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Start » Ratgeber » Küche folieren – so gelingt’s Schritt für Schritt

Küche folieren – so gelingt’s Schritt für Schritt

Wenn die Fronten abgenutzt wirken oder Ihnen die Farbe nicht mehr gefällt, muss es nicht gleich eine komplett neue Küche sein. Mit etwas Geduld und dem richtigen Material können Sie Ihre Küche folieren und ihr im Handumdrehen ein frisches Aussehen verleihen. Diese Methode spart Geld, vermeidet unnötigen Abfall und lässt sich auch ohne Profi umsetzen.

Oliver Schlupp
07. Dezember 2025 - 10 Min. Lesezeit

Folierte Kuechenfronten

  • Das Wichtigste im Überblick
  • Die Vorteile: Warum Folieren der Küche eine clevere Lösung ist
  • Vorbereitung: Alte Küchenfronten richtig reinigen und vorbereiten
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Folieren der Küche
  • Tipps für langlebige Ergebnisse
  • Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden
  • Kosten und Aufwand beim Folieren der Küche
  • Alternativen zum Folieren der Küche

Das Wichtigste im Überblick

  • Mit selbstklebender Vinylfolie können Sie Küchenfronten in wenigen Stunden komplett neu gestalten.
  • Das Folieren der Küche kostet nur einen Bruchteil einer Neulackierung oder eines Umbaus.
  • Entscheidend für das Ergebnis sind gründliche Reinigung, passgenauer Zuschnitt und sauberes Andrücken ohne Luftblasen.
  • Glatte, fettfreie Oberflächen sind Pflicht. Beschädigte oder poröse Fronten eignen sich hingegen eher nicht.
  • Hochwertige Folien halten bei richtiger Pflege bis zu zehn Jahre und lassen sich bei Bedarf rückstandsfrei entfernen.

Die Vorteile: Warum Folieren der Küche eine clevere Lösung ist

Das Folieren der Küche ist eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, alten Möbeln neuen Glanz zu verleihen. Mit einer hochwertigen Vinylfolie können Sie zum einen Farbe und Stil verändern, aber zum anderen auch kleine Gebrauchsspuren kaschieren.

Besonders bei Mietwohnungen oder älteren Einbauküchen lohnt sich diese Methode, weil sie reversibel ist. Die Folien lassen sich später nämlich wieder rückstandsfrei entfernen.

Und natürlich können Sie sich auch immer von einem Ofri-Profi unterstützen lassen. Stellen Sie ganz einfach eine Offertenanfrage und Angebote aus Ihrer Umgebung flattern in Ihren elektronischen Postkasten.

Vorteile gegenüber dem Lackieren oder Neukauf

Das Folieren spart deutlich an Material- und Handwerkerkosten, und zudem viel Zeit. Während das Lackieren mehrere Tage Trocknungszeit benötigt, ist das Folieren innerhalb eines Wochenendes erledigt. Zudem entstehen keine Farbgerüche, und die Küche bleibt während der Arbeit nutzbar.

Designmässig sind Sie flexibel: Von matt über hochglänzend bis zu Holz- oder Betonoptik – moderne Folien bieten unzählige Dekore. Auch farbliche Akzente bei einzelnen Schubladen oder Oberschränken, lassen sich leicht umsetzen.

Finanziell ist das Folieren klar im Vorteil: Für das Material zahlen Sie im Schnitt zwischen CHF 100.– und CHF 300.–, je nach Grösse der Küche. Ein kompletter Küchentausch kostet dagegen schnell CHF 10’000.– und mehr.

Wann sich das Folieren aber nicht lohnt

Nicht jede Küche eignet sich für das Folieren. Beschädigte oder stark strukturierte Oberflächen lassen sich nur schwer sauber bekleben. Auch auf Echtholzfronten mit tiefen Poren haftet die Folie nicht dauerhaft. Wenn sich die Fronten bereits verziehen oder Blasen bilden, ist der Austausch die bessere Lösung.

Profitipp: Wer sich unsicher ist, kann zunächst ein einzelnes Element testweise folieren. So sehen Sie schnell, ob das Material gut haftet und Ihnen das Ergebnis gefällt.

Vorbereitung: Alte Küchenfronten richtig reinigen und vorbereiten

Damit das Folieren der Küche gelingt, ist die Vorbereitung der wichtigste Schritt. Nur ein sauberer, fettfreier und glatter Untergrund sorgt dafür, dass die Folie auch dauerhaft hält.

Material-Check und Werkzeugliste

Bevor Sie starten, stellen Sie sicher, dass Sie alles für das Folieren Ihrer Küche zur Hand haben. Hier unsere Checkliste:

Diese Materialien und Werkzeuge benötigen Sie:

  • Selbstklebende Möbelfolie (Vinylfolie, UV-beständig, feuchtigkeitsresistent)
  • Cuttermesser oder Skalpell
  • Rakel oder Filzrakel zum Andrücken
  • Heissluftföhn für Ecken und Kanten
  • Massband und Lineal
  • Reinigungsmittel (Fettlöser, Alkoholreiniger)
  • Mikrofasertuch und weiches Tuch zum Trocknen
  • Ein Arbeitstisch mit weicher Unterlage schützt die Fronten vor Kratzern.

Untergrund prüfen und reparieren

Demontieren Sie alle Griffe und Beschläge, und reinigen Sie die Flächen gründlich mit einem Fettlöser. Reste von Öl, Silikon oder Reinigungsmitteln verhindern nämlich, dass die Folie haftet. Anschliessend mit klarem Wasser nachwischen und gut trocknen lassen.

Kleine Kratzer oder abgeplatzte Stellen können Sie mit feinem Schleifpapier glätten und gegebenenfalls mit einem Holzspachtel ausbessern. Achten Sie darauf, dass keine Staubreste zurückbleiben.

Bevor Sie mit dem Folieren der Küche beginnen, prüfen Sie, ob die Fronten Raumtemperatur haben, denn zu kalte Oberflächen mindern die Klebkraft. Dann kann es auch schon losgehen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Folieren der Küche

Wenn alles vorbereitet ist, beginnt der kreative Teil. Mit diesen fünf Schritten folieren Sie Ihre Küchenfronten sauber und dauerhaft:

Schritt 1: Folie zuschneiden

Illustration-Folie-zuschneiden

Messen Sie jede Küchenfront genau aus und addieren Sie an jeder Seite rund 2 bis 3 Zentimeter Überstand. So können Sie die Folie später an den Kanten sauber umlegen. Legen Sie die Folie auf eine ebene, saubere Fläche.

Schneiden Sie sie mit einem scharfen Cuttermesser oder Skalpell zu. Achten Sie darauf, dass Sie die Schutzfolie erst kurz vor dem Aufkleben abziehen, damit kein Staub haften bleibt.

Ein Tipp: Markieren Sie Vorder- und Rückseite der Elemente mit Klebeband, damit Sie später nichts verwechseln.

Schritt 2: Fronten und Kanten bekleben

Illustration-Fronten-und-Kanten-bekleben

Ziehen Sie die Trägerfolie auf einer Seite leicht ab und positionieren Sie die Folie an der oberen Kante des Elements.

Drücken Sie sie mit der Rakel gleichmässig an, während Sie die Schutzfolie Stück für Stück weiter abziehen. Arbeiten Sie langsam von oben nach unten und von der Mitte nach aussen, um Luftblasen zu vermeiden.

Für Kanten und Rundungen hilft Wärme: Erhitzen Sie die Folie mit dem Föhn leicht (cirka 60 bis 80 Grad). Dadurch wird sie weicher und lässt sich besser dehnen und umlegen. Drücken Sie sie mit der Rakel oder den Fingern fest an, bis keine Falten mehr sichtbar sind.

Schritt 3: Luftblasen und Falten entfernen

Illustration-Luftblasen-und-Falten-entfernen

Kleine Luftblasen lassen sich meist mit dem Föhn und der Rakel ausstreichen. Bei grösseren Blasen hilft ein feiner Nadelstich: Stechen Sie ein winziges Loch und drücken Sie die Luft mit der Rakel vorsichtig heraus. Wichtig ist, dass die Folie dabei nicht reisst oder überhitzt wird. Vermeiden Sie, zu stark zu ziehen, sonst entstehen Spannungen, die später zum Ablösen führen können.

Ein Profi-Tipp: Wenn Sie mit Hochglanzfolien arbeiten, tragen Sie Baumwollhandschuhe, damit keine Fingerabdrücke auf der Oberfläche bleiben.

Schritt 4: Ausschnitte für Griffe und Ecken sauber anbringen

Illustration-Ausschnitte-fuer-Griffe-und-Ecken-sauber-anbringen

Sobald die Fläche fertig ist, schneiden Sie die Löcher für Griffe und Scharniere mit dem Cuttermesser frei. Schneiden Sie lieber etwas kleiner und korrigieren Sie dann Schritt für Schritt.

Bei Ecken empfiehlt sich ein diagonaler Schnitt, sodass sich die Folie sauber umlegen lässt. Erhitzen Sie den Bereich nochmals leicht und drücken Sie alles gut fest.

Empfehlung vom Profi: Tauschen Sie doch gleich die Griffe mit aus. Das verstärkt den neuen Look Ihrer Küche zusätzlich.

Schritt 5: Nachkontrolle und Versiegelung

Überprüfen Sie alle Fronten und Kanten sorgfältig. Kleine Falten können Sie mit dem Föhn nachträglich glätten. Wischen Sie die Oberflächen anschliessend mit einem trockenen Mikrofasertuch ab. Lassen Sie die Küche nun mindestens 24 Stunden unbenutzt, damit der Kleber vollständig aushärten kann.

Optional können Sie empfindliche Kanten mit einem transparenten Lackstift oder Silikonrand leicht versiegeln. Das schützt die Folie vor Feuchtigkeit. Dies ist besonders bei Spül- und Arbeitsbereichen wichtig.

Tipps für langlebige Ergebnisse

Damit Ihre frisch folierte Küche möglichst lange schön bleibt, kommt es auf die richtige Pflege und ein paar einfache Gewohnheiten im Alltag an. Hochwertige Vinylfolien halten bei korrekter Anwendung bis zu zehn Jahre. Doch Hitze, Feuchtigkeit und eine falsche Reinigung können die Lebensdauer deutlich verkürzen.

Vermeiden Sie aggressive Reiniger, Scheuermilch oder Lösungsmittel

Sie greifen die Oberfläche an und können den Kleber lösen. Nutzen Sie stattdessen milde Seifenlauge oder Allzweckreiniger und wischen Sie anschliessend mit einem trockenen Mikrofasertuch nach.

Direkte Hitze ist der grösste Feind der Folie.

Halten Sie deshalb Töpfe und Pfannen mit heissem Dampf von den Kanten fern. Bei Dunstabzugshauben oder Backöfen sollten Sie die Umgebung besonders sorgfältig andrücken, da sich dort durch den Temperaturwechsel schneller Ränder lösen können.

Nach einigen Tagen nachkontrollieren

Wenn Sie Arbeitsplatten oder Oberschränke folieren, prüfen Sie nach einigen Tagen, ob alle Kanten noch fest sitzen. Kleine Ablösungen können Sie mit dem Föhn kurz erwärmen und erneut andrücken.

Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

Schlechte Reinigung vor dem Folieren

Fett- oder Staubrückstände verhindern, dass die Folie haftet. Reinigen Sie lieber zweimal gründlich als einmal zu wenig.

Zu starkes Erhitzen mit dem Föhn

Hitze hilft beim Verarbeiten, kann aber auch die Struktur der Folie zerstören. Halten Sie daher stets 10 bis 15 Zentimeter Abstand.

Unpassende Folie gewählt

Nicht jede Möbelfolie eignet sich für Küchen. Verwenden Sie ausschliesslich hitzebeständige und feuchtigkeitsresistente Vinylfolien, idealerweise mit der Herstellerangabe «für Küchen geeignet».

Falsche Reihenfolge beim Bekleben

Kleben Sie immer von der Mitte nach aussen. Wer an mehreren Stellen gleichzeitig arbeitet, riskiert Falten oder Versatz.

Nicht ausreichend Trocknungszeit eingehalten

Die Folie benötigt rund 24 Stunden, um ihre volle Haftung zu erreichen. Erst danach sollten Sie wieder die Griffe montieren oder stark beanspruchte Flächen belasten.

Mit diesen einfachen Regeln bleibt Ihre folierte Küche lange schön. Kleine Ausbesserungen sind jederzeit möglich. Halten Sie dafür einige Stücke der Originalfolie in Reserve.

Kosten und Aufwand beim Folieren der Küche

Das Folieren der Küche gehört zu den günstigsten Möglichkeiten, Ihre Küchenfronten optisch zu erneuern. Wer selbst Hand anlegt, spart im Vergleich zu neuen Fronten oder einem Neuanstrich schnell mehrere Hundert oder gar Tausend Franken.

Während neue, günstige Küchenfronten laut zurückliegender Ofri-Offerten zwischen CHF 85.– und CHF 120.– pro Quadratmeter kosten, entstehen beim Selberfolieren nur die Materialkosten – also etwa CHF 10.– bis CHF 30.– pro Quadratmeter für hochwertige Folien. Hinzu kommt etwas Zubehör wie Cuttermesser, Rakel und Reinigungsmittel für rund CHF 30.– bis CHF 50.–.

Was kostet es, eine Küche folieren zu lassen in der Schweiz?

Beispielrechnung: Küche mit 8 Quadratmeter Frontfläche

Leistung Einheit DIY-Folierung Profi-Folierung Neue Fronten
Material (Vinylfolie) m² CHF 10.– bis 30.– CHF 20.– bis 40.– CHF 85.– bis 120.–
Arbeitszeit Stunden Eigenleistung CHF 90.– 120.– CHF 90.– 120.–
Anfahrt — — CHF 90.– 120.– CHF 90.– 120.–
Gesamtkosten (ca.) — CHF 100.– bis 300.– CHF 600.– bis 1’000.– CHF 900.– bis 1’500.–

Fazit: Wenn Sie Ihre Küche selbst folieren, sparen Sie in der Regel über 60 Prozent gegenüber einer professionellen Erneuerung.

Zeitaufwand: Wie lange dauert es, eine Küche zu folieren?

  • Für eine Standardküche mit rund 8 Quadratmeter Frontfläche sollten Sie ein Wochenende einplanen.
  • Vorbereitung und Reinigung: cirka 3 bis 4 Stunden
  • Zuschneiden und Folieren: cirka 6 bis 8 Stunden
  • Trocknungszeit: 24 Stunden

Erfahrene Heimwerker schaffen die Arbeit in einem Tag, wenn alle Fronten gut zugänglich sind. Lassen Sie sich doch mal ein Angebot machen und vergleichen Sie.

Wann sich eine Fachperson lohnt

Wenn Ihre Küche viele Kanten, Fräsungen oder Glasflächen hat, kann sich eine professionelle Folierung absolut lohnen. Fachbetriebe arbeiten natürlich schneller, und das Ergebnis wirkt ausserdem perfekt verarbeitet.

Alternativen zum Folieren der Küche

Das Folieren der Küche ist zwar günstig und schnell, doch es gibt weitere Wege, um Ihre Küche aufzufrischen:

Küchenfronten erneuern

Wenn die Fronten stark beschädigt oder verzogen sind, lohnt sich der Austausch. Neue Fronten gibt es laut Ofri-Offerten bereits ab CHF 85.– pro Quadratmeter. Mehr zu den Kosten für das Erneuern der Küchenfronten.

Küche streichen

Auch das Neulackieren bringt frische Farbe in die Küche, erfordert jedoch mehr Vorarbeit und Trocknungszeit. Hier erfahren Sie mehr über das Streichen der Küche.

Kleine Renovationen

Neue Griffe, Beleuchtung oder Rückwände verändern den Stil ebenfalls stark und das meistens sogar ohne grossen Aufwand. Unser Ratgeber Küche renovieren – Ideen für kleine Veränderungen mit grosser Wirkung gibt Ihnen sicher einiges an Inspiration.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange hält eine folierte Küche?

Bei sorgfältiger Vorbereitung und Pflege hält eine folierte Küche bis zu zehn Jahre. Hitze, Feuchtigkeit und scharfe Reinigungsmittel können die Lebensdauer jedoch deutlich verkürzen.

Was ist billiger, Lackieren oder Folie?

Das Folieren ist fast immer günstiger. Eine Lackierung kostet rund CHF 30.– bis CHF 50.– pro Quadratmeter, während hochwertige Folien bereits ab CHF 10.– pro Quadratmeter erhältlich sind.

Lohnt sich eine Vinylfolie für die Küche?

Ja, hochwertige Vinylfolie ist hitzebeständig, wasserfest und pflegeleicht. Sie eignet sich ideal für Küchenfronten, da sie sich rückstandsfrei entfernen und austauschen lässt.

Kann man folierte Küchen streichen?

Nein, das ist nicht empfehlenswert. Farbe haftet auf Vinylfolien schlecht. Wenn Sie den Stil ändern möchten, sollten Sie die alte Folie abziehen und neue aufkleben oder die unfolierten Fronten lackieren.

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Oliver Schlupp
Autor

Das Thema Nachhaltigkeit geht uns alle an – davon zumindest ist Oliver, der bereits ein Buch zu dem Thema veröffentlicht hat, fest überzeugt. Es geht nicht darum, sich vollkommen einzuschränken, es geht vielmehr darum, alles bewusster und in Massen zu tun. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, die Welt für unsere Nachkommen lebenswert zu erhalten.

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