Ofri
  • Anfrage eingeben
  • Auftrag suchen
  • Kostenrechner
  • Einloggen
  • Neu registrieren
  • Firma eintragen
DeutschFrançais
Ofri
  • Anfrage eingeben
  • Auftrag suchen
  • Kostenrechner
Ofri
  • Einloggen
  • Neu registrieren
  • Firma eintragen

Start » Ratgeber » Fassade dämmen: Der komplette Ratgeber für Ihre Aussendämmung

Fassade dämmen: Der komplette Ratgeber für Ihre Aussendämmung

Die Aussenwände eines Hauses sind für 20 bis 35 Prozent der gesamten Wärmeverluste verantwortlich. Gerade bei älteren Gebäuden entweicht hier kostbare Heizenergie, die Sie teuer bezahlen. Eine professionelle Fassadendämmung senkt nicht nur Ihre Energiekosten, sondern verbessert auch das Raumklima und steigert den Wert Ihrer Immobilie. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Dämmmethoden es gibt, welche Materialien sich eignen und worauf Sie bei der Umsetzung achten sollten.

Ofri Redaktion
09. Februar 2026 - 9 Min. Lesezeit

Bauarbeiter montiert eine diffusionsoffene Fassadenbahn

  • Warum lohnt sich eine Fassadendämmung?
  • Die vier Methoden der Fassadendämmung
  • Dämmstoffe im Vergleich
  • Planung und Vorbereitung
  • Den richtigen Fachbetrieb finden
  • Häufige Fehler vermeiden
  • Nach der Dämmung: Wartung und Pflege
  • Wann Sie Profis beauftragen sollten
  • Fazit

Warum lohnt sich eine Fassadendämmung?

Eine gut gedämmte Fassade wirkt wie eine Thermoskanne: Im Winter bleibt die Wärme drinnen, im Sommer die Hitze draussen. Das Schweizerische Energiegesetz schreibt bei Neubauten und umfassenden Sanierungen strenge energetische Standards vor. Doch auch ohne gesetzliche Verpflichtung macht eine nachträgliche Dämmung Sinn, denn die Einsparungen bei den Heizkosten können je nach Ausgangslage bis zu 40 Prozent betragen.

Neben dem finanziellen Aspekt profitieren Sie von einem deutlich angenehmeren Wohnklima. Gedämmte Wände fühlen sich wärmer an, Zugluft wird reduziert und die Schimmelgefahr sinkt erheblich. Auch der Schallschutz verbessert sich spürbar – ein Vorteil besonders an verkehrsreichen Strassen.

Das Schweizerische Gebäudeprogramm fördert energetische Sanierungen mit attraktiven Zuschüssen. Die Höhe der Förderung variiert je nach Kanton und hängt von den erreichten Dämmwerten ab. Stellen Sie den Förderantrag unbedingt vor Baubeginn, da nachträgliche Anträge in der Regel abgelehnt werden.

Die vier Methoden der Fassadendämmung

Je nach Gebäudetyp, Budget und optischen Wünschen stehen Ihnen verschiedene Dämmsysteme zur Verfügung. Jede Methode hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile.

Situation am Gebäude Häufig passende Methode
Standardlösung, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Neue Optik gewünscht, Feuchte soll gut abgeführt werden Hinterlüftete Vorhangfassade
Zweischaliges Mauerwerk mit Hohlraum, Optik soll bleiben Kerndämmung
Aussendämmung nicht möglich (Denkmalschutz, Grenzbebauung) Innendämmung

Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

Handwerker setzt Dämmplatte an die Fassade

Das Wärmedämmverbundsystem ist die am häufigsten eingesetzte Methode zur Aussendämmung. Dabei werden Dämmplatten direkt auf die bestehende Fassade geklebt oder gedübelt. Anschliessend folgen eine Armierungsschicht mit eingebettetem Gewebe sowie der Oberputz. Das System ist bewährt, vergleichsweise kostengünstig und bei nahezu allen Fassadentypen einsetzbar.

Voraussetzung ist allerdings eine tragfähige Aussenwand. Bei stark beschädigtem oder sandigem Untergrund muss dieser zunächst mit Grundierung oder neuem Putz vorbereitet werden. Die Dämmstärke beträgt typischerweise zwölf bis 20 Zentimeter, je nach energetischen Anforderungen und verfügbarem Platz.

Hinterlüftete Vorhangfassade

Bei der hinterlüfteten Fassade wird eine Unterkonstruktion aus Holz oder Aluminium an der Aussenwand befestigt. In die Zwischenräume kommt das Dämmmaterial, meist Mineralwolle. Vor der Dämmung bleibt ein Luftspalt von zwei bis vier Zentimetern, der für eine natürliche Hinterlüftung sorgt. Den Abschluss bildet eine Fassadenverkleidung aus Holz, Faserzement, Metall oder anderen Materialien.

Diese Methode eignet sich besonders für Hausbesitzer, die ihrer Fassade ein neues Gesicht geben möchten. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig, und Feuchtigkeit kann durch die Luftzirkulation optimal abgeführt werden. Allerdings ist die hinterlüftete Fassade aufwendiger und teurer als ein WDVS.

Kerndämmung bei zweischaligem Mauerwerk

Verfügt Ihr Haus über ein zweischaliges Mauerwerk mit Hohlraum, bietet sich die Kerndämmung an. Dabei wird loser Dämmstoff wie Mineralwolle-Flocken, Zellulose oder Perlite durch kleine Bohrungen in den Hohlraum eingeblasen. Das Material füllt den gesamten Zwischenraum lückenlos aus und verhindert so Wärmebrücken.

Der grosse Vorteil: Die Fassadenoptik bleibt vollständig erhalten, und der Eingriff ist minimal. Die Arbeiten sind in der Regel innerhalb eines Tages abgeschlossen. Allerdings ist diese Methode nur bei vorhandenem Hohlraum möglich und erfordert spezialisierte Fachbetriebe mit entsprechender Einblastechnik.

Innendämmung als Alternative

Bei denkmalgeschützten Fassaden, Grenzbebauungen oder aufwendig gestalteten Aussenwänden ist eine Aussendämmung manchmal nicht möglich. In solchen Fällen ist die Innendämmung eine Alternative. Dabei werden Dämmplatten von innen an die Aussenwände angebracht und anschliessend verputzt oder verkleidet.

Die Innendämmung ist technisch anspruchsvoller als die Aussendämmung, da Wärmebrücken und Feuchtigkeit besonders sorgfältig behandelt werden müssen. Zudem geht Wohnfläche verloren. Dennoch kann sie den Wärmeverlust durch die Wand um bis zu 60 Prozent reduzieren.

Eine unsachgemäss ausgeführte Innendämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen. Lassen Sie diese Arbeiten unbedingt von einem erfahrenen Fachbetrieb planen und ausführen, der die bauphysikalischen Zusammenhänge kennt.

Dämmstoffe im Vergleich

Die Wahl des richtigen Dämmstoffs beeinflusst nicht nur die Dämmleistung, sondern auch Langlebigkeit, Brandverhalten und Nachhaltigkeit. Hier ein Überblick über die gängigsten Materialien:

Dämmstoff Wärmeleitfähigkeit Brandverhalten Besonderheiten
EPS (Styropor) 0.032–0.040 W/mK Normal entflammbar Günstig, leicht, weit verbreitet
Mineralwolle 0.032–0.040 W/mK Nicht brennbar Guter Schallschutz, diffusionsoffen
Holzfaser 0.040–0.050 W/mK Normal entflammbar Ökologisch, guter Hitzeschutz
Polyurethan (PUR) 0.020–0.030 W/mK Normal entflammbar Sehr gute Dämmwirkung bei geringer Dicke
Polyisocyanurat (PIR) 0.022–0.028 W/mK Schwer entflammbar Wie PUR, aber mit besserem Brandschutz
Zellulose 0.038–0.045 W/mK Normal entflammbar Ökologisch, für Einblasdämmung

EPS-Platten dominieren den Markt aufgrund ihres günstigen Preises und der einfachen Verarbeitung. Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, greift zu Holzfaser oder Zellulose. Mineralwolle überzeugt durch Brandschutz und Schalldämmung, während Polyurethan bei beengten Platzverhältnissen die beste Dämmleistung pro Zentimeter bietet.

Planung und Vorbereitung

Eine erfolgreiche Fassadendämmung beginnt mit einer gründlichen Planung. Bevor Sie Offerten einholen, sollten einige grundlegende Fragen geklärt sein.

Zustandsanalyse der bestehenden Fassade

Lassen Sie den Zustand Ihrer Aussenwände von einem Fachmann beurteilen. Er prüft, ob der Untergrund tragfähig ist, ob Feuchtigkeitsschäden vorliegen und welche Vorarbeiten nötig sind. Bei älteren Gebäuden kann es sein, dass zunächst der alte Putz abgeschlagen oder Risse saniert werden müssen.

Bewilligungen und Vorschriften

In vielen Kantonen ist eine Fassadendämmung bewilligungspflichtig, sobald die Gebäudehülle verändert wird. Besonders in Ortsbildschutzzonen oder bei denkmalgeschützten Gebäuden gelten strenge Auflagen. Erkundigen Sie sich frühzeitig bei Ihrer Gemeinde, welche Vorschriften für Ihr Vorhaben gelten.

Fenster und Anschlüsse berücksichtigen

Fensterlaibung mit Dämmung an der Fassade, Detailansicht des Wandaufbaus und der Anschlüsse

Durch die zusätzliche Dämmschicht wandern Fenster und Türen optisch tiefer in die Fassade. Das hat Auswirkungen auf Fensterbänke, Rollladenkästen und Dachüberstände. Planen Sie diese Anpassungen von Anfang an mit ein, um später keine bösen Überraschungen zu erleben.

Eine Fassadendämmung ist der ideale Zeitpunkt, um gleichzeitig alte Fenster zu ersetzen. So können die Anschlüsse optimal aufeinander abgestimmt werden, und Sie sparen doppelte Gerüstkosten. Detaillierte Informationen zu den Kosten einer Fassadenisolierung finden Sie in unserem Kostenrechner.

Den richtigen Fachbetrieb finden

Bei einer Fassadendämmung ist handwerkliche Präzision entscheidend. Unsauber gesetzte Dämmplatten, falsch ausgeführte Anschlüsse oder mangelhafte Putzarbeiten führen zu Wärmebrücken und teuren Nachbesserungen.

Mehrere Offerten vergleichen

Fordern Sie Angebote von mindestens drei Betrieben an und prüfen Sie, ob die Leistungen identisch beschrieben sind. Welcher Dämmstoff kommt zum Einsatz? Wie dick wird die Dämmschicht? Sind Gerüststellung, Untergrundvorbereitung und Entsorgung der Altmaterialien im Preis enthalten? Erst wenn alle Positionen aufgeführt sind, können Sie die Angebote sinnvoll miteinander vergleichen.

Referenzen und Qualifikationen prüfen

Lassen Sie sich abgeschlossene Projekte zeigen und vereinbaren Sie nach Möglichkeit einen Besichtigungstermin. Seriöse Betriebe stellen gerne den Kontakt zu früheren Auftraggebern her. Prüfen Sie ausserdem, ob der Betrieb über relevante Zertifizierungen verfügt und Mitglied in einem Fachverband ist.

Über Ofri finden Sie geprüfte Fachbetriebe für Fassadendämmung aus Ihrer Region. Erstellen Sie jetzt eine kostenlose Anfrage und vergleichen Sie mehrere Offerten, um den passenden Partner für Ihr Projekt zu finden.

Häufige Fehler vermeiden

Bei der Fassadendämmung passieren immer wieder dieselben Fehler. Wer sie kennt, kann sie umgehen:

  • Unzureichende Untergrundvorbereitung: Ein tragfähiger, sauberer und trockener Untergrund ist die Basis für eine dauerhafte Dämmung. Wird hier gespart, lösen sich später Platten oder es entstehen Risse.

  • Vernachlässigte Anschlüsse: Fensterlaibungen, Sockel und Dachübergänge sind neuralgische Punkte. Hier entstehen schnell Wärmebrücken, wenn nicht sorgfältig gearbeitet wird.

  • Falsche Materialwahl: Nicht jeder Dämmstoff eignet sich für jede Anwendung. Im Sockelbereich braucht es wasserabweisende Materialien, bei hinterlüfteten Fassaden diffusionsoffene Dämmstoffe.

  • Fehlende Verdübelung: Bei höheren Gebäuden oder windexponierten Lagen reicht das Kleben der Dämmplatten nicht aus. Zusätzliche Tellerdübel sorgen für die nötige Sicherheit.

  • Zu dünne Dämmung: Wer an der Dämmstärke spart, verschenkt Potenzial. Die Arbeitskosten bleiben gleich, nur das Material ist etwas günstiger. Rechnen Sie langfristig: Eine dickere Dämmung spart über Jahrzehnte mehr Heizkosten.

Nach der Dämmung: Wartung und Pflege

Eine professionell ausgeführte Fassadendämmung ist weitgehend wartungsfrei. Dennoch sollten Sie Ihr gedämmtes Haus regelmässig kontrollieren. Achten Sie auf Risse im Putz, Verfärbungen oder Algenwachstum. Kleinere Schäden lassen sich kostengünstig beheben, bevor sie grösser werden.

Bei Reinigungsarbeiten verzichten Sie auf Hochdruckreiniger, da diese den Putz beschädigen können. Verwenden Sie stattdessen weiche Bürsten und geeignete Reinigungsmittel. Bei starkem Algen- oder Moosbewuchs hilft ein Fachbetrieb mit speziellen Behandlungen.

Wann Sie Profis beauftragen sollten

Eine Fassadendämmung erfordert Fachwissen in Bauphysik, präzise Arbeit an der Gebäudehülle und spezialisierte Ausrüstung – Fehler können zu erheblichen Folgeschäden führen.

Ein Profi lohnt sich bei:

  • Wärmedämmverbundsystemen, da nur bei fachgerechter Verklebung, Verdübelung und Armierung dauerhafte Haftung und Rissfreiheit gewährleistet sind
  • Hinterlüfteten Fassaden, bei denen die Unterkonstruktion statisch korrekt dimensioniert und die Hinterlüftung präzise berechnet werden muss
  • Kerndämmungen, die spezielle Einblastechnik erfordern und bei unsachgemässer Ausführung zu Hohlräumen und Wärmebrücken führen können

Beauftragen Sie für Ihre Fassadendämmung einen qualifizierten Fachbetrieb. Ein erfahrener Betrieb kennt die bauphysikalischen Zusammenhänge, arbeitet nach den gültigen Normen und übernimmt die Gewährleistung für seine Arbeit. Mit Ofri erhalten Sie schnell und unkompliziert Offerten von qualifizierten Fachbetrieben aus Ihrer Umgebung. Fordern Sie jetzt kostenlos eine Offerte an und finden Sie den passenden Partner für Ihr Dämmungsprojekt.

Fazit

Eine Fassadendämmung ist eine der wirksamsten Massnahmen zur Senkung der Heizkosten und zur Steigerung des Wohnkomforts. Mit der richtigen Dämmung sparen Sie nicht nur Energie, sondern schaffen auch ein angenehmeres Raumklima und erhöhen den Wert Ihrer Immobilie. Wichtig ist die sorgfältige Planung: Wählen Sie das passende Dämmsystem, achten Sie auf ausreichende Dämmstärke und beauftragen Sie einen erfahrenen Fachbetrieb.

Nutzen Sie die Fördergelder des Gebäudeprogramms und verbinden Sie die Dämmung wenn möglich mit anderen Renovierungsarbeiten, um Kosten zu sparen. Die Investition rechnet sich durch niedrigere Energierechnungen und einen besseren Komfort.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viel kostet eine Fassadendämmung in der Schweiz?

Die Kosten hängen stark von der gewählten Methode und der Gebäudegrösse ab. Für ein Wärmedämmverbundsystem sollten Sie mit CHF 150.- bis CHF 250.- pro Quadratmeter rechnen. Bei einem typischen Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Fassadenfläche ergeben sich Gesamtkosten zwischen CHF 22’000.- und CHF 38’000.-. Eine hinterlüftete Fassade ist etwa 30 bis 50 Prozent teurer.

Welche Dämmstärke ist sinnvoll?

Um die Anforderungen des Gebäudeprogramms zu erfüllen und von Fördergeldern zu profitieren, sind in der Regel mindestens 14 bis 16 Zentimeter Dämmstärke nötig. Aus wirtschaftlicher Sicht empfehlen Experten oft 16 bis 20 Zentimeter, da die Mehrkosten für das dickere Material gering sind, die Einsparungen aber über die gesamte Lebensdauer steigen.

Kann ich meine Fassade selbst dämmen?

Grundsätzlich ist es möglich, ein WDVS in Eigenleistung anzubringen. Allerdings erfordert dies handwerkliches Geschick und Erfahrung im Umgang mit Gerüsten. Beachten Sie zudem, dass Fördergelder in der Regel nur gewährt werden, wenn die Arbeiten von einem zertifizierten Fachbetrieb ausgeführt werden. Fehler bei der Ausführung können zudem zu teuren Folgeschäden führen.

Brauche ich eine Baubewilligung für die Fassadendämmung?

In den meisten Kantonen ist eine Fassadendämmung bewilligungspflichtig, da sie das äussere Erscheinungsbild des Gebäudes verändert. Besonders streng sind die Auflagen in Ortsbildschutzzonen oder bei historischen Bauten. Erkundigen Sie sich vor Projektbeginn bei Ihrer Gemeinde nach den geltenden Vorschriften.

Wie lange hält eine Fassadendämmung?

Bei fachgerechter Ausführung und regelmässiger Pflege erreicht eine moderne Fassadendämmung eine Lebensdauer von 40 bis 50 Jahren. Der Putz sollte alle 15 bis 20 Jahre überprüft und bei Bedarf ausgebessert oder neu gestrichen werden. Die darunterliegende Dämmung bleibt in der Regel deutlich länger intakt.

Ist eine Fassadendämmung auch im Altbau sinnvoll?

Gerade bei älteren Gebäuden ist das Einsparpotenzial besonders gross, da diese oft über gar keine oder nur minimale Dämmung verfügen. Auch bei Riegelhäusern oder historischen Bauten gibt es Lösungen, etwa über eine Innendämmung oder spezielle Dämmsysteme für denkmalgeschützte Fassaden. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, welche Methode für Ihr Gebäude am besten geeignet ist.

Ist dieser Artikel lesenswert?
Ja
Nein
Ist dieser Artikel lesenswert?
88%
Ja
12%
Nein

Einfach gratis mehrere Offerten einholen

  • 100% gratis für Sie
  • Geprüfte Handwerker & Dienstleister
  • Mit Nutzerbewertungen

Komplett kostenlos & unverbindlich.

Kategorien
  • Architektur, Planung, Statik (23)
  • Autoreparatur, Autoservice (2)
  • Bad (39)
  • Baugrube, Erdbau, Fundament (7)
  • Dach (20)
  • Elektriker, Elektroinstallation (3)
  • Endreinigung, Umzugsreinigung (4)
  • Entsorgung, Entrümpelung (2)
  • Fenster & Türen (23)
  • Folierungen, Beschriftungen (3)
  • Garten & Umgebung (56)
  • Gartenhaus, Carport, Sauna (2)
  • Gerüstbau, Gerüste (1)
  • Glasbau, Verglasungen (2)
  • Heizung, Lüftung, Klima, Kälte (24)
  • Internet & Multimedia (1)
  • Isolation, Dichtung, Dämmung (14)
  • Küche (3)
  • Maler- & Gipserarbeiten (36)
  • Maurer, Verputz, Beton, Fugen (5)
  • Metallbau (5)
  • Parkett, Laminat, Teppich (9)
  • Pflasterarbeiten, Wege und Strassen (6)
  • Platten, Plättli, Fliesen (15)
  • Polsterei & Sattlerei (1)
  • Putzkraft, sonstige Reinigungen (3)
  • Sanitärarbeiten (1)
  • Schädlingsbekämpfung (4)
  • Schreiner, Möbel, Innenausbau (11)
  • Solar, Photovoltaik (8)
  • Sonstige Arbeiten (32)
  • Spenglerarbeiten, Blecharbeiten (6)
  • Storen, Rollläden, Markisen (3)
  • Transporte, Kleintransporte (2)
  • Umbau, Totalrenovation, Anbau (15)
  • Umzug, Zügeln (11)
  • Zäune, Tore, Sichtschutz (9)
  • Zimmerei, Holzbau (12)
Neuste Artikel
Wie Sie mithilfe eines Permakultur-Gartens Ihren eigenen Mikrokosmos erschaffen
25. Februar 2026
Der grosse Ofri-Ratgeber: Apfelbaum düngen – So versorgen Sie Ihren Baum optimal
24. Februar 2026
Naturgarten gestalten: So schaffen Sie ein Paradies für Mensch & Tier
24. Februar 2026
Birnbaum richtig schneiden – Der Ofri-Ratgeber für Hobbygärtner
24. Februar 2026
Indach-Solaranlage: Das müssen Sie beachten
23. Februar 2026
Ähnliche Artikel
Isolation, Dichtung, Dämmung
Terrasse abdichten – Schutz vor Feuchtigkeit und Folgeschäden
Isolation, Dichtung, Dämmung
Innenwand dämmen: Worauf Sie bei der Innendämmung achten müssen
Isolation, Dichtung, Dämmung
Kellerdecke dämmen: So sparen Sie Energie und Geld
Isolation, Dichtung, Dämmung
Keller sanieren und abdichten: So schützen Sie Ihr Zuhause dauerhaft

Einfach gratis mehrere Offerten einholen

100% gratis für Sie

Geprüfte Handwerker & Dienstleister

Mit Nutzerbewertungen

Offerten einholen
Kostenlos Offerten einholen

Ofri
Tragen Sie sich für unseren Newsletter ein
ofri.ch
  • Über uns
  • Medienmitteilungen
  • Ofri in den Medien
  • Karriere bei Ofri
  • Blog
  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Open-Source-Lizenzen
FÜR AUFTRAGGEBER
  • Auftraggeber - so geht's
  • Gratis für Auftraggeber
  • Anfrage eingeben
  • Kosten schätzen
  • Dienstleistungen
  • Firmenverzeichnis
  • Berufe
  • Standorte
  • Themen
  • Gemeindeverzeichnis
  • Ratgeber
Für Auftragnehmer
  • Auftragnehmer - so geht's
  • Gebühren für Auftragnehmer
  • Handwerker-Akademie
  • Anfragen-Archiv
  • Anfragen suchen
  • RSS-Feed - beendete Aufträge
Hilfe
  • Häufige Fragen
  • Kontakt
Ofri Internet GmbH. Copyright © 2026. Alle Rechte vorbehalten.
DeutschFrançais