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Start » Ratgeber » Elektroinstallation: Was dürfen Sie selbst erledigen?

Elektroinstallation: Was dürfen Sie selbst erledigen?

Elektrizität ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, doch der Umgang damit ist nicht ungefährlich. Jährlich kommt es in der Schweiz zu über 500 Gebäudebränden durch mangelhafte Elektroinstallationen. Das entspricht durchschnittlich 1,4 Bränden pro Tag. Die Schweiz hat deshalb strenge Vorschriften, wer welche Elektroarbeiten ausführen darf. Dieser Ratgeber erklärt, welche Arbeiten Sie als Laie selbst durchführen dürfen, welche zwingend Profis vorbehalten sind und was Sie dabei unbedingt beachten müssen.

Ofri Redaktion
18. Dezember 2025 - 8 Min. Lesezeit

Elektriker prüft elektrische Schalttafel mit Automaten und Drähten.

  • Die rechtliche Grundlage: NIV und Ihre Verantwortung
  • Was Laien ausdrücklich erlaubt ist
  • Was absolut verboten ist
  • Wann Sie unbedingt einen Profi brauchen
  • Sicherheit geht vor: Wichtige Regeln
  • Periodische Kontrollen: Ihre Pflicht als Eigentümer
  • Woran erkennen Sie einen qualifizierten Fachmann?
  • Die Kosten im Blick

Die rechtliche Grundlage: NIV und Ihre Verantwortung

Die Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV) vom 7. November 2001, zuletzt revidiert 2018, regelt klar, wer in der Schweiz Elektroinstallationen durchführen darf. Das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI) ist die Aufsichtsbehörde für elektrische Installationen.

  • Grundsätzliche Regel: Wer Installationen erstellt, ändert, instand hält oder elektrische Erzeugnisse fest anschliesst, benötigt eine Installationsbewilligung des ESTI. Arbeiten ohne diese Bewilligung sind strafbar und können mit Bussen von bis zu CHF 100’000.- geahndet werden.
  • Ihre Verantwortung als Eigentümer: Sie sind verpflichtet, Ihre elektrischen Installationen ständig in mängelfreiem Zustand zu halten. Bei Unfällen oder Bränden durch mangelhafte Installationen stehen Sie in der Verantwortung. Die Versicherung kann bei Fahrlässigkeit Regress nehmen – was zu langjährigen Gerichtsfällen und erheblichen Kosten führen kann.
  • Sicherheitsnachweise: Lückenlos gültige Elektro-Sicherheitsnachweise (SiNa) beweisen, dass Sie Ihren Pflichten nachgekommen sind. Diese werden nach Neuinstallationen, Erweiterungen oder Änderungen vom Elektroinstallateur oder Kontrollunternehmen erstellt.

Was Laien ausdrücklich erlaubt ist

Die NIV erlaubt Nicht-Fachleuten unter sehr engen Bedingungen drei Arten von Arbeiten:

1. Beleuchtungskörper montieren und demontieren:

Sie dürfen Lampen und Leuchten in selbstbewohnten Wohnräumen und zugehörigen Nebenräumen aufhängen, abnehmen und austauschen. Auch das Auswechseln der zugehörigen Lichtschalter ist erlaubt.

Lampen montieren

Wichtig: Dies gilt nur für einfache Lampenmontagen an bestehenden Anschlüssen. Sie dürfen keine neuen Stromleitungen verlegen oder die komplette Lichtinstallation neu installieren.

2. Einzelne Steckdosen und Schalter installieren:

Unter strengen Voraussetzungen dürfen Sie einzelne Steckdosen und Schalter in bestehenden Installationen hinzufügen oder austauschen. Dafür müssen die folgenden Bedingungen vollständig erfüllt sein:

Voraussetzungen für Laien-Installationen:

  • Nur in selbstbewohnten Wohnräumen und zugehörigen Nebenräumen (nicht bei Freunden oder dem Kollegen)
  • Nur in bestehenden Installationen (keine Neuinstallation)
  • Nur einphasige Stromkreise (maximal 230 Volt)
  • Stromkreis muss durch Sicherung geschützt sein
  • Zusätzlich muss ein Fehlerstromschutzschalter (FI) mit maximal 30 Milliampere Nennauslösestrom vorhanden sein
  • Nur einzelne Steckdosen oder Schalter (keine umfangreichen Erweiterungen)

Einphasig gegenüber dreiphasig: Einphasige Stromkreise sind typische Licht- und Steckdoseninstallationen in Wohn- und Schlafzimmern mit 230 Volt. Dreiphasige Stromkreise (400 Volt) versorgen Geräte mit höherer Leistung wie Kochherd, Elektroboiler, Wärmepumpe oder Waschmaschine. An dreiphasigen Stromkreisen dürfen Laien nicht arbeiten.

Was heisst «einzelne»?: Sie dürfen Ihrer Lichtinstallation einen zweiten Schalter hinzufügen oder eine zusätzliche Steckdose installieren. Nicht erlaubt ist das komplette Neuinstallieren oder umfangreiche Erweitern ganzer Räume.

3. Obligatorische Kontrolle:

Auch wenn Sie diese Arbeiten selbst durchführen dürfen, müssen sie vor der Inbetriebnahme durch eine fachkundige Person (diplomierter Elektroinstallateur) oder einen Kontrollberechtigten (Elektrokontrolleur) geprüft werden. Ein Sicherheitsnachweis wird erstellt und die Installation wird dem zuständigen Elektrizitätswerk gemeldet.

Die Kosten für die Schlusskontrolle und Meldung tragen Sie als Ersteller. Rechnen Sie mit CHF 150.- bis CHF 300.- für eine einfache Kontrolle.

Achtung: Ohne gültigen Sicherheitsnachweis dürfen Sie die Installation nicht in Betrieb nehmen. Bei Schäden drohen rechtliche Konsequenzen und Versicherungsprobleme.

Was absolut verboten ist

Folgende Arbeiten sind Laien unter allen Umständen untersagt:

Arbeiten an dreiphasigen Stromkreisen Kochherde, Elektroboiler, Wärmepumpen und ähnliche Grossverbraucher sind tabu.
Neuinstallationen Das Verlegen neuer Stromleitungen, Installieren kompletter Räume oder Erstellen von Verteilungen ist nur mit Installationsbewilligung erlaubt.
Arbeiten ausserhalb selbstbewohnter Räume In Mietwohnungen, bei Freunden, in Geschäftsräumen oder Gemeinschaftsbereichen dürfen Sie nichts installieren.
Arbeiten ausserhalb selbstbewohnter Räume In Mietwohnungen, bei Freunden, in Geschäftsräumen oder Gemeinschaftsbereichen dürfen Sie nichts installieren.
Arbeiten ohne FI-Schutz Gibt es keinen Fehlerstromschutzschalter (FI 30 Milliampere) im betroffenen Stromkreis, sind Laieninstallationen verboten.
Spezielle Räume Nassräume (Badezimmer, Duschräume), Garagen, Installationen im Freien und Bauernhöfe unterliegen besonderen Vorschriften. Hier dürfen nur Fachpersonen arbeiten.
Sicherungskästen Arbeiten im oder am Sicherungskasten (Verteilung) sind ausschliesslich Fachpersonen vorbehalten. Das Auswechseln von Sicherungen durch den Eigentümer ist zwar erlaubt, aber das Erweitern oder Ändern der Verteilung nicht.
Arbeiten an dreiphasigen Stromkreisen Geräte wie Kochherde, Elektroboiler, Wärmepumpen oder Ladestationen für Elektroautos werden über dreiphasige Stromkreise betrieben und dürfen daher nur von Fachpersonen angeschlossen werden.

Sicherungskasten

Wann Sie unbedingt einen Profi brauchen

In diesen Situationen führt kein Weg am Elektrofachmann vorbei:

Neubauten und Umbauten Bei Neubauten, Anbauten oder Renovationen plant und installiert ein diplomierter Elektroinstallateur die gesamte Elektrik nach der gültigen Niederspannungs-Installationsnorm (NIN).
Sanierung alter Installationen Elektroinstallationen, die älter als 30 Jahre sind, sollten überprüft und gegebenenfalls erneuert werden. Alte Leitungen ohne Schutzleiter oder fehlende FI-Schalter sind Sicherheitsrisiken.
Küchen- und Badrenovationen In Nassräumen gelten spezielle Schutzmassnahmen. Auch Kücheninstallationen mit Starkstrom für Kochherd und eventuell Durchlauferhitzer erfordern Fachkenntnisse.
Photovoltaikanlagen Installation und Anschluss von Solaranlagen sind komplex und bewilligungspflichtig. Hier arbeiten Sie mit einem spezialisierten Elektroinstallateur zusammen.
Ladestation für Elektroautos Wallboxen benötigen in der Regel Starkstrom und spezielle Absicherungen. Die Installation muss ein Fachmann durchführen und beim Netzbetreiber anmelden.
Smart-Home-Installationen Moderne Gebäudeautomation, Bussysteme (KNX) oder umfangreiche Netzwerktechnik erfordern Spezialwissen von Fachpersonal.
Bei Unsicherheit Im Zweifel immer den Profi konsultieren. Eine Beratung kostet wenig im Vergleich zu möglichen Schäden durch Fehler.

Solarinstallation

Sicherheit geht vor: Wichtige Regeln

Wenn Sie erlaubte Arbeiten selbst durchführen, beachten Sie unbedingt die folgenden Sicherheitsregeln:

  • Stromkreis spannungsfrei schalten: Schalten Sie die entsprechende Sicherung im Sicherungskasten aus, nicht nur den Lichtschalter. Prüfen Sie mit einem Spannungsprüfer, ob wirklich keine Spannung mehr anliegt.´
  • Sicherung gegen Wiedereinschalten: Kleben Sie ein Warnschild an den Sicherungskasten oder sperren Sie ihn ab, damit niemand die Sicherung während Ihrer Arbeit wieder einschaltet.
  • Richtige Werkzeuge: Verwenden Sie isolierte Werkzeuge und einen geprüften Spannungsprüfer. Arbeiten Sie nie mit Metallwerkzeugen an spannungsführenden Teilen.
  • Keine Improvisationen: Verwenden Sie nur normgerechte Installationsmaterialien aus dem Fachhandel. Billigware entspricht nicht immer den Schweizer Vorschriften.
  • Farben beachten: In der Schweiz gilt: Braun oder schwarz = Phase (stromführend), Blau = Neutralleiter, Gelb-Grün = Schutzleiter (Erdung). Diese Zuordnung ist zwingend einzuhalten.
  • Anschlüsse fest: Alle Schraubklemmen müssen fest angezogen sein. Lose Verbindungen können zu Überhitzung und Brandgefahr führen.
  • Feuchtigkeit: Arbeiten Sie nie bei Feuchtigkeit oder mit nassen Händen an elektrischen Installationen.
  • Kinder fernhalten: Stellen Sie sicher, dass Kinder während der Arbeiten keinen Zugang zum Arbeitsbereich haben.

Tipp: Fotografieren Sie vor dem Abklemmen alle Anschlüsse. So wissen Sie später genau, welches Kabel wohin gehört.

Periodische Kontrollen: Ihre Pflicht als Eigentümer

Elektrische Installationen müssen regelmässig kontrolliert werden:

Kontrollperioden für Wohngebäude: Alle 20 Jahre ist eine Kontrolle der Elektroinstallation durch ein unabhängiges Kontrollorgan vorgeschrieben. Der Netzbetreiber fordert Sie sechs Monate vor Ablauf der Frist schriftlich auf, einen Sicherheitsnachweis einzureichen.

Für bestimmte Installationen gelten kürzere Intervalle:

  • Installationen in Feuchträumen: Alle zehn Jahre
  • Bauernhöfe mit Tierhaltung: Alle fünf Jahre
  • Baustellen und temporäre Anlagen: Jährlich

Nach Änderungen: Bei jeder Erweiterung oder Änderung der Installation ist eine Kontrolle durch eine Fachperson nötig, auch wenn die letzte periodische Kontrolle noch innerhalb des vorgeschriebenen Zeitraums liegt.

Kosten: Eine periodische Kontrolle für ein Einfamilienhaus kostet CHF 300.- bis CHF 600.-, abhängig von Grösse und Zustand der Installation.

Zwischen den Kontrollen: Es lohnt sich, auch zwischen den vorgeschriebenen Kontrollen die Installation gelegentlich durch eine Fachperson überprüfen zu lassen. 20 Jahre sind eine lange Zeit, in der sich viel verändern kann.

Woran erkennen Sie einen qualifizierten Fachmann?

Nicht jeder, der behauptet, Elektroinstallationen durchführen zu können, darf das auch:

  • Installationsbewilligung: Fragen Sie nach der Installationsbewilligung des ESTI. Diese können Sie im öffentlichen Verzeichnis von allgemeinen Installations- und Kontrollbewilligungen (AIKB) überprüfen.
  • Fachkundige Personen: Dies sind Personen mit bestandener Höherer Fachprüfung (Meisterprüfung) als Elektroinstallations- und Sicherheitsexperte oder gleichwertigen Abschlüssen (Bachelor/Master FH Elektrotechnik plus EFZ Elektroinstallateur).
  • Elektroinstallateure EFZ: Mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis dürfen sie in von ihnen bewohnten oder im Eigentum stehenden Wohnräumen Arbeiten ohne Installationsbewilligung durchführen. Für andere Objekte benötigen auch sie eine Bewilligung.
  • Kontrollberechtigte Personen: Diese dürfen Kontrollen durchführen und Sicherheitsnachweise ausstellen. Eine Liste führt das ESTI.
  • Mitgliedschaft bei EIT.swiss: Mitglieder des Schweizer Verbands der Elektroinstallationsfirmen unterliegen strengen Qualitätskriterien und Weiterbildungspflichten.

Die Kosten im Blick

Elektroinstallationen sind eine Investition in Sicherheit und Komfort. Die Preise variieren je nach Umfang und Komplexität. Elektroinstallateure rechnen meist mit Stundensätzen zwischen CHF 90.- und CHF 130.-. Hinzu kommen Materialkosten. Eine einfache Steckdose kostet fertig installiert CHF 150.- bis CHF 250.-, ein Lichtanschluss CHF 120.- bis CHF 200.-.

Bei grösseren Projekten wie der Elektroinstallation für einen Neubau oder eine Totalsanierung erstellt der Elektroinstallateur eine detaillierte Offerte basierend auf Plänen und Leistungsverzeichnis.

Für eine detaillierte Kostenübersicht und Preisbeispiele empfehlen wir unseren Kostenartikel zur Elektroinstallation.

Elektrosicherheit ist keine Kleinigkeit. Die strengen Schweizer Vorschriften schützen Sie, Ihre Familie und Ihr Eigentum vor erheblichen Gefahren. Beschränken Sie sich auf die erlaubten Arbeiten und ziehen Sie bei allem anderen einen qualifizierten Elektroinstallateur hinzu. Die Investition in professionelle Arbeit ist günstiger als die Folgen unsachgemässer Installation – und kann im Ernstfall Leben retten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Darf ich als Laie Steckdosen installieren?

Ja, aber nur unter den folgenden Voraussetzungen: Nur einzelne Steckdosen in selbst bewohnten Wohnräumen, nur in bestehenden Installationen und nur an einphasigen Stromkreisen mit FI-Schutz. Die Installation muss vor Inbetriebnahme von einer Fachperson kontrolliert werden.

Darf ich Lampen selbst montieren?

Ja, das Montieren und Demontieren von Beleuchtungskörpern und das Auswechseln zugehöriger Schalter ist in selbst bewohnten Wohnräumen erlaubt. Keine Kontrolle durch Fachperson nötig, solange Sie nur an bestehenden Anschlüssen arbeiten.

Was kostet die obligatorische Kontrolle?

Eine Schlusskontrolle für selbst erstellte Kleininstallationen kostet CHF 150.- bis CHF 300.-. Eine periodische Kontrolle eines Einfamilienhauses CHF 300.- bis CHF 600.-.

Darf ich im Sicherungskasten Arbeiten durchführen?

Nein. Arbeiten im oder am Sicherungskasten sind Fachpersonen vorbehalten. Sie dürfen lediglich Sicherungen ein- und ausschalten oder defekte Sicherungen ersetzen.

Was passiert, wenn ich ohne Bewilligung arbeite?

Installationsarbeiten ohne erforderliche Bewilligung sind strafbar und können mit Bussen von bis CHF 100’000.- geahndet werden. Bei Schäden durch unsachgemässe Installation drohen zudem zivilrechtliche Konsequenzen und Versicherungsprobleme.

Wie finde ich einen guten Elektroinstallateur?

Prüfen Sie die Installationsbewilligung im ESTI-Verzeichnis, holen Sie mehrere Offerten ein und achten Sie auf Referenzen. Mitglieder von EIT.swiss unterliegen strengen Qualitätskriterien. Über Ofri finden Sie qualifizierte Elektroinstallateure in Ihrer Region.

Darf ich in meiner Mietwohnung Elektroarbeiten durchführen?

Nur in selbst bewohnten Räumen sind Laienarbeiten erlaubt. In Mietwohnungen sollten Sie Änderungen immer mit dem Vermieter absprechen und idealerweise einen Fachmann beauftragen.

Wie oft muss ich meine Installation kontrollieren lassen?

In Wohngebäuden alle 20 Jahre. Nach grösseren Änderungen oder Erweiterungen ist jeweils eine Kontrolle nötig. Zwischen den Pflichtkontrollen empfiehlt sich eine freiwillige Überprüfung alle zehn Jahre.

Was ist ein FI-Schalter und warum ist er wichtig?

Der Fehlerstromschutzschalter (FI) erkennt Fehlerströme und schaltet innerhalb von Millisekunden ab. Er schützt vor tödlichen Stromschlägen und ist bei allen Laieninstallationen zwingend vorgeschrieben. Moderne Installationen haben FI-Schalter standardmässig.

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