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Start » Ratgeber » Elektroboiler ersetzen – Stromfresser durch effiziente Warmwasserbereitung ersetzen

Elektroboiler ersetzen – Stromfresser durch effiziente Warmwasserbereitung ersetzen

Elektroboiler gehören zu den grössten Stromverbrauchern im Haushalt. Sie erhitzen Wasser rund um die Uhr, auch wenn Sie es gerade nicht benötigen. Das verursacht hohe Stromkosten und belastet das Stromnetz unnötig. Seit 2024 gelten in der Schweiz verschärfte Vorschriften, und in vielen Kantonen bestehen bereits Austauschpflichten. Dieser Ratgeber zeigt, wann ein Austausch sinnvoll ist, welche Alternativen verfügbar sind und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

Ofri Redaktion
14. Januar 2026 - 11 Min. Lesezeit

Handwerker baut Elektroboiler aus

  • Warum Elektroboiler ersetzen?
  • Alternative Systeme zum Elektroboiler
  • Kosten für den Austausch des Elektroboilers
  • Förderbeiträge nutzen
  • Schritt-für-Schritt zum neuen System
  • Fazit: Jetzt handeln lohnt sich

Warum Elektroboiler ersetzen?

Enormer Stromverbrauch

Elektroboiler sind für etwa drei Prozent des gesamten Stromverbrauchs in der Schweiz verantwortlich. Das entspricht rund zwei Milliarden Kilowattstunden pro Jahr. Effiziente Alternativen senken den Stromverbrauch um bis zu 70 Prozent.

Ein Elektroboiler erhitzt Wasser mit einem elektrischen Heizstab und hält es konstant auf Temperatur. Das Problem: Auch wenn Sie mehrere Stunden kein Warmwasser benötigen, arbeitet der Boiler weiter. Bei einem Vierpersonenhaushalt entstehen so Stromkosten von etwa CHF 900.- bis CHF 1’200.- pro Jahr allein für Warmwasser.

Gesetzliche Vorschriften werden strenger

Seit dem 1. Januar 2025 dürfen elektrische Warmwasserbereiter ab 150 Liter nur noch eingebaut werden, wenn sie mindestens Energieeffizienzklasse B erreichen. Klassische Elektroboiler mit Heizstab erfüllen diese Anforderung nicht.

Die Mustervorschriften der Kantone (MuKEn) gehen weiter: In Neubauten sind reine Elektroboiler schweizweit verboten. Die Warmwasseraufbereitung muss entweder mit der Heizung gekoppelt sein oder zu mindestens 50 Prozent mit erneuerbarer Energie erfolgen.

Viele Kantone haben Sanierungsfristen für bestehende Elektroboiler eingeführt. Im Kanton Zürich müssen alle zentralen Elektroboiler bis 2030 ersetzt werden. Die Fristen variieren je nach Kanton zwischen 2030 und 2049.

Wichtig: Die genauen Vorschriften unterscheiden sich von Kanton zu Kanton. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde über die konkreten Fristen. Kleine Boiler unter 150 Liter sind in vielen Kantonen noch als Ersatz erlaubt, wenn bauliche oder wirtschaftliche Gründe gegen eine andere Lösung sprechen.

Hohe laufende Kosten

Die Geräte müssen alle fünf bis zehn Jahre entkalkt werden, was CHF 300.- bis CHF 500.- kostet. Ein 20 Jahre alter Elektroboiler verbraucht durch Kalkablagerungen und nachlassende Isolierung oft 30 bis 40 Prozent mehr Strom als ein neues Modell.

Alternative Systeme zum Elektroboiler

Wenn Sie Ihren Elektroboiler ersetzen möchten, stehen Ihnen zwei hauptsächliche Alternativen zur Verfügung. Wärmepumpenboiler sind die beliebteste Lösung für Einfamilienhäuser. Sie sind kompakt, effizient und relativ kostengünstig. Solarthermieanlagen nutzen direkt die Sonnenenergie, verursachen aber höhere Investitionskosten. Beide Systeme erfüllen die gesetzlichen Anforderungen und senken die Energiekosten deutlich.

Wärmepumpenboiler – effiziente Wärme aus der Luft

Installierter Waermepumpenboiler

Ein Wärmepumpenboiler funktioniert wie ein umgekehrter Kühlschrank. Er entzieht der Umgebungsluft Wärme und nutzt diese zur Erwärmung des Wassers. Der grosse Vorteil: Für jede Kilowattstunde Strom gewinnt er etwa zwei bis drei Kilowattstunden Wärme. Das ergibt eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 2,5 bis 3,0.

Die Wärmepumpe saugt über einen Ventilator Luft an. Diese Luft erwärmt ein Kältemittel, das bereits bei niedrigen Temperaturen verdampft. Ein Kompressor verdichtet das gasförmige Kältemittel, wodurch es sich stark erhitzt. Die Wärme wird über einen Wärmetauscher an das Wasser im Speicher abgegeben. Der Wärmepumpenboiler funktioniert auch bei niedrigen Umgebungstemperaturen bis etwa sechs Grad Celsius. Falls die Lufttemperatur nicht ausreicht, schaltet sich automatisch ein elektrischer Heizstab zu.

Voraussetzungen: Sie benötigen einen Aufstellraum mit mindestens 20 Kubikmetern Volumen. Ideal sind unbeheizte Kellerräume oder Waschküchen. Der Wärmepumpenboiler entzieht dem Raum Wärme und kühlt ihn dabei leicht ab. In Waschküchen hilft die Entfeuchtung beim Trocknen der Wäsche.

Wichtig ist eine Frischluftzufuhr für kontinuierliche Luftzufuhr. Der elektrische Anschluss erfordert je nach Leistung eine Absicherung zwischen zehn und 16 Ampere.

Vorteil Beschreibung
Hohe Effizienz Senkt Stromverbrauch um 60 bis 70 Prozent gegenüber Elektroboiler
Platzsparend Ähnliche Grösse wie Elektroboiler
Entfeuchtung Entzieht Raumluft Feuchtigkeit
Förderbeiträge Kantonale Förderung ab CHF 1’600.-
Lange Lebensdauer 15 bis 20 Jahre bei guter Wartung

Die Anschaffung kostet mehr als ein Elektroboiler, amortisiert sich aber durch die Einsparungen. Der Wärmepumpenboiler macht während des Betriebs leichte Geräusche, ähnlich wie ein Kühlschrank. Im Keller ist das normalerweise kein Problem.

Solarthermieanlagen – Warmwasser von der Sonne

Solarthermieanlage auf dem Dach fuer Warmwasser

Eine Solarthermieanlage nutzt Sonnenstrahlung zur Warmwasserbereitung. Auf dem Dach montierte Kollektoren fangen die Sonnenwärme ein und übertragen sie auf einen Warmwasserspeicher. An sonnigen Tagen liefert die Anlage das gesamte Warmwasser ohne zusätzlichen Energieeinsatz. Im Sommer kann die Solaranlage den Warmwasserbedarf oft zu 100 Prozent decken.

Die Anlage besteht aus Solarkollektoren, einem Warmwasserspeicher (400 bis 500 Liter) und einem Nachheizungssystem. Eine Solarflüssigkeit zirkuliert durch die Kollektoren, nimmt Sonnenwärme auf und gibt sie über einen Wärmetauscher an das Trinkwasser ab. Der grössere Speicher dient als Puffer für sonnenreiche Tage. So können Sie auch abends oder am nächsten Morgen sonnenerwärmtes Wasser nutzen.

An bewölkten Tagen oder im Winter reicht die Sonnenenergie oft nicht aus. Daher verfügen Solarthermieanlagen über ein Nachheizungssystem. Das kann ein elektrischer Heizstab, eine bestehende Öl- oder Gasheizung oder auch ein Wärmepumpenboiler sein. Die Steuerung schaltet die Nachheizung automatisch zu, wenn die Solaranlage nicht genug Wärme liefert.

Vorteile Nachteile
Kostenlose Sonnenenergie, keine Emissionen Hohe Investitionskosten (CHF 15’000.– bis CHF 25’000.–)
Ausgereifte Technologie (20 bis 25 Jahre Garantie auf die Kollektoren) Lange Amortisation (15 bis 20 Jahre)
  Platzbedarf: grosser Speicher + geeignete Dachfläche nötig
  Ungünstig bei Ausrichtung/Verschattung → Wärmepumpenboiler oft besser geeignet

Ertrag und Dimensionierung von Solarthermieanlagen

Eine typische Anlage für ein Einfamilienhaus umfasst vier bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche und deckt 60 bis 70 Prozent des jährlichen Warmwasserbedarfs ab. Im Sommer reicht die Sonnenenergie oft vollständig, im Winter sind es etwa 20 bis 30 Prozent.

Die Kollektoren brauchen eine Südausrichtung und 30 bis 55 Grad Neigung. Eine Abweichung um 30 Grad nach Südosten oder Südwesten reduziert den Ertrag nur geringfügig.

Kombination mit Photovoltaik

Solarpannel auf dem Dach

Eine zukunftsfähige Lösung ist die Kombination aus Wärmepumpenboiler und Photovoltaikanlage. Die Solarmodule erzeugen Strom, den der Wärmepumpenboiler direkt nutzen kann. So erhöhen Sie den Eigenverbrauch Ihres Solarstroms und machen sich unabhängiger vom Stromnetz.

Moderne Wärmepumpenboiler lassen sich so programmieren, dass sie bevorzugt dann arbeiten, wenn die Photovoltaikanlage viel Strom produziert. Das ist besonders an sonnigen Tagen zwischen zehn und 16 Uhr der Fall. Der Warmwasserspeicher fungiert als thermischer Energiespeicher. Das vormittags erwärmte Wasser steht auch abends noch zur Verfügung.

Diese Kombination ist effizienter als reine Solarthermie, weil Photovoltaikmodule auch an bewölkten Tagen und im Winter Strom erzeugen. Der Wärmepumpenboiler kann diesen Strom ganzjährig nutzen. Zudem benötigen Sie für Photovoltaik weniger Dachfläche. Etwa acht Quadratmeter Module reichen aus, um den jährlichen Strombedarf des Wärmepumpenboilers zu decken. Das entspricht einer Leistung von etwa 1,5 Kilowatt Peak.

Kosten für den Austausch des Elektroboilers

System Gerätekosten Installation Zusatzkosten Gesamtkosten
Wärmepumpenboiler 300 L CHF 3’500.- bis CHF 5’500.- CHF 1’200.- bis CHF 1’800.- CHF 500.- bis CHF 1’000.- (Elektro) CHF 5’200.- bis CHF8’300.-
Solarthermie komplett CHF 12’000.- bis CHF 18’000.- CHF 3’000.- bis CHF 5’000.- CHF 2’000.- bis CHF 3’000.- (Speicher) CHF 17’000.- bis CHF 26’000.-

Wärmepumpenboiler – Kostenaufstellung

  • Gerätekosten: CHF 3’500.- bis CHF 5’500.- je nach Effizienz und Ausstattung. Topmodelle mit Smart-Home-Anbindung liegen am oberen Ende der Skala.

  • Demontage: CHF 300.- bis CHF 500.- inklusive fachgerechter Entsorgung des alten Boilers.

  • Installation: CHF 1’200.- bis CHF 1’800.- für Anschluss, Warmwasserleitungen und Inbetriebnahme. Die Arbeiten dauern etwa einen Tag.

  • Elektrische Anpassungen: CHF 500.- bis CHF 1’000.- falls neue Stromleitungen oder Sicherungsverstärkung nötig sind.

Gesamthaft rechnen Sie mit CHF 5’200.- bis CHF 8’300.-. Aktionsangebote gibt es ab CHF 4’800.- inklusive Demontage.

Solarthermieanlage – Kostenaufstellung

  • Solarkollektoren: Etwa fünf bis sechs Quadratmeter Kollektorfläche nötig. Flachkollektoren CHF 400.- bis CHF 600.- pro Quadratmeter, Vakuumröhren CHF 600.- bis CHF 800.- pro Qudratmeter. Mit Montagesystem und Rohrleitungen: CHF 4’000.- bis CHF 6’000.-.

  • Warmwasserspeicher: CHF 2’000.- bis CHF 3’000.- für 400-500 Liter mit zwei Wärmetauschern.

  • Regelung und Pumpen: CHF 1’500.- bis CHF 2’000.- für Solarsteuerung, Pumpen und Ausdehnungsgefässe.

  • Installation: CHF 3’000.- bis CHF 5’000.- für Dachmontage, Verrohrung und Speicheranschluss.

Gesamthaft CHF 15’000.- bis CHF 25’000.-. Die Anlage deckt 60 bis 70 Prozent des Warmwasserbedarfs.

Laufende Kosten im Vergleich

System Stromkosten (CHF/Jahr) Weitere Kosten (CHF/Jahr) Total (CHF/Jahr) Ersparnis ggü. Elektroboiler (CHF/Jahr)
Elektroboiler 900.– bis 1’200.– Wartung 50.– + Entkalkung (umgerechnet) 60.– ca. 1’010.– bis 1’310.– –
Wärmepumpenboiler 300.– bis 420.– Wartung 80.– bis 120.– ca. 380.– bis 540.– 630.– bis 770.–
Solarthermie Nachheizung 250.– bis 350.– + Pumpe 30.– bis 50.– Wartung 80.– bis 120.– ca. 360.– bis 520.– 650.– bis 790.–

Ein Wärmepumpenboiler amortisiert sich nach acht bis zwölf Jahren, Solarthermie nach 18 bis 25 Jahren.

Förderbeiträge nutzen

Der Austausch von Elektroboilern wird in der Schweiz finanziell unterstützt. Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen ist die wichtigste Anlaufstelle.

  • Förderung Wärmepumpenboiler: Mindestfördersumme CHF 1’600.- pro Gerät. Beispiele: Zürich CHF 2’400.-, Bern CHF 1’600.- bis CHF 2’000.-, Basel-Stadt CHF 2’000.-, Luzern CHF 1’800.-. Die genauen Beträge finden Sie auf energiefranken.ch.

  • Förderung Solarthermie: Höhere Beiträge nach Kollektorfläche. Pauschal CHF 3’000.- bis CHF 5’000.- für Warmwasseranlagen, oder CHF 500.- bis CHF 800.- pro Quadratmeter. Kombisysteme CHF 6’000.- bis CHF 10’000.-. Zusätzlich steuerliche Abzugsfähigkeit (20 bis 40 Prozent je nach Grenzsteuersatz).

  • Voraussetzungen: Installation durch qualifizierten Fachbetrieb, Mindest-Jahresarbeitszahl 2,5 für Wärmepumpenboiler, Mindestinvestition CHF 2’500.- bis CHF 3’000.-.

Wichtig: Antrag vor Baubeginn stellen!

Schritt-für-Schritt zum neuen System

1. Bestandsaufnahme: Notieren Sie Alter und Grösse des Elektroboilers, verfügbaren Platz, Raumvolumen, Dachfläche und Ihren Warmwasserverbrauch. Ein Wärmepumpenboiler eignet sich für die meisten Einfamilienhäuser. Er ist kostengünstig, platzsparend und einfach zu installieren. Solarthermie lohnt sich bei hohem Verbrauch und optimaler Dachausrichtung nach Süden. Die Kombination mit Photovoltaik ergibt Sinn, wenn Sie ohnehin Solarstrom produzieren möchten.

2. Offerten einholen: Holen Sie mindestens drei Offerten von qualifizierten Fachbetrieben ein. Auf Ofri finden Sie geprüfte Installateure, die kostenlose Offerten erstellen. Beschreiben Sie Ihr Projekt detailliert und nennen Sie alle Eckdaten. Achten Sie nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Gerätequalität und Umfang der Leistungen.

Prüfen Sie, ob folgende Positionen enthalten sind: Demontage und Entsorgung des alten Boilers, Lieferung und Installation des neuen Geräts, Anpassung der Wasserleitungen, elektrische Anschlussarbeiten falls nötig, Inbetriebnahme und Einweisung sowie Garantie und Service. Viele Betriebe übernehmen auch die Förderanträge für Sie.

3. Förderung beantragen: Stellen Sie den Antrag vor Baubeginn online bei Ihrem Kanton. Sie benötigen Antragsformular, Offerte, Nachweis über Elektroboiler-Ersatz und technische Datenblätter des neuen Geräts. Die Bearbeitungszeit beträgt meist zwei bis vier Wochen. Warten Sie die Zusage ab, bevor Sie den Auftrag erteilen.

4. Installation: Eine Wärmepumpenboiler-Installation dauert etwa einen Tag. Der Installateur kommt morgens, baut den alten Boiler aus und installiert das neue Gerät. Am Abend haben Sie wieder Warmwasser. Die Installation von Solarthermie dauert wegen der Dachmontage drei bis fünf Tage . Während der Arbeiten haben Sie zeitweise kein Warmwasser. Planen Sie die Arbeiten entsprechend.

5. Abnahme: Der Installateur erklärt die Bedienung und übergibt die Dokumentation mit Bedienungsanleitungen, Garantieunterlagen und Wartungsprotokollen. Sie erhalten eine Bestätigung für den Förderantrag. Zusammen mit der Rechnung reichen Sie diese beim Kanton ein. Nach Prüfung wird die Fördersumme ausbezahlt.

Fazit: Jetzt handeln lohnt sich

Der Austausch Ihres Elektroboilers senkt Ihre Stromkosten um 60 bis 70 Prozent und erfüllt die gesetzlichen Anforderungen. Ein Wärmepumpenboiler rechnet sich durch niedrigere Betriebskosten innerhalb von zehn Jahren.

Kantonale Förderbeiträge von CHF 1’600.- bis CHF 2’400.- erleichtern die Finanzierung erheblich. Dazu kommt die steuerliche Abzugsfähigkeit. Wenn Sie eine Photovoltaikanlage planen, ist die Kombination mit einem Wärmepumpenboiler besonders effizient.

Planen Sie den Austausch frühzeitig und profitieren Sie von den Fördermitteln. Viele Kantone haben die Fördertöpfe aufgestockt, um den Umstieg auf erneuerbare Energien zu beschleunigen.

Auf Ofri finden Sie qualifizierte Installateure, die kostenlose Offerten erstellen. Vergleichen Sie mehrere Angebote und finden Sie die beste Lösung für Ihre Situation.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber zum Wärmepumpe installieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Muss ich meinen Elektroboiler wirklich ersetzen?

Das hängt von Ihrem Kanton ab. Viele Kantone haben Sanierungsfristen eingeführt. Im Kanton Zürich müssen alle zentralen Elektroboiler bis 2030 ersetzt werden. Auch ohne Pflicht lohnt sich der Austausch durch CHF 600.- bis CHF 800.- Einsparung pro Jahr.

Wie lange dauert die Amortisation?

Ein Wärmepumpenboiler amortisiert sich nach acht bis zwölf Jahren. Solarthermie nach 18 bis 25 Jahren. Die Lebensdauer beider Systeme liegt bei 20 bis 25 Jahren.

Funktioniert ein Wärmepumpenboiler auch im Winter?

Ja, Kellertemperaturen liegen auch im Winter über zehn Grad. Falls nötig, schaltet automatisch ein Heizstab zu. Das passiert selten und beeinträchtigt die Effizienz kaum.

Brauche ich eine Baubewilligung?

Für Wärmepumpenboiler ist normalerweise keine Bewilligung nötig. Bei Solarthermie ist oft eine Meldung erforderlich. In Schutzzonen kann eine Bewilligung nötig sein.

Was passiert mit dem alten Elektroboiler?

Der Installateur demontiert und entsorgt ihn fachgerecht. Entsorgungskosten sind meist in der Offerte enthalten.

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