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Start » Ratgeber » Fenster austauschen – Energie sparen und Wohnkomfort steigern

Fenster austauschen – Energie sparen und Wohnkomfort steigern

Alte Fenster verlieren viel Heizwärme und lassen Lärm sowie Zugluft ins Haus. Der Austausch gegen moderne Fenster senkt die Energiekosten erheblich und verbessert das Raumklima spürbar. Neue Fenster einbauen zahlt sich meist schon nach wenigen Jahren aus. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wann sich das Fenster Austauschen lohnt, welche Materialien es gibt und wie Sie neue Fenster fachgerecht einbauen.

Ofri Redaktion
11. Januar 2026 - 10 Min. Lesezeit

Handwerker setzen neues Fenster ein

  • Wann sollten Fenster ausgetauscht werden?
  • Fenstermaterialien im Vergleich
  • Der U-Wert: Mass für Wärmedämmung
  • Neue Fenster einbauen – Schritt-für-Schritt
  • Häufige Fehler vermeiden
  • Profi oder Eigenmontage?
  • Förderung und Steuervorteile
  • Fazit: Fenster austauschen lohnt sich mehrfach

Wann sollten Fenster ausgetauscht werden?

Mehrere Anzeichen deuten darauf hin, dass Sie Ihre Fenster austauschen sollten. Beschlagene Scheiben zwischen den Glasflächen zeigen defekte Dichtungen. Hier ist die Isolierwirkung verloren gegangen. Zugluft an geschlossenen Fenstern bedeutet undichte Rahmen oder verschlissene Dichtungen. Die Heizwärme entweicht ungenutzt.

Schimmel an Fensterlaibungen oder Rahmen entsteht durch zu geringe Oberflächentemperaturen. Alte Fenster mit schlechten U-Werten, also Wärmedurchgangskoeffizienten, sind Kältebrücken. Kondenswasser sammelt sich und Schimmel wächst. Schwergängige Beschläge oder Rahmen, die sich verziehen, lassen sich oft nicht mehr zufriedenstellend reparieren.

Auch ohne sichtbare Schäden lohnt sich das Fenster Austauschen oft. Fenster haben eine Lebensdauer von 25 bis 40 Jahren. Selbst wenn sie noch funktionieren, sind ältere Modelle energetisch veraltet. Moderne Wärmeschutzfenster dämmen fünf bis zehn Mal besser als einfach verglaste Fenster aus den Siebzigerjahren.

Energiespartipp: Durch alte, undichte Fenster entweichen etwa 13 Prozent der Heizwärme in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus. Mit modernen Wärmeschutzfenstern lässt sich der Heizbedarf um die Hälfte reduzieren. Die Investition amortisiert sich durch geringere Heizkosten meist innerhalb von zehn bis 15 Jahren.

Fenstermaterialien im Vergleich

Material Vorteile Nachteile Lebensdauer Kosten
Kunststoff Pflegeleicht, günstig, gute Dämmung, langlebig Weniger hochwertige Optik, begrenzte Farbauswahl 30 bis 40 Jahre CHF 400.- bis CHF 800.-
Holz Natürlich, warm, gute Ökobilanz, reparierbar Pflegeaufwand, Witterungseinflüsse 25 bis 35 Jahre CHF 600.- bis CHF 1’200.-
Holz-Aluminium Pflegeleicht aussen, natürlich innen, sehr langlebig Teurer in der Anschaffung 40 bis 50 Jahre CHF 800.- bis CHF 1’500.-
Aluminium Sehr langlebig, pflegeleicht, stabil, schlank Höherer Preis, schlechtere Dämmung als Kunststoff 40 bis 50 Jahre CHF 700.- bis CHF 1’300.-

Der U-Wert: Mass für Wärmedämmung

Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Fenster entweicht. Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmung. Moderne Fenster erreichen U-Werte von 0,8 bis 1,1 Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Alte Fenster mit Einfachverglasung liegen bei 5,8 Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Ausführliche Informationen zur Wärmedämmung bei Fenstern finden Sie in unserem Ratgeber.

Die beste Energieeffizienzklasse A erreichen Fenster mit U-Werten unter 1,0 Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Bei diesen Fenstern sind die Wärmegewinne durch Sonneneinstrahlung über die Heizperiode grösser als die Energieverluste. Das Fenster wird zum Heizelement.

Dreifachverglasung bietet bessere Dämmung als Doppelverglasung. Der Zwischenraum zwischen den Scheiben ist mit Edelgas gefüllt, meist Argon oder Krypton. Diese Gase dämmen besser als Luft. Spezielle Beschichtungen auf den Glasflächen reflektieren Wärmestrahlung zurück in den Raum.

Neue Fenster einbauen – Schritt-für-Schritt

Schritt 1: Altes Fenster ausbauen

Fensterrahmen wird mit Brecheisen-rausgebrochen

Hängen Sie zunächst den Fensterflügel aus. Bei modernen Fenstern ziehen Sie den oberen Sicherungsstift mit einem Schraubenzieher nach unten. Öffnen Sie den Flügel und heben Sie ihn nach oben aus den Scharnieren. Legen Sie ihn auf weiche Unterlage.

Entfernen Sie dann den festsitzenden Rahmen. Schneiden Sie rund um den Rahmen mit Cuttermesser die Dichtungen und eventuellen Schaum durch. Schrauben Sie alle sichtbaren Befestigungen los. Mit Stemmeisen oder Brecheisen hebeln Sie den Rahmen vorsichtig aus der Laibung.

Alternativ sägen Sie den Rahmen an mehreren Stellen durch und brechen die Einzelteile heraus. Das geht schneller, erzeugt aber mehr Staub. Beseitigen Sie beschädigten Putz oder Mörtel. Füllen Sie grössere Löcher mit Reparaturmörtel auf.

Schritt 2: Laibung vorbereiten

Fensterlaibung wird ausgemessen

Reinigen Sie die Fensterlaibung gründlich. Staub und Schmutz verhindern gutes Haften der Dichtbänder. Kehren Sie lose Teile aus und wischen Sie mit feuchtem Tuch nach. Die Oberfläche muss sauber, trocken und tragfähig sein.

Prüfen Sie, ob die Laibung an allen Seiten gleich stark ist. Ungleiche Wandstärken gleichen Sie mit passenden Mauersteinen oder Mörtel aus. Das ist wichtig für spätere Dämmarbeiten an der Fassade.

Messen Sie die Öffnung nochmals exakt aus. Breite, Höhe und Tiefe an mehreren Stellen kontrollieren. Auch minimale Abweichungen können beim Einbau Probleme verursachen.

Schritt 3: Neues Fenster vorbereiten

Fensterdichtungen werden auf den fensterfluegel montiert

Entfernen Sie die Schutzfolie vom äusseren Fensterrahmen. Nach dem Einbau ist das schwierig. Die innere Folie bleibt vorerst als Schutz vor Kratzern. Kontrollieren Sie, dass alle Teile vollständig und unbeschädigt sind.

Hängen Sie den Fensterflügel aus, wie beim alten Fenster. Sie bauen nur den Rahmen ein. Der Flügel wird erst nach Fertigstellung eingehängt. Montieren Sie bereits jetzt die Fenstergriffe, damit Sie später die Funktion prüfen können.

Bringen Sie an der Aussenseite des Rahmens umlaufend Dichtband an. Dieses dichtet zwischen Rahmen und Mauerwerk ab. Drücken Sie das Band fest an, damit es gut haftet.

Schritt 4: Fensterrahmen einsetzen und ausrichten

Heben Sie den Rahmen zu zweit in die Öffnung. Setzen Sie ihn auf Distanzklötze, etwa ein bis zwei Zentimeter vom unteren Rand der Laibung entfernt. Diese Klötze schaffen Platz für Dämmung und Dichtung.

Fixieren Sie den Rahmen mit Keilen an allen Seiten. Prüfen Sie mit Wasserwaage die lot- und waagerechte Ausrichtung. Der Rahmen muss exakt mittig sitzen mit gleichmässigen Abständen ringsum. Auch die Diagonalen messen. Bei gleichlangen Diagonalen ist der Rahmen rechtwinklig.

Schieben Sie bei Bedarf dünne Holzstreifen unter einzelne Klötze nach. Jede Abweichung führt zu Problemen beim Schliessen oder zu Wärmebrücken. Nehmen Sie sich Zeit für präzise Ausrichtung.

Wichtig beim Einbau: Fenster müssen nach RAL-Standard eingebaut werden. Dieser definiert die dreischichtige Abdichtung: Aussen winddicht, in der Mitte wärmedämmend, innen luftdicht. Nur so funktioniert die Dämmung optimal und Feuchtigkeit kann entweichen. Unsachgemässer Einbau führt zu Schimmel und Energieverlusten.

Schritt 5: Rahmen befestigen

Bohren Sie an den vorgesehenen Befestigungspunkten durch den Rahmen in die Wand. Bei Betonwänden verwenden Sie Schlagbohrmaschine mit Steinbohrer. Setzen Sie spezielle Fensterrahmendübel ein. Diese haben breitere Auflageflächen und verteilen die Kräfte besser.

Verschrauben Sie den Rahmen mit den Rahmendübeln. Ziehen Sie die Schrauben gleichmässig fest, aber nicht zu stark. Übermässige Kraft verzieht den Rahmen. Prüfen Sie nach jeder Schraube die Ausrichtung mit Wasserwaage.

Befestigungspunkte sollten etwa 60 bis 70 Zentimeter Abstand haben. An den Ecken ist zusätzliche Befestigung sinnvoll. Je schwerer das Fenster, desto mehr Befestigungspunkte benötigen Sie.

Schritt 6: Dämmung und Abdichtung

Hohlraum zwischen Wand und Fensterrahmen wird mit Montageschaum ausgefuellt

Füllen Sie den Hohlraum zwischen Rahmen und Mauerwerk mit Montageschaum. Dosieren Sie sparsam, der Schaum quillt auf das Zwei- bis Dreifache. Zu viel Schaum drückt den Rahmen aus der Ausrichtung.

Alternativ verwenden Sie Faserdämmstoff. Dieser drückt nicht und lässt sich präziser verarbeiten. Für optimale Dämmung den Hohlraum vollständig füllen. Lassen Sie eine Lücke von etwa einem Zentimeter zur Aussenseite für die Dichtung.

Nach dem Aushärten des Schaums (etwa zwölf bis 24 Stunden) schneiden Sie überschüssiges Material mit Cuttermesser bündig ab. Arbeiten Sie vorsichtig, um den Rahmen nicht zu beschädigen.

Schritt 7: Fensterflügel einhängen und einstellen

Hängen Sie den Fensterflügel wieder ein. Setzen Sie ihn schräg an und heben Sie ihn in die Scharniere. Drücken Sie den oberen Sicherungsstift wieder ein. Öffnen und schliessen Sie das Fenster mehrmals.

Der Flügel sollte sich leicht bewegen lassen ohne zu klemmen oder zu quietschen. Falls nötig, justieren Sie die Beschläge. An den Scharnieren gibt es Verstellschrauben. Damit korrigieren Sie Höhe, Seitenposition und Anpressdruck.

Prüfen Sie die Dichtigkeit. Klemmen Sie ein Blatt Papier zwischen Rahmen und Flügel. Schliessen Sie das Fenster. Das Papier sollte sich nur mit deutlichem Widerstand herausziehen lassen. An allen Seiten testen.

Schritt 8: Abschlussarbeiten

Fensterbank wird montiert

Bringen Sie innen und aussen Fensterbänke an. Diese setzen Sie in ein Mörtelbett oder kleben sie mit speziellem Kleber. Das Fensterbrett aussen muss leicht nach vorne geneigt sein, damit Regenwasser ablaufen kann.

Verputzen Sie die Laibung innen. Ziehen Sie den Putz sauber bis an den Fensterrahmen. Schrauben Sie Zierleisten an, um den Übergang zu kaschieren. Nach dem Durchtrocknen können Sie streichen.

Entfernen Sie zum Schluss alle Schutzfolien. Reinigen Sie Glas und Rahmen gründlich. Kontrollieren Sie nochmals die Funktion aller beweglichen Teile.

Häufige Fehler vermeiden

  • Falsche Ausrichtung Nehmen Sie sich Zeit für präzise Lot- und Waageprüfung. Nachträgliche Korrekturen sind aufwendig.

  • Zu wenig Befestigungspunkte Schwere Fenster brauchen mehr Befestigung als leichte. Bei Unsicherheit lieber einen Punkt mehr setzen.

  • Fehlerhafte Abdichtung Die dreischichtige Abdichtung nach RAL-Standard ist Pflicht: Innen dampfdicht, aussen winddicht, dazwischen wärmedämmend.

  • Zu viel Montageschaum Der Schaum entwickelt beim Aushärten enorme Kräfte. Dosieren Sie sparsam und prüfen Sie die Ausrichtung, solange der Schaum noch weich ist.

  • Vernachlässigte Lüftung Dichte Fenster verringern den natürlichen Luftaustausch. Mehrmals täglich für fünf bis zehn Minuten Stosslüften ist besser als Dauerkippen.

Profi oder Eigenmontage?

Das Fenster Austauschen in Eigenregie spart Kosten. Bei handwerklichem Geschick und mit Helfer ist der Einbau machbar. Standardfenster in einfacher Lage können Sie selbst einbauen. Rechnen Sie mit zwei bis drei Stunden pro Fenster.

Ein Fachbetrieb ist sinnvoll bei grossen, schweren Fenstern, bei schwer zugänglichen Stellen oder wenn Sie unsicher sind. Profis haben Erfahrung, Spezialwerkzeug und bieten Gewährleistung. Die Arbeitskosten liegen bei etwa CHF 200.- bis CHF 400.- pro Fenster.

Auf Ofri finden Sie geprüfte Fensterbauer, die Ihnen kostenlose Offerten erstellen. Vergleichen Sie mehrere Angebote und wählen Sie den passenden Betrieb.

Förderung und Steuervorteile

In der Schweiz werden Fensteraustausch-Projekte unter bestimmten Bedingungen gefördert. Als Einzelmassnahme gibt es meist keine direkte Förderung. Im Rahmen einer Gesamtsanierung beteiligen sich jedoch Bund und Kantone.

Energieeffiziente Sanierungen können steuerlich abgesetzt werden. Die Kosten für neue Fenster gelten als wertvermehrende Investition und sind in vielen Kantonen abzugsfähig. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde über aktuelle Förderprogramme.

Bei übermässiger Strassenlärmbelastung beteiligt sich der Kanton am Einbau von Schallschutzfenstern. Auch hier lohnt sich eine Anfrage beim zuständigen Amt.

Fazit: Fenster austauschen lohnt sich mehrfach

Neue Fenster einbauen senkt die Heizkosten erheblich, verbessert den Wohnkomfort und steigert den Immobilienwert. Moderne Wärmeschutzfenster dämmen bis zu zehnmal besser als alte Einfachverglasungen. Die Energieeinsparungen amortisieren die Investition innerhalb von zehn bis 15 Jahren.

Mit sorgfältiger Vorbereitung, dem richtigen Werkzeug und präziser Ausrichtung können handwerklich geschickte Heimwerker Fenster selbst austauschen. Besonders wichtig sind exakte Ausrichtung, fachgerechte Befestigung und die dreischichtige Abdichtung nach RAL-Standard.

Investieren Sie Zeit in präzise Arbeit. Diese Sorgfalt zahlt sich durch jahrzehntelange Funktion und optimale Dämmwirkung aus. Bei Unsicherheit oder anspruchsvollen Einbausituationen holen Sie professionelle Hilfe. Fachgerecht eingebaute Fenster halten 40 Jahre und mehr bei minimalem Wartungsaufwand.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange dauert der Einbau eines Fensters?

Ein einfacher Austausch in bestehender Öffnung dauert etwa zwei bis drei Stunden pro Fenster. Bei komplexeren Situationen oder grösseren Fenstern kann es länger dauern.

Kann ich Fenster im Winter austauschen?

Grundsätzlich ja, aber nicht bei Frost oder starkem Schneefall. Die Räume kühlen während der Arbeiten stark aus. Planen Sie Heizung und decken Sie empfindliche Möbel ab.

Brauche ich eine Baubewilligung?

Für den reinen Austausch von Fenstern ist meist keine Bewilligung nötig. Bei Änderungen an Grösse, Farbe oder Anzahl der Fensterflügel kann eine Bewilligung erforderlich sein. Prüfen Sie das bei Ihrer Gemeinde.

Welches Material ist am besten?

Das hängt von Ihren Prioritäten ab. Kunststoff ist pflegeleicht und günstig, Holz natürlich und reparierbar, Holz-Aluminium langlebig und wartungsarm. Alle modernen Materialien erreichen gute Dämmwerte.

Muss ich alle Fenster gleichzeitig austauschen?

Nein, aber es ist meist wirtschaftlicher. Sie sparen Anfahrtskosten und profitieren oft von Mengenrabatten. Zudem ist die einheitliche Optik von aussen ansprechender.

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