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Start » Ratgeber » Terrasse überdachen: Bewilligung, Planung und passende Lösungen

Terrasse überdachen: Bewilligung, Planung und passende Lösungen

Das Überdachen einer Terrasse schützt vor Sonne, Regen und Schnee und macht den Aussenbereich deutlich vielseitiger nutzbar. Damit Ihr Projekt auch reibungslos gelingt, brauchen Sie jedoch nicht nur eine hübsche Konstruktion. Bewilligungen, Standortwahl, Materialien und technische Details spielen eine ebenso wichtige Rolle. Wer seine Terrasse in der Schweiz überdachen möchte, sollte demnach frühzeitig planen und typische Fehler vermeiden. In diesem Ratgeber erfahren Sie Schritt für Schritt, worauf es ankommt, welche Lösungen sich bewährt haben und wann sich professionelle Unterstützung lohnt.

Oliver Schlupp
07. Januar 2026 - 9 Min. Lesezeit

Terrassenüberdachung aus Metall

  • Das Wichtigste im Überblick
  • Baugenehmigung für eine Terrassenüberdachung in der Schweiz
  • Planung einer Terrassenüberdachung
  • Wie kann ich meine Terrasse überdachen – ein Überblick der Möglichkeiten
  • Materialien für eine Terrassenüberdachung
  • Kosten: Was kostet es, eine Terrasse zu überdachen?
  • Fazit: Das Überdachen der Terrasse lohnt sich mit guter Planung

Das Wichtigste im Überblick

  • Eine Terrasse zu überdachen ist in der Schweiz meist bewilligungspflichtig, vor allem bei festen Konstruktionen oder grösseren Flächen. Zuständig ist immer die Gemeinde.
  • Zu beachten sind Ausrichtung, Beschattung, Entwässerung sowie Wind- und Schneelasten.
  • Zum Überdachen der Terrasse eignen sich unter anderem Lamellendächer, Pergolen und feste Überdachungen mit sehr unterschiedlichem Schutz und Komfort.
  • Materialien wie Polycarbonat, Glas oder Acryl unterscheiden sich bei Preis, Lichtdurchlass, Hitzestau und Lebensdauer.
  • Die Kosten für das Überdachen einer Terrasse variieren stark. Standardlösungen, einfache Materialien und gute Planung sparen jedoch Geld.

Baugenehmigung für eine Terrassenüberdachung in der Schweiz

Wer eine Terrasse überdachen möchte, muss in der Schweiz in den meisten Fällen eine Baubewilligung einholen. Einheitliche Regeln gibt es nicht, da das Baurecht kantonal oder gar kommunal geregelt ist. Zuständig ist immer die Gemeinde.

Bewilligungspflichtig sind in der Regel Terrassenüberdachungen, die

  • fest montiert sind,
  • ein Fundament haben oder
  • das Erscheinungsbild des Gebäudes verändern.

Dazu zählen feste Dächer, Stützenkonstruktionen sowie teilweise oder vollständig geschlossene Lösungen. Auch nachträglich erstellte Überdachungen fallen grösstenteils unter diese Regelung.

Kleinere, offene Konstruktionen können je nach Gemeinde meldepflichtig oder auch bewilligungsfrei sein, etwa eine kleinere, einfache Pergola. Solche Ausnahmen sind jedoch eng definiert und sollten immer vorab abgeklärt werden.

Zusätzlich gelten Vorgaben zu Grenzabständen, Zonenplanung, Gebäudehöhe oder Ortsbildschutz. In Stockwerkeigentum ist zudem die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft nötig. Wer ohne Bewilligung baut, riskiert Bussen oder sogar einen teuren Rückbau.

Planung einer Terrassenüberdachung

Terrassenplanung

Standort, Grösse und Ausrichtung

Eine gute Planung entscheidet darüber, ob sich das Überdachen der Terrasse am Ende auch im Alltag bewährt oder später Probleme verursacht. Der Standort sollte so gewählt sein, dass die Überdachung funktional schützt, ohne den Wohnraum unnötig zu verdunkeln. Besonders bei süd- oder westseitigen Terrassen spielt die Sonnenführung eine wichtige Rolle.

Die Grösse der Terrassenüberdachung richtet sich nicht nur nach der Terrassenfläche, sondern auch nach der gewünschten Nutzung. Wer einen Esstisch oder eine Lounge ganzjährig nutzen möchte, braucht mehr Tiefe als bei einem reinen Sonnenschutz. Gleichzeitig beeinflusst die Fläche auch die Bewilligungspflicht und die Kosten.

Die Ausrichtung bestimmt, wie viel Sonne, Hitze und Licht unter der Überdachung entsteht. Nach Süden ausgerichtete Terrassen profitieren von viel Licht, benötigen aber zusätzliche Beschattung. Bei Ost- oder Westlagen kann hingegen eine tief stehende Sonne am Morgen oder Abend störend sein. Bei der Planung lohnt es sich deshalb, Beschattungselemente wie Lamellen, Markisen oder seitliche Screens von Anfang an mitzudenken.

Entwässerung sowie Wind- und Schneelast

Bei der Planung für das Überdachen der Terrasse wird häufig die Entwässerung unterschätzt. Regenwasser muss kontrolliert abgeleitet werden, damit es nicht auf Sitzflächen tropft oder entlang der Fassade läuft. Üblich sind integrierte Dachrinnen mit Ablauf in den Garten, in eine Sickerfläche oder in die bestehende Entwässerung.

Ebenso wichtig sind Wind- und Schneelasten. In der Schweiz unterscheiden sich die Anforderungen je nach Region deutlich. In höheren Lagen oder schneereichen Gebieten muss die Konstruktion entsprechend dimensioniert sein. Eine zu leichte Ausführung kann sich bei starkem Wind verziehen oder bei Schneefall beschädigt werden.

Wer seine Terrasse überdachen möchte, sollte deshalb auf statisch geprüfte Systeme achten oder die Konstruktion von einer Fachperson planen lassen. Das erhöht die Sicherheit, verlängert die Lebensdauer und ist oft auch Voraussetzung für eine Baubewilligung.

Die Profibetriebe bei Ofri stehen Ihnen hierbei gerne zur Seite. Sie brauchen dafür lediglich eine einfache Offertenanfrage zu stellen und Angebote aus Ihrer Region geben Ihnen einen Überblick der Preise und Leistungen.

Wie kann ich meine Terrasse überdachen – ein Überblick der Möglichkeiten

Wer seine Terrasse überdachen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Welche Lösung passt, hängt davon ab, wie flexibel der Sonnenschutz sein soll, wie viel Wetterschutz gewünscht ist und wie stark die Überdachung das Erscheinungsbild des Hauses prägen darf. Die wichtigsten Varianten unterscheiden sich deutlich in Funktion, Komfort und Preis.

Lamellendach

Ein Lamellendach bietet maximale Flexibilität, wenn Sie Ihre Terrasse auf einfache Weise überdachen möchten. Die drehbaren Lamellen lassen sich je nach Sonnenstand öffnen oder schliessen. So regulieren Sie Licht, Luft und Schatten sehr präzise. Bei geschlossenem Dach schützt das System zuverlässig vor Regen, das Wasser wird kontrolliert abgeleitet.

Lamellendächer bestehen meist aus Aluminium und wirken modern und hochwertig. Sie eignen sich besonders für Terrassen, die häufig genutzt werden und bei denen der Komfort im Vordergrund steht. Der technische Aufbau macht diese Lösung jedoch vergleichsweise teuer und fast immer bewilligungspflichtig.

Pergola

Die Pergola ist eine leichte und besonders offene Form, um eine Terrasse zu überdachen. Klassische Pergolen bestehen aus Holz oder Metall und tragen ein textiles Dach, Rankpflanzen oder eine einfache Beschattung. Sie bieten Schutz vor der Sonne, jedoch nur eingeschränkt vor Regen.

Diese Lösung eignet sich gut für gemütliche Sitzplätze und Gärten, in denen das vollständige Überdachen der Terrasse optisch zurückhaltend bleiben soll. Je nach Ausführung kann eine Pergola bewilligungsfrei oder nur meldepflichtig sein. Für dauerhaften Wetterschutz ist sie jedoch weniger geeignet. Wer tiefer ins Thema einsteigen möchte, findet in unserem Pergola-Ratgeber weitere Hinweise.

Infografik: Pergola als Terrassenüberdachung

Feste Überdachung und Kaltwintergarten

Eine feste Überdachung bietet den höchsten Schutz. Das Dach besteht meist aus Glas oder Polycarbonat und ist fest mit dem Gebäude verbunden. Ergänzt man seitliche Elemente, entsteht ein sogenannter Kaltwintergarten, der die Nutzung deutlich verlängert.

Diese Variante verändert das Gebäude optisch am stärksten und ist praktisch immer bewilligungspflichtig. Dafür profitieren Sie von einer guten Lichtdurchlässigkeit, hohem Wetterschutz und einer schönen Raumwirkung. Besonders bei bestehenden Holzterrassen sollte die Konstruktion sorgfältig geplant werden, wie im Ratgeber für Holzterrassen beschrieben.

Materialien für eine Terrassenüberdachung

Das Material beeinflusst am Ende nicht nur die Optik, sondern auch Lichtdurchlass, Hitzestau, Pflegeaufwand und Preis. In der Schweiz kommen vorwiegend transparente oder lichtdurchlässige Materialien zum Einsatz, damit der angrenzende Wohnraum nicht zu stark verdunkelt wird. Jedes Material hat dabei seine Stärken und Schwächen.

Überblick: Materialien für das Überdachen einer Terrasse im Vergleich

Material Vorteile Nachteile
Polycarbonat Leicht, schlagfest, relativ günstig, guter UV-Schutz Kann sich stark aufheizen, Geräusche bei Regen, vergilbt bei minderer Qualität
Glas Sehr hohe Lichtdurchlässigkeit, langlebig, edle Optik Hoher Preis, schwer, stabile Unterkonstruktion nötig
Acryl Leicht, gute Lichtdurchlässigkeit, günstiger als Glas Kratzempfindlich, geringere Lebensdauer
Trapezblech (Kunststoff oder Metall) Sehr günstig, einfach zu montieren Optisch einfach, wenig Wohnkomfort, laut bei Regen

Polycarbonat

Polycarbonat ist eines der am häufigsten verwendeten Materialien, um eine Terrasse zu überdachen. Es ist leicht, stabil und deutlich günstiger als Glas. Hochwertige Platten bieten UV-Schutz und sind bruchsicher, was sie besonders für Familien interessant macht.

Nachteilig ist die Wärmeentwicklung unter dem Dach. Bei starker Sonneneinstrahlung kann sich die Terrasse stark aufheizen. Zudem sind Regentropfen auf Polycarbonat ziemlich laut, was viele stört.

Glas

Glas eignet sich für alle, die ihre Terrasse überdachen möchten, ohne auf Tageslicht zu verzichten. Verbundsicherheitsglas oder Einscheibensicherheitsglas wirkt hochwertig, ist langlebig und verändert sich optisch über die Jahre nur wenig.

Demgegenüber stehen höhere Kosten und ein grösseres Gewicht. Die Unterkonstruktion muss entsprechend stabil ausgeführt werden, was Planung und Montage aufwendiger macht.

Acryl

Acrylplatten sind leichter als Glas und bieten eine gute Lichtdurchlässigkeit. Sie sind günstiger und einfacher zu montieren, weshalb sie häufig bei kleineren Terrassen oder DIY-Lösungen eingesetzt werden.

Im Vergleich zu Polycarbonat und Glas sind sie jedoch kratzempfindlicher und weniger langlebig. Für stark beanspruchte Terrassen sind sie daher nur bedingt geeignet.

Kosten: Was kostet es, eine Terrasse zu überdachen?

Die Kosten, um eine Terrasse zu überdachen, hängen naturgemäss stark von der Bauart, dem Material, der Grösse und dem Montageaufwand ab. Einfache Lösungen starten im unteren vierstelligen Bereich, während hochwertige Systeme mit Fundamenten, Entwässerung und Beschattung deutlich teurer ausfallen können.

Für die Schweiz lassen sich grob folgende Richtwerte festhalten:

Art der Terrassenüberdachung Typische Kosten in CHF
Einfache Pergola ab ca. 2’000.-
Pergola mit Stoff- oder Lamellendach ca. 4’000.- bis 8’000.-
Feste Überdachung aus Polycarbonat ca. 5’000.- bis 10’000.-
Glasüberdachung oder Kaltwintergarten ab ca. 10’000.-

Diese Preise verstehen sich als Richtwerte inklusive Material und Montage, ohne aufwendige Sonderlösungen oder Zusatzarbeiten.

Welche Faktoren treiben die Kosten?

Beim Überdachen einer Terrasse wirken mehrere Kostentreiber zusammen. Die wichtigsten sind die Dachfläche, das Material der Dacheindeckung, die Unterkonstruktion sowie der Montageaufwand. Auch Fundamente, Entwässerung, Beschattungssysteme oder Beleuchtung erhöhen den Preis.

Ein weiterer Kostenpunkt ist der bauliche Zustand der bestehenden Terrasse. Muss diese zuerst angepasst oder neu erstellt werden, steigen die Gesamtkosten entsprechend. Einen guten Überblick dazu bietet unser Kosten-Beitrag zum Thema. Hier erfahren Sie auch, dass eine professionelle Terrassengestaltung (also nicht nur die Überdachung) im Durchschnitt rund CHF 5’090.- kostet, je nach Umfang aber zwischen CHF 3’531.- und CHF 8’000.- liegen kann.

Schweizer Franken und Taschenrechner

Wie kann man eine Terrasse günstig überdachen?

Wer die Kosten tief halten möchte, setzt auf Standardmasse, einfache Materialien und eine möglichst einfache Konstruktion. Polycarbonatplatten, modulare Systeme (Baukastensysteme) und eine offene Bauweise sind deutlich günstiger als Glaslösungen oder massgefertigte Dächer.

Auch eine saubere Vorbereitung spart Geld. Wer frühzeitig plant, Offerten vergleicht und Bewilligungen klärt, vermeidet teure Nacharbeiten. Über Ofri können Sie kostenlos mehrere Offerten einholen und so Preise und Leistungen direkt vergleichen.

Fazit: Das Überdachen der Terrasse lohnt sich mit guter Planung

Eine Terrasse zu überdachen, erweitert den Wohnraum nach draussen und macht ihn deutlich wetterunabhängiger. In der Schweiz sind jedoch Bewilligungen, technische Anforderungen und eine saubere Planung besonders wichtig, damit das Projekt langfristig Freude macht. Wer Standort, Ausrichtung, Entwässerung sowie Wind- und Schneelasten berücksichtigt, vermeidet spätere Probleme und unnötige Zusatzkosten.

Auch bei Materialien und Bauarten gibt es keine Universallösung. Lamellendächer bieten Flexibilität, eine Pergola wirkt leicht und ist günstig, feste Überdachungen schützen am besten. Die Kosten lassen sich mit Standardlösungen, einfachen Materialien und dem Vergleich mehrerer Offerten gut steuern.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was baut man zuerst, Terrasse oder Überdachung?

In der Regel wird zuerst die Terrasse gebaut und danach die Überdachung darauf abgestimmt. Bei Neubauten oder grösseren Umbauten kann es zudem sinnvoll sein, beides gemeinsam zu planen, damit Fundamente, Entwässerung und Höhen sauber aufeinander abgestimmt sind.

Welche Dacheindeckung für Terrasse?

Für das Überdachen der Terrasse eignen sich vor allem Polycarbonat, Glas und Acryl. Polycarbonat ist günstig und robust, Glas bietet maximale Lichtdurchlässigkeit und Acryl liegt preislich dazwischen, ist aber weniger langlebig.

Welche ist die billigste Dacheindeckung?

Die billigste Dacheindeckung für eine Terrassenüberdachung sind einfache Kunststoffplatten, meist aus Polycarbonat oder Acryl. Sie sind leicht, einfach zu montieren und deutlich günstiger als Glas.

Welche Nachteile hat ein Polycarbonatdach?

Ein Polycarbonatdach kann sich bei starker Sonneneinstrahlung stark aufheizen und ist bei Regen deutlich hörbar. Günstige Platten können zudem mit der Zeit vergilben oder an Lichtdurchlässigkeit verlieren.

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Oliver Schlupp
Autor

Das Thema Nachhaltigkeit geht uns alle an – davon zumindest ist Oliver, der bereits ein Buch zu dem Thema veröffentlicht hat, fest überzeugt. Es geht nicht darum, sich vollkommen einzuschränken, es geht vielmehr darum, alles bewusster und in Massen zu tun. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, die Welt für unsere Nachkommen lebenswert zu erhalten.

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