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Holzdecke lackieren

Günstig alte Holzdecke lackieren lassen

Es gab eine Zeit, in der es Mode war, Zimmerdecken mit Holzverschalungen zu versehen. Das sieht dann einige Jahre ganz gut aus. Dann aber dunkelt das Holz nach und die Decke wird optisch nach unten gedrückt. Insbesondere, wenn Sie niedrige Zimmer haben, kann so etwas den Raum recht finster erscheinen lassen.

Sie müssen aber nicht gleich alles abreißen, um wieder Luft im eigenen Heim zu bekommen. Mit vertretbarem Aufwand lassen sich solche Deckenpaneele farbig streichen, bei geringer Deckenhöhe vorzugsweise hell. Damit setzen Sie Akzente und bekommen außerdem mehr Licht ins Zimmer.

Und es kann schon deswegen sinnvoll sein, weil man nie wissen kann, was sich darunter verbirgt.

Holzdecke mit frischem Charme

Ein neues Raumgefühl ohne Deckenabriß ist nicht so schwer zu erlangen. Es verursacht deutlich weniger Dreck und Arbeit, als es eine neue Decke machen würde. Suchen Sie zunächst einen Farbton aus, der Ihnen gefällt und der zu Ihrer Einrichtung passt. Bei kleinen Zimmern mit niedriger Decke sind helle Farbtöne ratsam. Hohe Zimmer vertragen auch durchaus kräftigere Farben an der Decke. Von reinem Weiß ist eher abzuraten, weil hier Schmutz besonders gut sichtbar ist. Sie riskieren, öfter nachstreichen zu müssen.

Unbehandeltes Holz und tragende Altanstriche schleifen Sie gleichmäßig an. Anschließend muss die Oberfäche sorgfältig entstaubt werden, damit sich keine Partikel im frischen Lack absetzen können. Das können Sie beispielsweise mit einem feuchten Tuch erledigen. Stark verschmutzte Oberflächen, oder solche mit einer dicken Lackschicht, sollten besser angelaugt werden.

Wenn es sich um einen Raum handelt, in dem ein Ofen steht, oder in dem viel geraucht wurde, kann ein Sperranstrich das Durchschlagen dunkler Flecken auf die neue Farbschicht verhindern. Dieser Aufwand lohnt sich, denn andernfalls sieht Ihre frisch lackierte Zimmerdecke bald unschön und fleckig aus.

Nun können Sie eventuelle Beschädigungen wie Macken oder Löcher beseitigen. Dafür eignet sich eine Spachtelmasse auf Polyesterbasis gut. Wenn die Masse getrocknet ist, kurz anschleifen und Sie werden keinen Unterschied mehr erkennen.

Rohes Holz sollten Sie als nächstes Grundieren. Hierfür gibt es im Baumarkt oder im Fachhandel Vorlacke beziehungsweise Haftgründe. Achten Sie beim Materialeinkauf unbedingt darauf, dass die ausgewählten Komponenten auch zusammen passen.

Nachdem die Grundierung getrocknet ist, erfolgt der Anstrich der Decke in mindestens zwei Schichten. Wenn der Farbunterschied zwischen dem Holz und der neuen Deckfarbe groß ist, kann es notwendig werden, einen zusätzlichen Zwischenanstrich aufzutragen. Für den Farbauftrag benutzen Sie einen Pinsel für die Fugen, die zuerst gestrichen werden. Später lackieren Sie dann mit einer Rolle den Rest.

Nach jedem Zwischenanstrich muss die Farbe trocknen. Danach erfolgt wieder ein kurzes Anschleifen, damit sich die Farbschichten gut verbinden.

Im Idealfall streichen Sie Ihre Holzdecke im Winter während der Heizperiode. Holz arbeitet und zieht sich bei Wärme und Trockenheit leicht zusammen, sodass möglicherweise unlackierte Stellen sichtbar werden, wenn Sie in einer Zeit mit mehr Luftfeuchtigkeit gestrichen haben.

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