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Wasserbett demontieren

Wasserbett demontieren - wer kann es?

Umzüge könne eine Herausforderung sein, vor allem wenn Möbel demontiert werden müssen, die ganz besondere Ansprüche haben. Zu dieser Kategorie zählt auch das Wasserbett. Jeder Wasserkern wiegt in etwa 285 kg, das macht bei einem Doppelbett ein stolzes Gewicht von 570 kg. Viel zu schwer, um die Wassermatratzen gefüllt zu transportieren, die Wasserkerne müssen vorab geleert werden. Doch beim Abpumpen zu Hause kann viel schiefgehen und auch der Transport birgt Risiken. Schon kleinste Risse in den Matratzen rächen sich später. Diesen Ärger lässt sich durch die Wahl eines Profis vermeiden - der Fachmann garantiert einen ordentlichen Abbau ohne Folgeschäden.

Wasserbett demontieren - wie geht es?

Wer sich dennoch dafür entscheidet sein Wasserbett selbst zu demontieren, sollte darauf achten keine Details zu übersehen. Falls eine Heizung im Wasserbett installiert wurde, muss diese noch vor jedem weiteren Schritt vom Netz genommen werden. Das darf auf keinen Fall vergessen werden, sonst besteht Lebensgefahr! Anschliessend werden die Wasserkerne entleert. Hierzu bietet sich eine Vakuumpumpe an, da diese gleichzeigt Wasser und Luft aus den Matratzen entfernt und somit ein effizientes Arbeiten ermöglicht. Wenn keine Vakuumpumpe vorhanden ist, ist die Entleerung auch mit einem Schlauch möglich. Bestenfalls sollte das Wasser direkt in einen Abfluss abgelassen werden, doch Vorsicht - ein Waschbecken hat nicht genug Fassungsvermögen. Besser geeignet ist die Badewanne. Zum Schluss wird das Bettgestell abmontiert.

Lohnt sich die Demontage eines Wasserbetts?

Die Demontage eines Wasserbetts lohnt sich nicht nur, sie ist ein Muss. Wer die Vorteile eines Wasserbetts eine Weile genossen hat, wird sie nicht mehr missen wollen. Neue Matratzen für ein beschädigtes Wasserbett sind jedoch ein teurer Spass. Auf die Demontage vor dem Transport sollte daher in keinem Fall verzichtet werden.

Was muss vor der Demontage erledigt werden?

Bevor mit der Demontage begonnen werden kann, müssen Grundlagen gecheckt werden. Wo kann das Wasser am besten abfliessen? Sind alle elektronischen Geräte rund um das Wasserbett ausgeschaltet? Das passende Werkzeug muss griffbereit liegen.

Wasserbett abbauen - was wird benötigt?

Der wohl wichtigste Gegenstand beim Abbau des Wasserbetts ist der Schlauch. Da der Schlauch etwa 50 cm tief in den Wasserkern gesteckt werden muss, um das Wasser vollständig abfliessen zu lassen, sollte der zusätzliche Abstand bis zur nächsten Abflussmöglichkeit beim Schlauchkauf einberechnet werden. Alternative kann auch eine Pumpe genutzt werden. Ausserdem vorhanden sein müssen: Decken und Kartons für den Transport, mindestens ein Eimer und zur Demontage des Gestells Akku-Schrauben oder Schraubenzieher.

Welche Wasserbetten gibt es?

Bei Wasserbetten wird zwischen Hard- und Softside unterschieden. Während die Hardsider eher als Anfängermodelle der Wasserbettgesichte gelten und heute kaum noch verkauft werden, liegen Softsider durch ihre fortgeschrittene Technik und grösseren Komfort immer noch voll im Trend. Während man sich beim Abbau eines Hardsidebetts auf klassische Rahmen wie Holz einstellen muss, handelt es sich bei Softsidebetten oft um Rahmen und Gestelle aus Schaumstoff.

Wie lange benötigt man für die Demontage eines Wasserbetts?

Für den Abbau eines Wasserbetts sollte mindestens ein Tag Zeit gerechnet werden. Wenn der Auftrag an einen Fachmann übergeben wird, kann sich die Zeit deutlich verkürzen.

Was kostet der Profi?

Die Kosten liegen bei etwa 250 CHF. Es bietet sich an, Angebote in der Nähe einzuholen.

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