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Start » Ratgeber » Geländer montieren – Sicherheit für Treppe, Balkon und Terrasse

Geländer montieren – Sicherheit für Treppe, Balkon und Terrasse

Ein stabiles Geländer schützt vor Stürzen und ist an vielen Stellen gesetzlich vorgeschrieben. Ob an der Treppe, am Balkon oder auf der Terrasse – ein fachgerecht montiertes Geländer bietet Sicherheit für die ganze Familie. Mit der richtigen Vorbereitung und sorgfältiger Arbeit können geübte Heimwerker Geländer selbst montieren. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie ein Geländer sicher befestigen. Von der Planung über die Materialwahl bis zur fachgerechten Montage erfahren Sie alles Wichtige.

Ofri Redaktion
25. Januar 2026 - 11 Min. Lesezeit

Metallgelaender an Treppe

  • Wichtige Sicherheitshinweise
  • Wann ein Geländer nötig ist
  • Geländertypen und Materialien
  • Befestigungsarten
  • Materialbedarf berechnen
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Geländer montieren
  • Besondere Situationen
  • Pflege und Wartung
  • Wann einen Profi beauftragen
  • Fazit: Sicherheit geht vor

Wichtige Sicherheitshinweise

Geländer sind sicherheitsrelevante Bauteile. Fehlerhafte Montage kann zu schweren Unfällen führen.

  • Gesetzliche Vorschriften beachten: In der Schweiz gelten kantonale Bauvorschriften für Geländer. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde über Mindesthöhen, Abstände und Belastbarkeit.
  • Statik prüfen lassen: Bei Unsicherheit bezüglich Untergrund oder Befestigung konsultieren Sie einen Statiker oder Fachmann.
  • Nur tragfähige Untergründe: Geländer dürfen nur auf tragfähigen, festen Untergründen montiert werden (Beton, Massivholz, Mauerwerk). Hohle oder lockere Materialien sind ungeeignet.
  • Korrektes Befestigungsmaterial: Verwenden Sie ausschliesslich für den Untergrund geeignete Dübel und Schrauben. Im Aussenbereich nur rostfreie Materialien (Edelstahl) verwenden.
  • Professionelle Hilfe bei Zweifeln: Lassen Sie im Zweifelsfall einen Fachmann die Montage durchführen. Die Sicherheit geht vor Kostenersparnis.

Diese Anleitung richtet sich an erfahrene Heimwerker. Bei komplexen Situationen oder Unsicherheiten beauftragen Sie einen Fachbetrieb.

Wann ein Geländer nötig ist

Gesetzliche Vorschriften regeln, wo Geländer Pflicht sind. Diese schützen vor Abstürzen und sind daher zwingend einzuhalten.

Treppengeländer

Ab drei Stufen ist ein Handlauf vorgeschrieben. Bei Treppen ohne seitliche Wand muss beidseitig ein Geländer vorhanden sein. Die Mindesthöhe beträgt 90 Zentimeter bei Wohngebäuden, gemessen ab Stufenvorderkante.

Geländer für Balkone und Terrassen

Ab einer Absturzhöhe von einem Meter ist ein Geländer Pflicht. Die Mindesthöhe beträgt 100 Zentimeter. Bei grösseren Höhen können strengere Anforderungen gelten.

Podeste und Galerien

Erhöhte Bereiche ab 50 Zentimeter Höhe benötigen eine Absturzsicherung. Die Höhe richtet sich nach der Nutzung und den kantonalen Vorschriften.

Die kantonalen Bauvorschriften können abweichen. Klären Sie vor Beginn der Arbeiten die für Sie geltenden Bestimmungen. Ihr Bauamt oder Ihre Gemeinde gibt Auskunft.

Geländertypen und Materialien

Die Wahl des richtigen Geländers hängt von Einsatzort, Stil und Budget ab.

Geländertypen

Geländertyp Eigenschaften Pflege/Wartung Einsatzbereich
Edelstahl Modern, korrosionsbeständig, zeitlos glänzend oder matt, sehr stabil und langlebig Pflegeleicht Innen und aussen
Aluminium Leicht, pulverbeschichtet, viele Farben, witterungsbeständig Wartungsfrei Balkone, Terrassen
Schmiedeeisen Nostalgisch, sehr stabil Regelmässige Rostpflege Altbauten
Holz Warme Atmosphäre Regelmässige Lasur/Lack Innen, geschützte Aussenbereiche
Glas (VSG) Transparent, lichtdurchlässig, modern und elegant Reinigung Innen und aussen

Füllungen für Geländer

Füllungsart Eigenschaften Besonderheiten
Senkrechte Stäbe Metall oder Holz Maximal zwölf Zentimeter Abstand
Glas-Füllung Transparent, lichtdurchlässig Verbundsicherheitsglas (VSG)
Lochbleche/Gitter Robust, verschiedene Muster Dekorativ und stabil
Querverstrebungen Horizontal verlaufende Streben An Balkonen oft verboten (Leitereffekt)

Befestigungsarten

Die Befestigungsart hängt von der Situation ab. Jede hat eigene Vor- und Nachteile.

Aufgesetzte Montage

Die Pfosten werden von oben auf dem Boden befestigt. Dies ist die häufigste Methode bei Terrassen und Balkonen. Ankerplatten oder Bodenronden werden verschraubt oder verdübelt.

  • Vorteile: Einfache Montage, kein Zugang zur Unterseite nötig, flexibel bei der Positionierung.

  • Nachteile: Nimmt Bodenfläche in Anspruch, Abdichtung der Bohrlöcher ist kritisch. Eindringendes Wasser kann Beton schädigen. Sie müssen einen Abstand zur Balkankante einhalten (meist zehn Zentimeter).

Die vorgeschriebene Geländerhöhe gilt ab Oberkante Bodenbelag. Planen Sie bei späterem Neubelag entsprechend.

Seitliche Montage

Die Pfosten werden an der Stirnseite der Balkonplatte befestigt. Dies spart Bodenfläche. Die Montage erfolgt mit seitlichen Ankerplatten.

  • Vorteile: Volle Balkonfläche bleibt nutzbar, keine Gefahr durch eindringendes Wasser in Bohrlöcher, optisch ansprechend.

  • Nachteile: Balkonplatte muss ausreichend dick sein (mindestens 16 Zentimeter), nicht möglich bei Regenrinnen an der Vorderkante, aufwendigere Montage.

Die Mindesthöhe des Geländers wird ab Oberkante Belag gemessen, obwohl die Befestigung tiefer liegt. Das Geländer wird entsprechend höher.

Montage von unten

Die Pfosten werden von unten an die Balkonplatte geschraubt. Dies ist nur möglich, wenn unter dem Balkon Zugang besteht.

  • Vorteile: Keine Beeinträchtigung der Bodenfläche, saubere Optik, kein Eindringen von Wasser.

  • Nachteile: Zugang zur Unterseite erforderlich, nicht bei Garagen-Dachterrassen möglich, aufwendig.

Diese Methode ist selten, aber bei entsprechenden Gegebenheiten ideal.

Befestigungsart Beschreibung Vorteile Nachteile
Aufgesetzte Montage Pfosten von oben befestigt Einfach, flexibel, kein Zugang zur Unterseite nötig Nimmt Bodenfläche in Anspruch, Abdichtung kritisch
Seitliche Montage An Stirnseite befestigt Volle Balkonfläche nutzbar, kein Wasser-Problem Balkonplatte mind. 16 cm dick nötig, aufwendiger
Montage von unten Von unten befestigt Keine Bodenbeeinträchtigung, saubere Optik Zugang zur Unterseite nötig, aufwendig

Materialbedarf berechnen

Eine genaue Planung verhindert Materialknappheit und spart Zeit. So gehen Sie vor, um Ihren Materialbedarf möglichst genau abzuschätzen:

  • Geländerlänge messen: Messen Sie die gesamte Länge, an der Geländer montiert wird. Bei Ecken oder Kurven addieren Sie die Einzelstrecken.

  • Pfostenabstände: Der Abstand zwischen Pfosten darf maximal 120 Zentimeter betragen. Bei höherer Belastung oder windexponierten Lagen reduzieren Sie auf 90 bis 100 Zentimeter. Berechnen Sie: Gesamtlänge geteilt durch Pfostenabstand ergibt die Anzahl Felder. Addieren Sie einen Pfosten (Anfangspfosten).

Beispiel: Sechs Meter Balkenlänge bei 120 Zentimeter Abstand: 6,0 Meter ÷ 1,2 Meter = fünf Felder. Sie benötigen sechs Pfosten.

  • Handlauf und Füllung: Der Handlauf entspricht der Gesamtlänge. Füllungen werden nach Feldern bemessen. Bei Glas messen Sie die Felder exakt aus.

  • Befestigungsmaterial: Pro Pfosten benötigen Sie Ankerplatten, Dübel und Schrauben. Verwenden Sie ausschliesslich rostfreien Edelstahl im Aussenbereich. Berechnen Sie mindestens drei bis vier Dübel pro Pfosten bei Beton.

Benötigte Werkzeuge:

  • Schlagbohrmaschine oder Bohrhammer
  • passende Bohrer
  • Akkuschrauber
  • Wasserwaage
  • Zollstock, Bleistift, Richtschnur
  • Maulschlüssel
  • Montagehilfen

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Geländer montieren

Arbeiten Sie sorgfältig und präzise. Die Sicherheit hängt von korrekter Montage ab.

Schritt 1: Verlauf markieren

Spannen Sie eine Richtschnur entlang der geplanten Geländerlinie. Diese markiert die Unterkante des Geländers. Verwenden Sie eine Wasserwaage, um sicherzustellen, dass die Schnur waagerecht verläuft. Bei Terrassen ohne Befestigungspunkte verwenden Sie verstellbare Stützen, Schraubzwingen oder schwere Gewichte. Hier ist eine exakte Ausrichtung entscheidend.

Markieren Sie die Position der Pfosten mit Bleistift. Messen Sie die Abstände genau aus. Der erste und letzte Pfosten müssen im Abstand von maximal zwölf Zentimetern zur Wand oder zum Geländerende stehen.

Schritt 2: Bohrpositionen anzeichnen

Bohrloch in Wand mit roter Bohrmarkierung

Halten Sie die Ankerplatte oder Bodenronde an die markierte Position. Richten Sie sie mit der Wasserwaage aus. Markieren Sie die Bohrpositionen durch die Löcher der Platte mit einem spitzen Gegenstand oder Bleistift.

Kontrollieren Sie nochmals die Abstände. Fehler hier lassen sich später nicht korrigieren. Die Pfosten müssen exakt fluchtend stehen. Bei seitlicher Montage beachten Sie den Randabstand: Die Bohrungen müssen mindestens zehn Zentimeter von der Betonkante entfernt sein, sonst besteht Ausbruchgefahr.

Schritt 3: Bohren

Bohren in Betonwand

Bohren Sie die Löcher mit der Schlagbohrmaschine oder dem Bohrhammer. Verwenden Sie einen Bohrer, der zum Dübeldurchmesser passt. Die Bohrtiefe sollte etwa zehn bis fünfzehn Millimeter tiefer sein als die Dübellänge.

Bohren Sie unbedingt senkrecht. Schiefe Bohrlöcher reduzieren die Tragfähigkeit erheblich. Setzen Sie den Bohrer gerade an und halten Sie die Maschine fest. Markieren Sie die Bohrtiefe mit Klebeband am Bohrer, so vermeiden Sie zu tiefe Bohrungen. Entfernen Sie Bohrstaub mit einer Ausblaspumpe oder einem Staubsauger. Saubere Bohrlöcher sind wichtig für guten Halt der Dübel.

Schritt 4: Dübel setzen

drei Dübel mit Schraubbolzen

Wählen Sie hochwertige Schwerlastdübel. Im Aussenbereich nur Edelstahl-Dübel verwenden. Die Dübel müssen für den Untergrund geeignet sein.

Für Beton: Schwerlastanker, Bolzenanker oder Injektionsanker je nach Belastung. Bei hoher Belastung und Windexposition Injektionsanker verwenden.

Für Naturstein: Spezialdübel für poröse Materialien. Bei Unsicherheit Fachmann fragen.

Setzen Sie die Dübel in die Bohrlöcher. Schlagen Sie sie vorsichtig mit dem Hammer bündig ein. Achten Sie darauf, dass sie fest sitzen und nicht drehen.

Schritt 5: Pfosten befestigen

Metallpfosten mit Ankerplatte auf Beton

Setzen Sie die Ankerplatte auf und stecken Sie die Schrauben durch. Bei Stockschrauben oder Gewindestangen verschrauben Sie diese zuerst in die Dübel. Setzen Sie den Pfosten auf die Ankerplatte und richten Sie ihn mit der Wasserwaage senkrecht aus. Kontrollieren Sie in beide Richtungen (parallel und quer zum Geländer). Ein schiefer Pfosten ist später sichtbar und gefährlich.

Verschrauben Sie den Pfosten mit der Ankerplatte. Ziehen Sie die Schrauben kreuzweise schrittweise an. Nicht sofort eine Schraube ganz festziehen, sondern alle gleichmässig. Verwenden Sie Unterlegscheiben und Federringe. Kontrollieren Sie die Ausrichtung erneut und korrigieren Sie bei Bedarf vor dem finalen Festziehen. Wiederholen Sie den Vorgang bei allen Pfosten.

Tipp: Arbeiten Sie zu zweit. Eine Person hält den Pfosten, die andere verschraubt. So bleibt die Ausrichtung besser erhalten.

Schritt 6: Geländerelemente anbringen

Sobald alle Pfosten stehen, bringen Sie die Geländerelemente an. Diese können Handläufe, Füllstäbe, Glaselemente oder Gitter sein.

Bei vorgefertigten Elementen setzen Sie das Element zwischen zwei Pfosten und verschrauben es an den vorgesehenen Laschen oder Halterungen. Die Elemente sind oft vormontiert und passen genau. Bei Einzelstäben schieben Sie die Füllstäbe durch die Querstabhalter an den Pfosten. Bei zweiteiligen Stäben verbinden Sie diese nach dem Einfädeln. Richten Sie die Stäbe aus, bevor Sie die Klemmschrauben festziehen.

Bei Glas-Elementen werden die Glasscheiben in Halteprofile oder Klemmen eingesetzt. Arbeiten Sie vorsichtig, denn Glas ist schwer und zerbrechlich. Verwenden Sie Saughebevorrichtungen bei grossen Scheiben. Ziehen Sie alle Verbindungen fest. Kontrollieren Sie, dass nichts wackelt. Ein Geländer muss absolut stabil sein.

Schritt 7: Abdichten und Nacharbeiten

Ankerplatte wird mit Silikon abgedichtet

Bei aufgesetzter Montage müssen die Bohrlöcher abgedichtet werden. Eindringendes Wasser kann zu Frostschäden und Korrosion führen.

Verwenden Sie dauerelastisches Silikon für Aussenbereiche. Reinigen Sie die Fläche um die Ankerplatte. Tragen Sie Silikon als Dichtring um die Platte auf. Glätten Sie das Silikon mit dem Finger oder einem Fugenglätter. Entfernen Sie überschüssiges Silikon sofort mit einem feuchten Tuch. Lassen Sie es vollständig aushärten (siehe Herstellerangaben).

Prüfen Sie alle Schraubverbindungen. Ziehen Sie lockere Schrauben nach. Kontrollieren Sie die Stabilität des gesamten Geländers. Rütteln Sie vorsichtig daran. Es darf sich nichts bewegen.

Besondere Situationen

Geländer an Treppen

Treppen-Geländer werden seitlich an der Treppenwange oder stirnseitig auf den Stufen befestigt. Die Montage erfolgt analog, berücksichtigt aber die Neigung.

Aspekt Beschreibung
Neigung beachten Der Handlauf verläuft parallel zur Treppe. Pfosten stehen senkrecht oder folgen der Neigung je nach System. Messen Sie sorgfältig.
Stufenüberstand ausgleichen Bei seitlicher Montage verwenden Sie Distanzstücke unterschiedlicher Länge. So steht jeder Pfosten im gleichen Abstand zur Wange trotz Stufenversatz.
Handlaufhöhe Neunzig Zentimeter ab Stufenvorderkante sind Standard. Prüfen Sie die Vorschriften für Ihr Gebäude.

Geländer an Natursteinmauern

Naturstein ist oft porös oder uneben. Die Befestigung erfordert besondere Sorgfalt.

Verwenden Sie Spezialdübel für poröse Materialien. Injektionsanker eignen sich gut. Diese verankern sich durch chemische Reaktion im Gestein.

Prüfen Sie die Tragfähigkeit des Steins. Bei weichem oder bröckeligem Stein konsultieren Sie einen Statiker. Möglicherweise ist eine Verstärkung oder ein Betonfundament nötig.

Pflege und Wartung

Prüfen Sie Ihr Geländer mindestens jährlich und stellen Sie sicher, dass die folgenden Punkte beachtet werden:

Jährliche Wartung:

  • Schrauben nachziehen (Temperaturwechsel lockern Verbindungen)
  • Rost entfernen mit Stahlwolle, Rostschutzmittel auftragen
  • Holz regelmässig lasieren oder lackieren
  • Beschädigungen sofort reparieren

Wann einen Profi beauftragen

Holen Sie sich professionelle Hilfe bei:

  • Komplexen Untergründen (hohle Decken, dünne Platten)
  • Glas-Geländern (schwer, Spezialwerkzeug nötig)
  • Unsicherheit bezüglich Befestigung oder Statik
  • Fehlenden Kenntnissen über gesetzliche Vorschriften
  • Balkonen in grosser Höhe

Für professionelle Unterstützung beim Geländer montieren finden Sie auf Ofri qualifizierte Metallbauer und Schlosser, die Ihr Projekt fachgerecht umsetzen.

Fazit: Sicherheit geht vor

Das Montieren eines Geländers ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Mit sorgfältiger Planung, hochwertigem Material und präziser Arbeit erreichen Sie sichere Ergebnisse. Die wichtigsten Faktoren sind tragfähiger Untergrund, korrektes Befestigungsmaterial und exakte Ausrichtung.

Beachten Sie alle gesetzlichen Vorschriften. Prüfen Sie Ihr Geländer regelmässig. Bei Unsicherheiten beauftragen Sie einen Fachmann. Die Sicherheit Ihrer Familie hat höchste Priorität. Ein fachgerecht montiertes Geländer schützt zuverlässig und hält jahrzehntelang.

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