wenn der Untergrund tragfähig ist und die Feuchtigkeitsbelastung überschaubar bleibt.
Reaktionsharze und Injektionen Bei Rissen, Fugen oder punktuellem Wassereintritt kommen oft Harzsysteme zum Einsatz. Damit lassen sich einzelne Schwachstellen abdichten. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Wasser lokal eindringt und der restliche Bodenaufbau intakt ist.
Abdichtungsbahnen und neuer Bodenaufbau Wenn der Kellerboden stark geschädigt ist oder eine grundsätzliche Abdichtung fehlt, reicht eine einfache Beschichtung meistens nicht aus. Dann wird der alte Aufbau zurückgebaut und mit Abdichtung, Schutzlage, Dämmung und neuem Estrich neu hergestellt. Das ist aufwendiger, aber auch die dauerhafteste Lösung.
Sanierputz, Beschichtung und Nutzschicht Diese Schichten lösen das Feuchteproblem nicht allein, sie gehören aber in vielen Fällen zum Gesamtpaket. Nach dem Abdichten müssen Sie für den Kellerboden aber eine saubere Nutzschicht vorsehen, damit Sie ihn wieder sinnvoll verwenden können.

Kellerboden abdichten – Schritt-für-Schritt erklärt

Eine einfache Oberflächenabdichtung können geübte Heimwerker in einzelnen Fällen selbst ausführen. Sobald Wasser aktiv eindringt, Grundwasser von unten durch den Boden kommt, Risse vorhanden sind oder ein kompletter Neuaufbau nötig wird, gehört die Arbeit jedoch in Fachhände. Bei Ofri finden Sie passende Fachbetriebe aus Ihrer Nähe. Hierzu müssen Sie nur eine einfache Offertenanfrage stellen und erhalten unverbindliche Angebote.

Schritt 1: Ursache prüfen

Schauen Sie genau hin: Kommt die Feuchte aus Rissen, von den Rändern, nach einem starken Regen oder unabhängig vom Wetter. Prüfen Sie auch Leitungen, Bodenabläufe und Wandanschlüsse.

Schritt 2: Untergrund freilegen

Lose Farbe, alte Beschichtungen, Beläge und nicht tragfähige Schichten müssen weg. Der Untergrund muss sauber, offenporig und tragfähig sein. Nur so haftet das neue System.

Schritt 3: Risse und Fugen sanieren

Offene Fugen, Durchdringungen und Risse müssen vor der Flächenabdichtung geschlossen werden. Genau diese Stellen sind später in vielen Fällen die eigentlichen Schwachpunkte.

Schritt 4: Fläche abdichten

Je nach System tragen Sie einen Dichtungsschlamm, Harz oder eine andere Abdichtung in mehreren Lagen auf.

Halten Sie dabei Trocknungszeiten und Schichtdicken genau nach Herstellerangaben ein.

Schritt 5: Anschlüsse sauber ausbilden

Der Boden allein reicht nicht. Der Übergang zur Kellerwand muss sauber eingebunden werden. Gerade in den Randzonen scheitern viele Sanierungen.

Schritt 6: Boden neu aufbauen

Nach der Abdichtung folgen je nach Nutzung Estrich, Dämmung, Beschichtung oder ein geeigneter Bodenbelag. Erst dann ist der Keller wieder belastbar und sauber nutzbar.

Kellerboden ohne Bodenplatte sanieren

Ältere Häuser haben im Keller nicht immer eine Bodenplatte. Dann ist die Sanierung anspruchsvoller. Hier fehlt eine saubere Trennung gegen das Erdreich, und Feuchtigkeit kann viel leichter aufsteigen. In solchen Fällen reicht eine einfache Beschichtung fast nie.

Dann brauchen Sie einen systematischen Neuaufbau. Das kann Aushub, kapillar brechende Schichten, Abdichtung, Dämmung und einen neuen Boden einschliessen. Genau hier zeigt sich, warum eine gute Bestandsaufnahme so wichtig ist. Wer nur die Oberfläche behandelt, saniert immer doppelt. Möglicherweise ist es in diesem Zuge sinnvoll, den Keller auch gleich zu isolieren.

Betonboden im Keller wasserdicht machen

Einen Betonboden können Sie nur dann dauerhaft wasserdicht machen, wenn der Untergrund tragfähig und das passende System gewählt ist. Bei leichtem Feuchteeintrag kommen vielfach mineralische Abdichtungen oder spezielle Beschichtungen infrage. Bei drückendem Grundwasser von unten, offenen Rissen oder Arbeitsfugen braucht es hingegen weitergehende Sanierungsmassnahmen.

Wichtig: Ein Betonboden wirkt zwar massiv, ist aber nicht automatisch wasserdicht. Risse, Poren, Fugen und Anschlüsse bleiben kritische Punkte. Darum lohnt sich eine sorgfältige Ausführung deutlich mehr als eine schnelle Schönheitslösung.

Was ein trockener Kellerboden kostet

Die Kosten hängen stark davon ab, wie gross der Schaden ist und welche Sanierung nötig wird. Eine einfache Beschichtung liegt natürlich weit unter einem kompletten Neuaufbau mit Abdichtung, Dämmung und Estrich. Teurer wird es immer dann, wenn Wasser aktiv eindringt, Risse saniert werden müssen oder ein Kellerboden ohne Bodenplatte neu aufgebaut wird.

Vorher/Nachher Kellerumbau

Bei vorangegangenen Aufträgen bei Ofri konnten wir Preise zwischen CHF 1’300.- und CHF 4’675.- feststellen.

Für eine konkrete Einschätzung lohnt sich der Vergleich mehrerer Offerten. Hier können Sie gleich eine projektbezogene Offertenanfrage stellen.

Und für weitere Details zu den Kosten dürfen wir Ihnen unsere Kostenübersicht für das Sanieren eines Kellers ans Herz legen.

Um den Raum noch wohnlicher zu machen, sollten sie ihm auch einen neuen Anstrich gönnen. Unser Ratgeber zum Thema Keller streichen hilft Ihnen hierbei weiter.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie kann man einen Kellerboden abdichten?

Das hängt von der Ursache ab. Möglich sind zum Beispiel mineralische Dichtungsschlämme, Harzsysteme für Risse oder ein kompletter Neuaufbau mit Abdichtung und neuem Estrich. Wichtig ist immer, zuerst die Ursache für die Feuchtigkeit zu klären.

Was kann ich tun, wenn Wasser durch den Kellerboden kommt?

Wenn Wasser in den Kellerboden gelangt, sollten Sie als Erstes die Eintrittsstellen prüfen lassen. Kommt das Wasser aktiv durch Risse, Fugen oder den Bodenaufbau, brauchen Sie in aller Regel eine fachgerechte Abdichtung oder Teilsanierung. Je länger Sie warten, desto grösser wird das Risiko für Folgeschäden.

Was kann man auf feuchten Kellerboden legen?

Auf einen noch feuchten Kellerboden sollten Sie keine empfindlichen Beläge wie Laminat oder Teppich legen. Besser sind nach der Sanierung robuste, feuchteunempfindliche Lösungen wie Plättli oder geeignete Beschichtungen.

Wie kann ich einen Kellerboden ohne Bodenplatte sanieren?

In solchen Fällen reicht eine einfache Oberflächenbehandlung nicht. Hier brauchen Sie einen neuen Aufbau mit einer kapillar brechenden Schicht, Abdichtung, eventuell Dämmung und neuem Boden. Das sollte in der Regel aber ein Fachbetrieb planen.

Wie kann man einen Betonboden im Keller wasserdicht machen?

Je nach Zustand mit mineralischer Abdichtung, Beschichtung oder Risssanierung. Bei stärkerem Wassereintritt benötigen Sie aber einen neuen Bodenaufbau oder weitere Abdichtungsmassnahmen von aussen.

Ist es schlimm, wenn der Kellerboden sehr feucht ist?

Ja. Dauerhafte Feuchtigkeit fördert Schäden am Gebäude und erhöht das Risiko für Schimmel. Das BAG weist darauf hin, dass Feuchtigkeit und Schimmel sowohl die Bausubstanz als auch die Gesundheit belasten können.

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