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Start » Ratgeber » Gartenplatten selbst verlegen: Anleitung, Kosten & häufige Fehler

Gartenplatten selbst verlegen: Anleitung, Kosten & häufige Fehler

Sie möchten Ihren Gartenweg oder Ihre Terrasse mit Gartenplatten gestalten? In unserem Ratgeber erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie Gartenplatten fachgerecht verlegen. Ob Splittbett, Mörtel oder Plattenlager: Wir zeigen, welche Methode wann sinnvoll ist, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen und wann sich die Hilfe vom Profi lohnt.

Oliver Schlupp
16. Juni 2025 - 9 Min. Lesezeit

Gartenplatten-werden-verlegt

  • Warum überhaupt Gartenplatten verlegen und an welchen Stellen eigen sie sich besonders im Garten?
  • Welche Gartenplatten gibt es und für welche Einsatzgebiete eignen sie sich?
  • Gartenplatten verlegen – diese Methoden gibt es
  • Gartenplatten verlegen – Schritt für Schritt erklärt
  • Was kostet das Verlegen von Gartenplatten?

Warum überhaupt Gartenplatten verlegen und an welchen Stellen eigen sie sich besonders im Garten?

Gartenplatten schaffen Struktur, sorgen für saubere Wege und verleihen Ihrem Garten ein stilvolles Erscheinungsbild. Ob auf der Terrasse, entlang von Beeten oder als Trittplatten auf dem Rasen: Gartenplatten passen sich Ihrem Aussenbereich perfekt an.

Wo kommen Gartenplatten zum Einsatz?

Mit Gartenplatten gestalten Sie:

  • Terrassen
  • Gartenwege
  • Grill- und Sitzplätze
  • Poolumrandungen
  • Eingangsbereiche
  • Auffahrten

Dank der Vielzahl an Formaten, Verlegemuster, Farben und Materialien lassen sich ganz individuelle Designs umsetzen – von modern bis mediterran. Und: Gartenplatten sind extrem langlebig, frostbeständig und pflegeleicht. Richtig verlegt, halten sie Jahrzehnte.

Vorteile von Gartenplatten

  • Robust und witterungsbeständig: Naturstein, Beton oder Feinsteinzeug trotzen Sonne, Regen und Frost.
  • Vielfältige Gestaltung: Durch verschiedene Verlegemuster und Materialkombinationen setzen Sie optische Highlights.
  • Geringer Pflegeaufwand: Moos und Schmutz lassen sich leicht entfernen – ein Hochdruckreiniger genügt oft.
  • Höhere Trittsicherheit: Rutschhemmende Oberflächen sorgen dafür, dass Sie auch bei Nässe sicher unterwegs sind.
  • Mehr Wohnkomfort: Eine schön gestaltete Terrasse oder ein klar strukturierter Gartenweg werten den Aussenbereich optisch wie funktional auf.

Ofri Profi-Tipp: Bevor Sie mit dem Projekt starten, lohnt sich eine durchdachte Gartenplanung. Eine saubere Planung erspart spätere, teure Korrekturen.

Welche Gartenplatten gibt es und für welche Einsatzgebiete eignen sie sich?

Nicht jede Platte eignet sich für jeden Zweck. Die Wahl des richtigen Materials entscheidet über Langlebigkeit, Pflegeaufwand und Optik. Je nachdem, wo Sie die Gartenplatten verlegen möchten – Terrasse, Weg oder Einfahrt – gelten unterschiedliche Anforderungen.

Art der Gartenplatte Beschreibung Vorteile Nachteile Einsatzort
Betonplatten Gepresste Platten aus Zement und Zuschlägen. In vielen Farben und Formen erhältlich. Preiswert, pflegeleicht, gut für Anfänger Kann mit der Zeit ausbleichen, weniger natürlich Terrasse, Gartenweg, Sitzplatz
Natursteinplatten (z. B. Granit, Sandstein, Schiefer) Natürliche, unregelmässige Optik – jede Platte ein Unikat. Hochwertig, langlebig, frostsicher Teurer, teilweise säureempfindlich Terrasse, Grillplatz, Wege
Feinsteinzeugplatten Sehr dichtes, keramisches Material. Oft in Naturstein- oder Holzoptik. Rutschfest, pflegeleicht, wasserabweisend Schwierig zu schneiden, höherer Aufwand Terrasse, Poolumrandung
Pflastersteine (Beton oder Naturstein) Kleine, belastbare Steine für klassische Wege und Einfahrten. Sehr belastbar, variabel kombinierbar Aufwendige Verlegung, mehr Fugenpflege nötig Einfahrt, Gartenweg
Holzoptikplatten aus Keramik Feinsteinzeugplatten mit Holzstruktur Natürliches Aussehen, splitterfrei Kein echtes Holz, relativ teuer Terrasse, Balkon, Sitzplatz

Profi-Tipp

Gartenplatten verlegen – diese Methoden gibt es

Die Wahl der richtigen Verlegeart entscheidet über Haltbarkeit, Pflegeaufwand und Optik Ihrer Gartenplatten. Je nach Untergrund, Material und Einsatzzweck kommen verschiedene Methoden infrage. Es folgt ein Überblick mit allen Vor- und Nachteilen sowie praktischen Zusatztipps.

Verlegung der Gartenplatten auf einem Splittbett

Diese Methode ist besonders beliebt für Terrassen und Gartenwege. Dabei werden die Platten lose auf eine verdichtete Splittschicht gelegt. Die Fugen werden mit Sand oder Quarzsand gefüllt.

  • Vorteile: Günstig, einfach zu verlegen, gut wasserdurchlässig, jederzeit ausbesserbar, kein spezieller Mörtel notwendig
  • Nachteile: Weniger stabil bei hoher Belastung, Fugen können verrutschen, Unkrautwachstum möglich, Frost kann Platten anheben
  • Nutzen Sie Edelsplitt bei Naturstein, um Verfärbungen zu vermeiden
  • Kontrollieren Sie die Ebenheit regelmässig mit der Wasserwaage
  • Verwenden Sie Fugenkreuze für gleichmässige Fugenabstände

Gartenplatten in Drainagemörtel verlegen

Diese gebundene Verlegeweise ist ideal für stark belastete Flächen oder wenn absolute Stabilität gewünscht ist. Die Platten liegen fest in einem Bett aus Drainagemörtel – besonders geeignet für Naturstein und Feinsteinzeug.

  • Vorteile: Sehr stabil, lange Lebensdauer, kein Verrutschen, geringe Wartung, ideal für Gefälleflächen
  • Nachteile: Höhere Kosten, mehr Fachwissen nötig, aufwendiger Rückbau, längere Trocknungszeit
  • Verwenden Sie Drainagemörtel mit Trasszement, um Ausblühungen zu verhindern
  • “Nass in Nass”-Verfahren anwenden: Mörtel auch auf Plattenrückseite streichen
  • Nach dem Verlegen mindestens 24 Stunden aushärten lassen

Verlegung auf Plattenlagern (Stelzlager)

Diese Methode eignet sich perfekt für Dachterrassen und Balkone. Die Platten werden ohne Bindemittel auf höhenverstellbare Lager gelegt – einfach, trocken und rückbaubar.

  • Vorteile: Schneller Einbau, rückstandslos entfernbar, kein Risiko für Staunässe, gute Hinterlüftung, keine festen Fugen
  • Nachteile: Nicht geeignet für begehbare Gartenflächen, geringere Tragkraft, höherer Materialpreis, weniger rutschfest
  • Achten Sie auf höhenverstellbare Lager für exakte Nivellierung
  • Fugen bleiben offen – ideal für kontrollierte Entwässerung
  • Perfekt für temporäre oder vermietete Objekte

Gartenplatten direkt im Rasen verlegen

Gartenplatten als Trittsteine im Rasen schaffen romantische Wege und schonen das Grün. Hierbei werden die Platten in ein kleines Fundament aus Splitt oder Kies eingesetzt.

  • Vorteile: Sehr dekorativ, preiswert, einfache Umsetzung, flexibel anpassbar, wenig Material nötig
  • Nachteile: Weniger tragfähig, Platten können absinken, höherer Pflegeaufwand, ungleichmässiges Erscheinungsbild
  • Platten sollten mit der Grasnarbe abschliessen – sonst Stolpergefahr
  • Unkrautvlies unter dem Fundament verhindert Durchwuchs
  • Ein Gummihammer hilft beim passgenauen Einsetzen der Platten

Profi-Tipp: Achten Sie stets auf ein Gefälle von mindestens zwei Prozent – so fliesst Regenwasser zuverlässig ab.

Sollten Sie sich bereits an dieser Stelle denken, dass Sie vielleicht doch lieber einen Profi mit dieser Arbeit betrauen wollen, zögern Sie nicht, eine Offertenanfrage zu stellen.

Worauf Sie achten sollten, wenn Sie einen Plattenleger suchen, erfahren Sie in unserem entsprechenden Fachbeitrag.

Gartenplatten verlegen – Schritt für Schritt erklärt

Mit der richtigen Vorbereitung und etwas Geduld können auch Sie als Heimwerker Gartenplatten als DIY-Projekt selbst verlegen – besonders im Splittbett. Diese Methode eignet sich für viele Gartenbereiche und ist vergleichsweise einfach umzusetzen. Hier zeigen wir, wie Sie Schritt für Schritt vorgehen – inklusive Materialliste und Werkzeug-Check.

Material- und Werkzeugliste

Material:

  • Gartenplatten Ihrer Wahl
  • Splitt oder Brechsand (Körnung zwei bis fünf Millimeter)
  • Unkrautvlies
  • Randsteine oder Einfassung
  • Fugensand oder Quarzsand

Werkzeug:

  • Spaten, Schaufel, Harke
  • Maurerschnur & Holzpflöcke
  • Gummihammer
  • Wasserwaage
  • Rüttelplatte (mietbar im Baumarkt)
  • Abziehleiste
  • Besen
  • Arbeitshandschuhe
  • Fugenkreuze

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Gartenplatten im Splittbett verlegen

Diese Anleitung zeigt Ihnen in acht einfachen Schritten, wie Sie dabei richtig vorgehen – von der Vorbereitung bis zum letzten Feinschliff.

Schritt 1: Fläche abstecken und Gefälle einplanen

Schritt1-Gefaelle-wird-eingespannt

Markieren Sie die Fläche mit einer gespannten Schnur. Achten Sie auf ein Gefälle von circa zwei Prozent, das vom Haus wegführt – das sind zwei Zentimeter Höhenunterschied pro Meter.

Schritt 2: Erdreich ausheben

Schritt2-Erdreich-wird-ausgehoben

Heben Sie den Untergrund ungefähr 25 bis 30 Zentimeter tief aus – je nach Plattenstärke und geplanter Tragschicht. Entfernen Sie Wurzeln und Unebenheiten.

Schritt 3: Unkrautvlies und Tragschicht einbauen

Schritt3-Unkrautvlies-und-Trageschicht-wird-eingebaut

Legen Sie Unkrautvlies aus, damit später kein Grün durch die Fugen wächst. Danach verteilen Sie eine ca. 15 Zentimeter dicke Schicht Kies oder Schotter als Tragschicht und verdichten diese mit der Rüttelplatte.

Schritt 4: Splittbett aufbringen

Schritt4-Splittbett-wird-aufgebracht

Verteilen Sie vier bis fünf Zentimeter Splitt gleichmässig. Ziehen Sie die Fläche mit einer Abziehleiste glatt. Wichtig: Arbeiten Sie zügig, damit die Fläche eben bleibt.

Schritt 5: Gartenplatten verlegen

Schritt5-Gartenplatten-werden-verlegt

Beginnen Sie in einer Ecke und legen Sie die Platten auf das Splittbett. Mit Fugenkreuzen halten Sie gleichmässige Abstände von drei bis fünf Millimetern. Klopfen Sie jede Platte mit dem Gummihammer vorsichtig fest. Kontrollieren Sie mit der Wasserwaage – Platten müssen eben liegen.

Schritt 6: Ränder einfassen

Schritt6-Raender-werden-eingefasst

Damit die Randplatten nicht abrutschen, setzen Sie eine Einfassung aus Randsteinen. Diese fixieren Sie mit Magerbeton seitlich gegen das Erdreich.

Schritt 7: Verfugen

Schritt7-verfugen

Fegen Sie Quarzsand oder Fugensand diagonal in die Fugen. Danach nochmals Platten leicht abklopfen und erneut verfugen. Gegebenenfalls wiederholen, bis die Fugen gut gefüllt sind.

Schritt 8: Reinigen und abspritzen

Schritt8-platten-werden gereinigt

Zum Abschluss spritzen Sie die Fläche mit Wasser ab. So verdichtet sich der Fugensand. Überreste mit dem Besen verteilen.

Arbeitsaufwand

Für circa 15 Quadratmeter sollten Sie – je nach Übung – mit vier bis fünf Tagen Arbeitszeit rechnen. Ein grösseres Projekt kann entsprechend mehr Zeit in Anspruch nehmen. Planen Sie ausreichend Pausen und Helfer ein.

Extra-Tipps

  • Bei unebenen Flächen immer mit Schnur und Wasserwaage arbeiten.
  • Wählen Sie das beste Verlegemuster aus. Es gibt unzählige Möglichkeiten wie Fischgrätmuster, Halbverband, römischer Verband und weitere. Schauen Sie am besten im Netz nach passenden Bildern, um sich einen Eindruck zu machen.
  • Platten vor dem Verlegen zur Probe auslegen – das hilft beim Muster.
  • Bei grösseren Projekten lohnt sich der Mieteinsatz einer Rüttelplatte und einer Schneidmaschine.
  • Neben Fugensand können Sie auch elastisches Fugenmaterial verwenden. Dieses ist beständiger, aber auch teurer und schwerer in der Anwendung.

Was kostet das Verlegen von Gartenplatten?

Die Kosten für das Verlegen von Gartenplatten hängen von mehreren Faktoren ab, wie:

  • Materialwahl: Naturstein ist teurer als Beton oder Feinsteinzeug.
  • Verlegeart: Gebundene Verlegung ist aufwändiger und teurer als lose Verlegung im Splittbett.
  • Grösse der Fläche: Je grösser die Fläche, desto geringer ist oft der Preis pro Quadratmeter (Skaleneffekt).
  • Gelände: Unebenheiten oder schlechter Boden erhöhen den Aufwand.
  • Vorarbeiten: Aushub, Entsorgung, Kieslieferung oder Einfassung verursachen Zusatzkosten.

Kostenübersicht pro Quadratmeter

Kostenart Ungebundene Verlegung Gebundene Verlegung
Materialkosten Gartenplatten 30.- – 80.- CHF/m² 30.- – 150.- CHF/m²
Tragschicht & Splitt 10.- – 15.- CHF/m² 15.- – 20.- CHF/m²
Verlegearbeit durch Fachbetrieb 30.- – 40.- CHF/m² 50–70 CHF/m²
Gesamtkosten (inkl. Material & Arbeit) 70.- –135.- CHF/m² 95.- – 240.- CHF/m²

Rechenbeispiel: Für eine Terrasse mit 20 Quadratmeter Fläche und mittelpreisigen Betonplatten müssen Sie bei ungebundener Verlegung mit circa CHF 2’000.- bis CHF 2’500.- rechnen. Bei Naturstein und gebundener Verlegung steigen die Kosten schnell auf CHF 3’500.- und mehr.

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Oliver Schlupp
Autor

Das Thema Nachhaltigkeit geht uns alle an – davon zumindest ist Oliver, der bereits ein Buch zu dem Thema veröffentlicht hat, fest überzeugt. Es geht nicht darum, sich vollkommen einzuschränken, es geht vielmehr darum, alles bewusster und in Massen zu tun. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, die Welt für unsere Nachkommen lebenswert zu erhalten.

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