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Start » Ratgeber » Fenster kitten – Fachgerechte Abdichtung für Holzfenster

Fenster kitten – Fachgerechte Abdichtung für Holzfenster

Fensterkitt dichtet die Verbindung zwischen Fensterscheibe und Holzrahmen ab. Er schützt vor Wind, Feuchtigkeit und Zugluft. Mit der Zeit wird der Kitt spröde, reisst und muss erneuert werden. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie Fensterkitt richtig anwenden, alten Kitt fachmännisch entfernen und welche Alternativen es gibt.

Ofri Redaktion
02. Januar 2026 - 8 Min. Lesezeit

Fenster kitten

  • Wann muss Fensterkitt erneuert werden?
  • Fensterkitt oder Silikon – die richtige Wahl
  • Alten Fensterkitt fachmännisch entfernen
  • Fensterkitt richtig anwenden – Schritt für Schritt
  • Häufige Fehler beim Fensterkitten vermeiden
  • Profi oder Eigenbau?
  • Fazit: Mit der richtigen Technik zum dauerhaften Ergebnis

Wann muss Fensterkitt erneuert werden?

Risse im Kitt sind das deutlichste Warnsignal. Das Leinöl im Kitt trocknet mit den Jahren aus, dadurch wird die Masse hart und spröde. Bei Temperaturschwankungen dehnt sich der Rahmen aus und zieht sich zusammen. Der starre Kitt kann diese Bewegungen nicht mehr mitmachen und bricht. Durch die Risse dringt Feuchtigkeit ein und beschädigt den Holzrahmen.

Bröckelnder Kitt fällt teilweise aus dem Falz heraus, und die Glasscheibe verliert ihren Halt. Verfärbungen und Schimmelbildung zeigen an, dass Feuchtigkeit bereits ins Holz eingedrungen ist. Bei Fenstern aus den Jahren 1950 bis 1990 kann der alte Kitt Asbest enthalten. Tragen Sie beim Entfernen unbedingt eine Atemschutzmaske.

Tipp zur Lebensdauer: Gut gepflegter Fensterkitt hält etwa 15 bis 25 Jahre. Regelmässiges Überstreichen mit Leinölfarbe verlängert die Haltbarkeit erheblich.

Fensterkitt oder Silikon – die richtige Wahl

Für historische Fenster bleibt Fensterkitt die erste Wahl. Bei modernen Fenstern können Sie auf Silikon zurückgreifen.

Kriterium Fensterkitt Silikon
Zusammensetzung Leinöl und Kreide, 100 Prozent natürlich Synthetisches Polymer, chemisch
Verarbeitung Einfach formbar, klebt nicht stark Klebrig, erfordert Übung, schwer korrigierbar
Trocknungszeit 7 bis 14 Tage bis zur Hautbildung, mehrere Wochen bis vollständig ausgehärtet 1 bis 2 Tage oberflächlich trocken
Überstreichbar Ja, nach vollständiger Trocknung Nein, Farbe haftet nicht
Elastizität Wird mit der Zeit starr Bleibt dauerhaft elastisch
Lebensdauer 15 bis 25 Jahre bei guter Pflege 20 bis 30 Jahre ohne Wartung
Entfernbarkeit Relativ einfach Sehr schwierig, hinterlässt Rückstände
Geeignet für Historische Holzfenster, denkmalgeschützte Gebäude Moderne Fenster, Kunststoff- und Aluminiumrahmen
Kosten pro Dose/Kartusche CHF 10.- bis CHF 15.- CHF 8.- bis CHF 15.-

Fensterkitt – die traditionelle Lösung

Fensterkitt besteht aus Schlämmkreide und Leinöl. Diese natürliche Zusammensetzung macht ihn besonders geeignet für historische Gebäude. Er lässt sich gut formen und kann nach dem Aushärten überstrichen werden. Der grösste Nachteil ist die lange Trocknungszeit von sieben bis 14 Tagen bis zur Hautbildung. Vollständig ausgehärtet ist der Kitt erst nach mehreren Wochen. Für denkmalgeschützte Gebäude ist Fensterkitt allerdings oft vorgeschrieben.

Fensterkitt ersetzen Materialien

Silikon – die moderne Alternative

Silikon trocknet nach ein bis zwei Tagen und bleibt dauerhaft elastisch. Das verhindert Rissbildung bei Temperaturschwankungen. Es ist extrem witterungsbeständig und hält Feuchtigkeit zuverlässig ab. Allerdings ist die Verarbeitung anspruchsvoller und Silikon lässt sich nicht überstreichen. Bei Holzfenstern kann es problematisch sein, da eingeschlossene Feuchtigkeit zu Fäulnis führen kann.

Alten Fensterkitt fachmännisch entfernen

Die sorgfältige Entfernung des alten Kitts ist entscheidend für ein gutes Ergebnis. Arbeiten Sie mit Geduld und beschädigen Sie weder das Glas noch den Rahmen.

Schritt 1: Sicherheitsmassnahmen treffen

Tragen Sie Schnittschutzhandschuhe und eine Schutzbrille. Beim Entfernen des Kitts können Glassplitter abbrechen. Bei Fenstern aus den Jahren 1950 bis 1990 ist eine Atemschutzmaske Pflicht. Der Kitt kann Asbest enthalten. Legen Sie eine Plane unter das Fenster. So fangen Sie herabfallende Kittreste und Schmutz auf.

Schritt 2: Kitt erwärmen

Alter Kitt ist oft steinhart und lässt sich kaum lösen. Erwärmen Sie ihn vorsichtig mit einem Föhn oder einem Infrarotstrahler. Die Wärme macht das Leinöl im Kitt wieder etwas geschmeidiger. Halten Sie den Föhn etwa zehn Zentimeter vom Kitt entfernt und bewegen Sie ihn langsam hin und her. Vermeiden Sie zu starke Hitze. Das Glas könnte durch schnelles Erhitzen springen.

Alter Fensterkitt entfernen

Schritt 3: Kitt vorsichtig abkratzen und Falz reinigen

Setzen Sie einen Stechbeitel oder ein Aushaumesser am Rand des Kitts an. Schieben Sie das Werkzeug vorsichtig zwischen Kitt und Rahmen. Hebeln Sie kleine Stücke heraus und arbeiten Sie sich langsam vorwärts. Üben Sie nicht zu viel Druck aus, sonst könnten Sie das Glas beschädigen.

Bei sehr hartnäckigem Kitt hilft ein Oszillier-Multifunktionswerkzeug. Entfernen Sie alle Kittreste gründlich. Bürsten Sie den Falz aus und wischen Sie mit einem feuchten Tuch nach. Lassen Sie den Falz vollständig trocknen, bevor Sie neuen Kitt auftragen.

Tragen Sie immer Atemschutz und befeuchten Sie den Kitt vor dem Entfernen leicht. Das bindet den Staub. Bei grösseren Projekten beauftragen Sie einen Fachbetrieb.

Fensterkitt richtig anwenden – Schritt für Schritt

Mit der richtigen Technik können Sie Ihre Fenster selbst fachgerecht verkitten. Die Arbeit erfordert etwas Übung, ist aber gut machbar.

Schritt 1: Fensterrahmen vorbereiten

Der Rahmen muss sauber, trocken und fettfrei sein. Schleifen Sie alte Farbreste leicht an. Unbehandeltes Holz muss grundiert werden. Tragen Sie Leinölfirnis auf. Diese verhindert, dass das Holz zu viel Öl aus dem Kitt aufnimmt. Ohne Grundierung trocknet der Kitt zu schnell aus und wird spröde. Lassen Sie die Grundierung mindestens 24 Stunden trocknen.

Schritt 2: Scheibe einsetzen und Kitt vorbereiten

Setzen Sie die Fensterscheibe in den Rahmen ein. Prüfen Sie, ob sie gleichmässig aufliegt. Bei traditionellen Fenstern wird die Scheibe mit kleinen Glaserstiften fixiert.

Nehmen Sie den Kitt aus der Dose und kneten Sie ihn gut durch. Er muss handwarm und geschmeidig sein. Zu weicher Kitt fliesst aus dem Falz heraus, zu fester Kitt lässt sich schlecht verarbeiten. Ist der Kitt zu hart, können Sie einige Tropfen Leinöl einkneten.

Schritt 3: Kitt auftragen und abziehen

Formen Sie aus dem Kitt eine etwa fingerdicke Rolle. Legen Sie diese in den Falz zwischen Scheibe und Rahmen. Drücken Sie die Rolle mit dem Daumen fest an. Arbeiten Sie abschnittsweise. Achten Sie darauf, dass keine Luftblasen entstehen.

Setzen Sie das Kittmesser in einem Winkel von etwa 45 Grad an. Ziehen Sie es in einem gleichmässigen Zug über den Kitt. Der überschüssige Kitt wird dabei abgeschnitten. Es entsteht eine glatte Schräge, die Regenwasser ableitet. Halten Sie das Kittmesser sauber und wischen Sie nach jedem Zug überschüssigen Kitt ab.

Schritt 4: Trocknen und überstreichen

Befeuchten Sie das Kittmesser leicht mit Wasser. Ziehen Sie noch einmal über den Kitt. Das glättet die Oberfläche. Entfernen Sie Kitt-Schmierereien auf dem Glas sofort mit einem feuchten Lappen.

Lassen Sie den Kitt sieben bis 14 Tage trocknen. In dieser Zeit darf er nicht berührt oder überstrichen werden. Nach der Hautbildung können Sie den Kitt mit Leinölfarbe überstreichen. Die Farbschicht schützt vor UV-Strahlung und Feuchtigkeit. Vollständig ausgehärtet ist der Kitt erst nach mehreren Wochen.

Häufige Fehler beim Fensterkitten vermeiden

  • Unzureichende Vorbereitung: Ohne Grundierung saugt das Holz zu viel Öl aus dem Kitt. Er wird spröde und reisst schnell.
  • Falsche Konsistenz: Zu weicher Kitt fliesst heraus. Zu fester Kitt haftet nicht richtig und lässt sich schlecht glätten.
  • Luftblasen im Kitt: Diese bilden Hohlräume, in denen sich Feuchtigkeit sammelt - der Kitt löst sich vorzeitig.
  • Zu früh streichen: Wenn Sie den Kitt vor der vollständigen Hautbildung überstreichen, trocknet er nicht richtig aus und bleibt weich.
  • Ungeeignetes Werkzeug: Ein stumpfes oder verschmutztes Kittmesser hinterlässt eine wellige Oberfläche. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern bietet auch weniger Schutz.
  • Arbeit bei falschen Temperaturen: Unter fünf Grad Celsius härtet der Kitt nicht richtig aus. Über 30 Grad trocknet er zu schnell und wird spröde.

Fenster Abdichten

Profi oder Eigenbau?

Kriterium Selbermachen Fachbetrieb
Geeignet für Einzelne Fenster, einfache Holzfenster Mehrere Fenster, denkmalgeschützte Gebäude
Zeitaufwand 2 bis 4 Stunden pro Fenster Schnelle Ausführung
Kosten Material und Arbeit CHF 10.- bis CHF 20.- pro Fenster Je nach Offerte
Ergebnis Gut bei sorgfältiger Arbeit Perfekte Ausführung

Das Verkitten einzelner Fenster können Sie selbst übernehmen. Mit etwas Übung erzielen Sie gute Ergebnisse. Bei mehreren Fenstern oder denkmalgeschützten Gebäuden lohnt sich der Fachbetrieb. Auf Ofri finden Sie geprüfte Fensterbauer, die Ihnen kostenlose Offerten erstellen. Vergleichen Sie mehrere Angebote und wählen Sie den passenden Betrieb.

Fensterkitt

Fazit: Mit der richtigen Technik zum dauerhaften Ergebnis

Fensterkitt ist ein bewährtes Material für die Abdichtung von Holzfenstern. Mit sorgfältiger Vorbereitung und der richtigen Technik können Sie Ihre Fenster selbst fachgerecht verkitten. Entscheidend sind die Grundierung des Holzes, die richtige Konsistenz des Kitts und das saubere Abziehen mit dem Kittmesser.

Für historische Fenster bleibt Fensterkitt die erste Wahl. Bei modernen Fenstern können Sie auf Silikon zurückgreifen. Investieren Sie Zeit in die Vorbereitung. Ein gut grundierter Untergrund ist die halbe Miete. Bei grösseren Projekten ziehen Sie einen Fachbetrieb hinzu. Gut gepflegter Fensterkitt schützt Ihre Fenster 15 bis 25 Jahre lang zuverlässig.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist besser, Fensterkitt oder Silikon?

Für historische Holzfenster ist Fensterkitt die bessere Wahl. Er lässt sich überstreichen und entspricht der ursprünglichen Bauweise. Bei modernen Kunststoff- oder Aluminiumfenstern eignet sich Silikon besser. Es bleibt dauerhaft elastisch und ist witterungsbeständiger.

Wie verwendet man Fensterkitt richtig?

Grundieren Sie den Fensterfalz zuerst mit Leinölfirnis. Kneten Sie den Kitt warm und geschmeidig. Drücken Sie eine Rolle fest in den Falz. Ziehen Sie mit dem Kittmesser eine gleichmässige Fase im 45-Grad-Winkel ab. Lassen Sie den Kitt sieben bis 14 Tage trocknen, bevor Sie ihn überstreichen.

Wie kann ich Fensterkitt ersetzen?

Entfernen Sie den alten Kitt vorsichtig mit einem Stechbeitel. Erwärmen Sie sehr harten Kitt mit einem Föhn. Reinigen Sie den Falz gründlich. Grundieren Sie das Holz mit Leinölfirnis. Tragen Sie neuen Kitt auf und ziehen Sie ihn glatt ab. Nach der Trocknung überstreichen Sie den Kitt mit Leinölfarbe.

Wie viel kostet es, ein Fenster neu zu kitten?

Der Preis hängt stark vom Zustand und der Grösse ab. Für Materialien rechnen Sie mit CHF 10.- bis CHF 20.- pro Fenster. Wenn Sie einen Handwerker beauftragen, liegen die Gesamtkosten bei etwa CHF 50.- bis CHF 150.- pro Fenster.

Kann ich Silikon statt Kitt verwenden?

Grundsätzlich ja, aber bei alten Holzfenstern ist Vorsicht geboten. Silikon kann Feuchtigkeit im Holz einschliessen und zu Fäulnis führen. Zudem lässt sich Silikon nicht überstreichen. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist Silikon meist nicht erlaubt.

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