Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie viele Offerten sollte man realistisch einholen?
Drei bis fünf Offerten sind optimal. Weniger als drei bieten keine ausreichende Vergleichsbasis. Mehr als fünf machen den Vergleich unübersichtlich und kosten zu viel Zeit. Mit Ofri.ch ist das Einholen von drei bis fünf Offerten mit einer Anfrage möglich – ohne Mehraufwand.
Was ist bei extrem günstigen Angeboten zu beachten?
Extrem günstige Angebote können ein Warnsignal sein. Prüfen Sie, ob das Angebot vollständig ist oder ob wichtige Positionen fehlen. Kontrollieren Sie, ob der Handwerker über die notwendigen Qualifikationen und Versicherungen verfügt. Lesen Sie Bewertungen früherer Kunden. Auf Ofri.ch sind alle Handwerker vorab geprüft – extrem unseriöse Anbieter werden gar nicht erst zugelassen.
Lohnt sich immer der billigste Anbieter?
Nein, der billigste Anbieter ist selten die beste Wahl. Qualität, Zuverlässigkeit und Service sind mindestens ebenso wichtig wie der Preis. Ein Handwerker im mittleren Preissegment mit hervorragenden Bewertungen ist meist die bessere Wahl als der günstigste mit mittelmässigen Referenzen. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ist das Ziel, nicht der niedrigste Preis.
Kann ich bei Notfällen auch sparen?
Bei echten Notfällen ist Sparen schwierig. Notdienste kosten typischerweise 50 bis 100 Prozent mehr als reguläre Einsätze. Doch Sie können vorbeugen: Regelmässige Wartung verhindert Notfälle, kleine Probleme sollten Sie sofort beheben und Notfall-Kontakte sollten Sie vorher recherchieren. So vermeiden Sie, im Notfall überteuerte Angebote akzeptieren zu müssen.
Sind Online-Plattformen wirklich günstiger als direkte Beauftragung?
Ja, weil sie den Wettbewerb fördern. Wenn Handwerker wissen, dass Sie Vergleichsangebote einholen, kalkulieren sie schärfer. Zudem sparen Sie Zeit bei der Suche, was indirekt Geld wert ist. Ofri.ch ist für Auftraggeber kostenlos – Sie zahlen nicht mehr, als wenn Sie den Handwerker direkt beauftragen würden, haben aber den Vorteil des Vergleichs.
Gibt es regionale Preisunterschiede in der Schweiz?
Ja, die Preisunterschiede zwischen Regionen können erheblich sein. Zürich, Genf und Basel sind tendenziell teurer als ländliche Regionen. Die Lebenshaltungskosten und Mieten in den Städten schlagen sich in den Handwerkerpreisen nieder. Wenn Sie flexibel sind, kann es sich lohnen, auch Handwerker aus umliegenden Gemeinden anzufragen – achten Sie aber auf die Anfahrtskosten.














