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Türrahmen lackieren

Türrahmen lackieren lassen

Türrahmen aus Holz sind, ebenso wie die dazugehörigen Türblätter, einigen Belastungen ausgesetzt. Schnell stößt man einmal an oder schrammt an der Oberfläche etwas ab. Nach einer Weile sehen sie dann abgewohnt und schäbig aus. Höchste Zeit, den Türrahmen mit Pinsel und Lack zu neuer Frische zu verhelfen.

Die Vorbereitung

Wie bei allen zu lackierenden Holzuntergründen, besteht auch hier der erste Schritt darin, den Untergrund gut anzuschleifen. Damit rauen Sie die Fläche auf und ermöglichen ein optimales Anhaften der neuen Farbschichten. Vorsicht ist geboten bei furnierten Türrahmen, oder solchen mit laminierter Beschichtung. Hier können Sie beim Schleifen schnell durch die Deckschicht hindurch kommen. Nehmen Sie besser Schleifpapier in die Hand. So haben Sie mehr Kontrolle, wieviel Sie abschleifen

Der Altanstricht eignet sich – angeschliffen – gut als Basis für den neuen Lack, unter der Voraussetzung, dass er noch gut mit dem Rahmen verbunden ist. Sollte er statt dessen an einigen Stellen blättern oder bröckeln, muss der Lack komplett abgeschliffen werden. Sonst ist es möglich, dass sich auch die frische Farbe in kürzester Zeit wieder löst.

Nach dem Schleifen müssen Sie die Oberfläche gut von Staub befreien. Das geht einfach mit einem feuchten Tuch. Anschließend können eventuelle Beschädigungen oder Fehlstellen ausgebessert werden. Dazu eignet sich ein 2-Komponenten-Autospachtel gut, den Sie in die Löcher geben und glatt verschmieren. Nach der Aushärtung des Spachtels noch einmal glatt schleifen und vom Staub befreien.

Das Lackieren

Wenn Sie die alten Farbschichten komplett entfernt haben, sollten Sie die neue Beschichtung richtig wieder aufbauen. Das beinhaltet eine Grundierung und mindestens zwei Lackschichten. Jede einzelne Schicht muss richtig trocknen und dann zwischengeschliffen werden, bevor die nächste Schicht aufgetragen wird. Eventuell kann auch noch ein dritter Lackauftrag notwendig sein, wenn die Farbe nicht gut deckt bzw. der Farbunterschied zum Untergrund sehr groß sein sollte. Je besser die Qualität des gewählten Lackes ist, desto weniger Schichten müssen Sie auftragen.

Hat Ihr Türrahmen dagegen noch eine intakte alte Lackschicht, dann können Sie auf dieser problemlos aufbauen. Eine Grundierung kann hier entfallen. Lediglich zwei Lackschichten müssen aufgetragen werden, wie oben beschrieben. Grundsätzlich tragen Sie besser mehrere dünne Lackierungen auf, als eine zu dicke. Die Oberfläche wird sonst ungleichmäßig und trocknet schlecht durch.

Denken Sie daran, dass der Lack einige Tage braucht, um komplett durchzuhärten. Genaue Angaben dazu finden Sie auf der Lackdose. In dieser Zeit sollten Sie noch sehr vorsichtig mit den Türrahmen umgehen und auch die Türen möglichst noch nicht ganz schließen, damit nicht vorschnell wieder Macken hineinkommen.

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