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Start » Ratgeber » 7 bewährte Tipps, um günstige Handwerker in der Schweiz zu finden

7 bewährte Tipps, um günstige Handwerker in der Schweiz zu finden

Viele Schweizer Hausbesitzer und Mieter suchen nach Möglichkeiten, Handwerkerkosten zu senken, ohne bei der Qualität Abstriche zu machen. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Strategien lassen sich mehrere hundert bis tausend Franken sparen. Die Preise für identische Arbeiten variieren stark zwischen verschiedenen Anbietern – oft um 20 bis 30 Prozent. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen sieben bewährte Tipps, wie Sie günstige und gleichzeitig qualifizierte Handwerker finden.

Ofri Redaktion
05. November 2025 - 10 Min. Lesezeit

Handwerker aus verschiedenen Berufen

  • Warum Handwerkerkosten in der Schweiz stark variieren
  • Tipp 1: Mehrere Offerten einholen und systematisch vergleichen
  • Tipp 2: Nebenkosten genau prüfen und minimieren
  • Tipp 3: Saison und Nachfrage strategisch nutzen
  • Tipp 4: Kleine Arbeiten bündeln für bessere Konditionen
  • Tipp 5: Qualität über den Preis stellen – billig ist nicht günstig
  • Tipp 6: Bewertungen und Referenzen sorgfältig prüfen
  • Tipp 7: Plattformen nutzen für einfachen Vergleich
  • Sparpotenzial: So viel können Sie konkret sparen
  • Fazit: Mit System sparen, ohne Qualität zu opfern

Warum Handwerkerkosten in der Schweiz stark variieren

Die Preisunterschiede bei Handwerkerleistungen sind enorm – selbst für identische Arbeiten. Ein Maler kann für das Streichen eines 80m²-Wohnzimmers CHF 2’000.– verlangen, während ein anderer CHF 2’800.– fordert. Beide haben die gleichen Qualifikationen, beide liefern gute Arbeit – doch der Preisunterschied beträgt CHF 800.– oder 40 Prozent.

Diese Unterschiede entstehen durch verschiedene Faktoren: Unterschiedliche Geschäftsmodelle und Betriebsgrössen, regionale Preisunterschiede, variierende Auslastung der Betriebe, verschiedene Kalkulationsansätze und unterschiedliche Nebenkosten. Mit den richtigen Strategien nutzen Sie diese Unterschiede zu Ihrem Vorteil.

Handwerkerpreise in der Schweiz variieren für identische Leistungen um 20 bis 30 Prozent. Durch systematisches Vergleichen und strategisches Vorgehen können Sie mehrere hundert Franken sparen, ohne Qualitätseinbussen hinzunehmen.

Tipp 1: Mehrere Offerten einholen und systematisch vergleichen

Das Einholen mehrerer Offerten ist die effektivste Methode, um Geld zu sparen. Studien zeigen, dass die Preisunterschiede zwischen drei Offerten für dieselbe Arbeit durchschnittlich 30 Prozent betragen. Wer nur eine Offerte einholt, weiss nicht, ob der Preis fair ist oder ob er deutlich zu viel bezahlt.

Wie viele Offerten sollten Sie einholen?

Drei bis fünf Offerten sind der optimale Bereich. Bei weniger als drei Offerten haben Sie keine ausreichende Vergleichsbasis. Bei mehr als fünf wird der Aufwand für Koordination und Vergleich unverhältnismässig gross, und Sie verlieren möglicherweise gute Handwerker, die keine Lust haben, gegen zu viele Konkurrenten anzutreten.

Praxisbeispiel: Malerarbeiten in Zürich

Ein Hausbesitzer in Zürich holte drei Offerten für Malerarbeiten ein. Die Preisspanne betrug CHF 2’000.– bis CHF 2’800.– für dieselbe Leistung – eine Differenz von CHF 800.–. Alle drei Maler hatten vergleichbare Qualifikationen und gute Bewertungen. Durch das Einholen mehrerer Offerten sparte der Auftraggeber 29 Prozent gegenüber dem teuersten Angebot.

Ofri.ch macht das Einholen und Vergleichen von Offerten besonders einfach: Mit einer einzigen Anfrage erhalten Sie Angebote von mehreren geprüften Handwerkern. Sie sehen direkt die Qualifikationen, Bewertungen und Preise und können in Ruhe vergleichen – komplett kostenlos und unverbindlich.

Tipp 2: Nebenkosten genau prüfen und minimieren

Die reinen Arbeitskosten sind nur ein Teil der Rechnung. Nebenkosten wie Anfahrt, Material, Entsorgung und Gerätemiete können die Gesamtrechnung erheblich erhöhen. Ein scheinbar günstiger Stundensatz von CHF 80.– wird teuer, wenn CHF 150.– Anfahrtskosten dazukommen.

Nebenkosten nachprüfen

Die häufigsten Nebenkosten

Anfahrtskosten variieren stark – von kostenlos bis CHF 200.– und mehr, abhängig von der Distanz. Materialzuschläge werden oft als Prozentsatz auf die Materialkosten berechnet, typischerweise 10 bis 20 Prozent. Entsorgungsgebühren für Altmaterial, Bauschutt oder Grünabfall können mehrere hundert Franken betragen. Gerätemiete für spezielle Werkzeuge oder Maschinen wird manchmal separat in Rechnung gestellt.

Praxisbeispiel: Versteckte Kosten beim Klempner

Ein Sanitärinstallateur bietet einen attraktiven Stundensatz von CHF 100.–. Doch in der Rechnung stehen zusätzlich: CHF 80.– Anfahrtspauschale, CHF 45.– Materialpauschale und CHF 35.– für Kleinmaterial. Aus den erwarteten CHF 200.– für zwei Stunden Arbeit werden plötzlich CHF 360.–, also eine Erhöhung um 80 Prozent.

Klempner berät Kundin

Tipp: Bevorzugen Sie lokale Anbieter aus Ihrer Region. Kürzere Anfahrtswege bedeuten niedrigere Anfahrtskosten. Lokale Handwerker sind zudem flexibler für Nachbesserungen oder zusätzliche kleine Arbeiten.

Auf Ofri.ch sehen Sie im Profil, wo der Handwerker ansässig ist. Sie können gezielt nach Betrieben in Ihrer Nähe filtern und so Anfahrtskosten minimieren.

Tipp 3: Saison und Nachfrage strategisch nutzen

Handwerker haben Hochsaisons und ruhigere Zeiten. In der Hochsaison sind die Preise höher, die Wartezeiten länger und die Verhandlungsspielräume kleiner. In ruhigeren Zeiten sind viele Handwerker froh über Aufträge und bieten attraktivere Konditionen.

Saisonale Preisunterschiede nach Gewerk

Gartenarbeiten sind im Winter 10 bis 20 Prozent günstiger. Von November bis Februar haben Gärtner weniger zu tun und sind oft preisflexibler. Pflanzen sollten zwar in der warmen Jahreszeit gesetzt werden, aber Rückschnitte, Hecken schneiden oder Vorbereitungsarbeiten können auch im Winter erledigt werden.

Malerarbeiten in den Übergangszeiten Herbst und Frühling sind günstiger. Im Sommer sind Maler mit Aussenarbeiten ausgelastet, im Winter ist die Nachfrage nach Innenarbeiten hoch. September bis November und März bis Mai sind oft die günstigsten Zeiten.

Dacharbeiten im Herbst und Frühling buchen. Im Sommer sind Dachdecker am stärksten ausgelastet, und Hitze erschwert die Arbeit. Im Winter sind Dacharbeiten wetterabhängig schwierig. Frühling und Herbst bieten optimale Bedingungen und oft bessere Preise.

Faustregel: Planen Sie voraus und buchen Sie in der Nebensaison. Das spart nicht nur Geld, sondern gibt Ihnen auch mehr Auswahl bei den Handwerkern und kürzere Wartezeiten.

Nebenkosten nachprüfen

Tipp 4: Kleine Arbeiten bündeln für bessere Konditionen

Jeder einzelne Einsatz eines Handwerkers kostet eine Grundgebühr – für Anfahrt, Aufbau, Einrichtung und Abrechnung. Wenn Sie mehrere kleine Arbeiten haben, ist es deutlich günstiger, diese zu einem Termin zusammenzufassen.

Praxisbeispiel: Elektroarbeiten bündeln

Ein Hausbesitzer hat drei kleine Elektroarbeiten: eine zusätzliche Steckdose im Wohnzimmer, eine Lampe in der Küche austauschen und den Bewegungsmelder im Flur reparieren. Einzeln beauftragt würde jeder Einsatz CHF 150.– bis CHF 200.– kosten – allein für Anfahrt und Mindestverrechnung. Zusammen an einem Termin erledigt kostet alles CHF 280.–, eine Ersparnis von CHF 170.– bis CHF 320.–.

Welche Arbeiten lassen sich gut bündeln?

Elektroarbeiten wie zusätzliche Steckdosen, Lichtschalter, Lampen austauschen lassen sich perfekt kombinieren. Sanitärarbeiten wie tropfende Wasserhähne, defekte Spülkästen oder verstopfte Abflüsse sollten gesammelt werden. Malerarbeiten in verschiedenen Räumen können gemeinsam beauftragt werden. Gartenarbeiten wie Heckenschnitt, Rasenpflege und Beetarbeiten sind ideal für einen Termin.

Machen Sie eine Liste aller anstehenden kleinen Reparaturen und beauftragen Sie einen Handwerker für alles auf einmal. Die Ersparnis kann mehrere hundert Franken betragen.

Tipp 5: Qualität über den Preis stellen – billig ist nicht günstig

Der günstigste Anbieter ist nicht immer die beste Wahl. Ein niedriger Preis kann auf mangelnde Erfahrung, minderwertige Materialien oder versteckte Zusatzkosten hindeuten. Schlechte Arbeit führt zu teuren Nachbesserungen, die die vermeintliche Ersparnis zunichtemachen.

Warnsignale bei extrem günstigen Angeboten

Preise, die deutlich unter dem Marktdurchschnitt liegen, sollten Sie misstrauisch machen. Fehlende oder vage Leistungsbeschreibungen erschweren den Vergleich und öffnen Tür für versteckte Kosten. Keine Versicherungsnachweise bedeuten, dass Sie im Schadensfall möglicherweise selbst haften. Fehlende Referenzen oder Bewertungen machen die Qualitätseinschätzung unmöglich.

Kostenvoranschlag

Praxisbeispiel: Teure Billig-Renovation

Ein Hausbesitzer beauftragte den günstigsten Maler für CHF 1’500.– statt CHF 2’200.–. Das Ergebnis: ungleichmässiger Farbauftrag, unsaubere Kanten, Farbspritzer auf dem Parkett. Die Nachbesserungen durch einen qualifizierten Maler kosteten CHF 1’200.–. Statt CHF 700.– zu sparen, zahlte er am Ende CHF 500.– mehr.

Ofri.ch löst dieses Problem durch die manuelle Verifikation aller Handwerker. Jeder Betrieb auf der Plattform ist geprüft, hat die erforderlichen Qualifikationen und Versicherungen. Sie können die Bewertungen echter Kunden lesen und so Qualität und Preis in Einklang bringen.

Günstig bedeutet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, nicht den niedrigsten Preis.** Ein Handwerker, der CHF 200.– mehr kostet, aber die Arbeit perfekt erledigt, ist günstiger als einer, der CHF 200.– weniger nimmt, aber pfuscht.

Tipp 6: Bewertungen und Referenzen sorgfältig prüfen

Bewertungen und Referenzen sind Ihr Fenster in die tatsächliche Arbeitsqualität. Sie zeigen, ob ein Handwerker hält, was er verspricht, ob er zuverlässig ist und ob frühere Kunden zufrieden waren.

Worauf Sie bei Bewertungen achten sollten

Die Gesamtanzahl der Bewertungen ist wichtig – ein Betrieb mit 50 Bewertungen ist aussagekräftiger als einer mit fünf. Die Konsistenz über die Zeit zeigt, ob die Qualität stabil bleibt oder schwankt. Spezifische Details in Bewertungen sind wertvoller als allgemeine Aussagen wie «alles gut». Negative Bewertungen und deren Reaktion zeigen, wie der Betrieb mit Problemen umgeht.

Handwerkerrezensionen

Verifizierte vs. nicht verifizierte Bewertungen

Auf offenen Plattformen wie Google kann theoretisch jeder eine Bewertung schreiben – auch ohne tatsächlich Kunde gewesen zu sein. Gekaufte oder gefälschte Bewertungen sind verbreitet und erschweren die Beurteilung.

Ofri.ch verwendet ausschliesslich verifizierte Bewertungen. Nur wer tatsächlich einen Auftrag über die Plattform erteilt hat, kann bewerten. Das garantiert, dass alle Bewertungen authentisch sind und echte Erfahrungen widerspiegeln.

Tipp 7: Plattformen nutzen für einfachen Vergleich

Online-Plattformen haben den Handwerkermarkt revolutioniert. Statt mühsam einzelne Betriebe anzurufen und Termine zu koordinieren, können Sie mit einer Anfrage mehrere Offerten erhalten.

Ofri.ch: Kostenlos vergleichen, sicher sparen

Ofri.ch ist die führende Plattform für Handwerkervermittlung in der Schweiz mit einzigartigen Vorteilen. Die Nutzung ist für Auftraggeber völlig kostenlos – Sie zahlen keine Vermittlungsgebühr. Mit einer Anfrage erreichen Sie mehrere geprüfte Handwerker gleichzeitig. Alle Betriebe sind manuell verifiziert mit geprüften Qualifikationen und Versicherungen. Sie erhalten nur Angebote von Handwerkern, die Sie selbst ausgewählt haben – keine Spam-Offerten. Bewertungen sind authentisch und stammen von echten Auftraggebern.

Person nutzt die Handwerkerplattform Ofri gleichzeitig auf Smartphone und Laptop

Der Ofri-Prozess in drei Schritten

Sie beschreiben Ihr Projekt in wenigen Minuten online. Passende Handwerker aus Ihrer Region melden sich mit Offerten. Sie vergleichen Preise, Qualifikationen und Bewertungen in Ruhe und wählen den besten Anbieter.

Der Vorteil: Sie sparen Zeit und Geld gleichzeitig. Statt Dutzende Betriebe einzeln zu kontaktieren, erhalten Sie mit einer Anfrage mehrere vergleichbare Offerten. Das spart nicht nur Koordinationsaufwand, sondern ermöglicht auch den direkten Preisvergleich.

Sparpotenzial: So viel können Sie konkret sparen

Massnahme Mögliche Ersparnis Aufwand
Mehrere Offerten einholen 10 bis 30 Prozent (CHF 200.– bis CHF 800.–) Gering mit Ofri.ch
Lokale Anbieter wählen CHF 50.– bis CHF 150.– Gering
Nebensaison nutzen 5 bis 15 Prozent (CHF 100.– bis CHF 400.–) Mittel (Planung)
Arbeiten bündeln CHF 100.– bis CHF 300.– Gering
Nebenkosten prüfen CHF 50.– bis CHF 200.– Gering

Bei einem typischen Renovationsprojekt von CHF 5’000.– können Sie durch Kombination dieser Tipps CHF 750.– bis CHF 1’500.– sparen – ohne Qualitätseinbussen.

Fazit: Mit System sparen, ohne Qualität zu opfern

Handwerkerkosten lassen sich mit klugen Strategien deutlich reduzieren – oft um 20 bis 30 Prozent oder mehrere hundert bis tausend Franken. Der Schlüssel liegt im systematischen Vergleich, der Minimierung von Nebenkosten und dem strategischen Timing.

Doch Sparen bedeutet nicht, beim günstigsten Anbieter zu buchen. Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit müssen stimmen. Deshalb ist die Wahl der richtigen Plattform entscheidend.

Ofri.ch verbindet günstiges und sicheres Beauftragen: Kostenloser Vergleich mehrerer Offerten, alle Handwerker manuell geprüft und verifiziert, authentische Bewertungen echter Kunden, transparente Profile mit Qualifikationen und lokale Anbieter für minimale Anfahrtskosten.

Mit Ofri.ch sparen Sie Geld, Zeit und Nerven – und erhalten trotzdem erstklassige Handwerksleistung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viele Offerten sollte man realistisch einholen?

Drei bis fünf Offerten sind optimal. Weniger als drei bieten keine ausreichende Vergleichsbasis. Mehr als fünf machen den Vergleich unübersichtlich und kosten zu viel Zeit. Mit Ofri.ch ist das Einholen von drei bis fünf Offerten mit einer Anfrage möglich – ohne Mehraufwand.

Was ist bei extrem günstigen Angeboten zu beachten?

Extrem günstige Angebote können ein Warnsignal sein. Prüfen Sie, ob das Angebot vollständig ist oder ob wichtige Positionen fehlen. Kontrollieren Sie, ob der Handwerker über die notwendigen Qualifikationen und Versicherungen verfügt. Lesen Sie Bewertungen früherer Kunden. Auf Ofri.ch sind alle Handwerker vorab geprüft – extrem unseriöse Anbieter werden gar nicht erst zugelassen.

Lohnt sich immer der billigste Anbieter?

Nein, der billigste Anbieter ist selten die beste Wahl. Qualität, Zuverlässigkeit und Service sind mindestens ebenso wichtig wie der Preis. Ein Handwerker im mittleren Preissegment mit hervorragenden Bewertungen ist meist die bessere Wahl als der günstigste mit mittelmässigen Referenzen. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ist das Ziel, nicht der niedrigste Preis.

Kann ich bei Notfällen auch sparen?

Bei echten Notfällen ist Sparen schwierig. Notdienste kosten typischerweise 50 bis 100 Prozent mehr als reguläre Einsätze. Doch Sie können vorbeugen: Regelmässige Wartung verhindert Notfälle, kleine Probleme sollten Sie sofort beheben und Notfall-Kontakte sollten Sie vorher recherchieren. So vermeiden Sie, im Notfall überteuerte Angebote akzeptieren zu müssen.

Sind Online-Plattformen wirklich günstiger als direkte Beauftragung?

Ja, weil sie den Wettbewerb fördern. Wenn Handwerker wissen, dass Sie Vergleichsangebote einholen, kalkulieren sie schärfer. Zudem sparen Sie Zeit bei der Suche, was indirekt Geld wert ist. Ofri.ch ist für Auftraggeber kostenlos – Sie zahlen nicht mehr, als wenn Sie den Handwerker direkt beauftragen würden, haben aber den Vorteil des Vergleichs.

Gibt es regionale Preisunterschiede in der Schweiz?

Ja, die Preisunterschiede zwischen Regionen können erheblich sein. Zürich, Genf und Basel sind tendenziell teurer als ländliche Regionen. Die Lebenshaltungskosten und Mieten in den Städten schlagen sich in den Handwerkerpreisen nieder. Wenn Sie flexibel sind, kann es sich lohnen, auch Handwerker aus umliegenden Gemeinden anzufragen – achten Sie aber auf die Anfahrtskosten.

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