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Start » Ratgeber » Gartenhaus streichen – Anleitung für dauerhaften Holzschutz

Gartenhaus streichen – Anleitung für dauerhaften Holzschutz

Ein Gartenhaus ist Stauraum, Rückzugsort und Blickfang zugleich. Damit das Holz Wind, Regen und Sonne standhält, braucht es einen passenden Anstrich. Er schützt vor Feuchtigkeit und UV-Strahlen, verlängert die Lebensdauer und hält das Gartenhaus optisch schön. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Gartenhaus richtig streichen – von der Wahl zwischen Lasur und Deckfarbe über die Vorbereitung bis zum fertigen Anstrich. So erzielen auch Heimwerker saubere, langlebige Resultate.

Ofri Redaktion
05. Februar 2026 - 8 Min. Lesezeit

Gartenhaus mit Anstrich in Pastellfarben

  • Warum das Gartenhaus streichen so wichtig ist
  • Lasur oder Deckfarbe – die richtige Wahl treffen
  • Benötigte Materialien und Werkzeuge
  • Die richtige Vorbereitung – der wichtigste Schritt
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Gartenhaus Streichen
  • Innenbereich und Pflege
  • Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen
  • Fazit: Investition in die Langlebigkeit

Warum das Gartenhaus streichen so wichtig ist

Holz ist ein natürliches Material, das ständig auf Witterungseinflüsse reagiert. Fachleute sagen: Holz arbeitet. Bei feuchter Witterung nimmt es Feuchtigkeit auf und quillt, bei Trockenheit zieht es sich zusammen. Diese ständigen Bewegungen belasten das Material.

Die grössten Risiken für unbehandeltes Holz

verwitterte Holzwand

Feuchtigkeit ist der Hauptfeind von Holz. Regen, Tau und Nebel führen zur Durchfeuchtung. In feuchtem Holz können sich Schimmelpilze und holzzerstörende Pilze ausbreiten. Diese zersetzen die Holzstruktur von innen und machen es mürbe.

UV-Strahlung zerstört das Lignin, eine der Hauptsubstanzen im Holz. Das Holz verliert dadurch Festigkeit, wird spröde und reisst. Die entstehenden Risse öffnen Wasser und Pilzen den Weg ins Holzinnere. Zudem bleicht ungeschütztes Holz aus und vergraut.

Insekten und Schädlinge befallen gern feuchtes oder bereits geschädigtes Holz. Holzwürmer und andere Insekten fressen Gänge ins Holz und schwächen die Struktur. Ein schützender Anstrich mit Imprägnierung hält diese Schädlinge fern.

Temperaturschwankungen belasten Holz zusätzlich. Im Schweizer Klima wechseln Frost, Regen und intensive Sonneneinstrahlung häufig. Diese extremen Bedingungen erfordern besonders widerstandsfähige Holzschutzmittel.

Lasur oder Deckfarbe – die richtige Wahl treffen

Bunte Holzbohlen mit unterschiedlichen Anstrichen und Lasuren, teils verwittert und abgeblättert

Die Entscheidung zwischen Lasur und Deckfarbe sollten Sie zu Beginn treffen. Beide schützen das Holz, unterscheiden sich aber erheblich in Optik und Eigenschaften.

Eigenschaft Holzlasur Wetterschutzfarbe
Optik Maserung bleibt sichtbar und fühlbar Maserung vollständig überdeckt
Wirkung Dringt tief ein, schützt von innen Bildet geschlossene Schicht auf Oberfläche
UV-Schutz Durch Pigmente (dunkler = besser) Maximaler Schutz
Farbwahl Transparent bis farbig getönt Jede beliebige Farbe
Holzatmung Poren bleiben offen, reguliert Feuchtigkeit Elastisch, feuchteregulierend
Renovierung Einfach, direkt aufgetragen Aufwendig, oft Abschleifen nötig
Haltbarkeit 2-4 Jahre (Südseite früher) 3-5 Jahre
Geeignet für Natürliche Optik, Carports, Zäune Farbige Gestaltung, maximaler Schutz

Lasuren wirken wie Sonnencreme fürs Holz. Sie dringen tief ein und lassen die Poren offen. Das Holz kann atmen und Feuchtigkeit regulieren. Wichtig: Nach dem Lasieren lässt sich Holz nicht mehr aufhellen, nur gleicher oder dunklerer Farbton ist möglich.

Wetterschutzfarben sind elastisch und machen Holzbewegungen mit. Sie sind wasserabweisend, aber atmungsaktiv. Die glatte Oberfläche ist leicht zu reinigen. Ideal wenn das Gartenhaus optisch hervorstechen soll.

Wechsel möglich: Lasiertes Holz kann nach Anschleifen mit Deckfarbe überstrichen werden. Umgekehrt müssen Sie Lack vollständig bis aufs rohe Holz entfernen, wenn Sie später lasieren möchten. Mischen Sie beide Produkte nicht.

Benötigte Materialien und Werkzeuge

Werkzeugset zum Holzstreichen mit Lackdose, Roller, Pinsel und Holzbrett.

Für ein professionelles Ergebnis brauchen Sie hochwertige Materialien und Werkzeuge.

Holzschutzmittel

Holzschutzgrund oder Imprägniermittel schützt vor Bläue, Pilzbefall und Insektenfrass. Bei hellen Anstrichen (Weiss, Pastelltöne) verhindert ein Isoliergrund Vergilbung durch durchschlagende Holzinhaltsstoffe. Für den Endanstrich wählen Sie Holzlasur mit UV-Schutz oder Wetterschutzfarbe. Wasserbasierte Produkte sind umweltfreundlich und geruchsarm.

Pinsel und Rollen

Für wasserbasierte Farben verwenden Sie Pinsel mit Kunsthaarborsten, für lösemittelbasierte Naturborsten. Schaumstoffrollen sind ideal für grosse Flächen und arbeiten deutlich schneller. Eine Lackierwanne mit Abtropfgitter hilft, überschüssige Farbe abzustreifen.

Schleifpapier

Schleifpapier in mittlerer Körnung (60 bis 80) und feines Papier (120 bis 180) für Zwischenschliff. Ein Schleifgerät beschleunigt die Arbeit erheblich. Abdeckfolie, Malerkrepp, Wurzelbürste, Arbeitskleidung und Handschuhe runden die Ausrüstung ab.

Die richtige Vorbereitung – der wichtigste Schritt

Eine gründliche Vorbereitung entscheidet über Qualität und Haltbarkeit. Gut vorbereitetes Holz nimmt Farbe besser auf und das Ergebnis hält deutlich länger.

Umgebung schützen

Decken Sie den Boden mit Abdeckfolie ab und binden Sie Pflanzen zurück. Kleben Sie Fenster und Türen sorgfältig mit Malerkrepp ab. Bei mehrfarbigen Anstrichen arbeiten Sie in Etappen.

Sorgfältig reinigen

Entfernen Sie losen Schmutz, Staub und Moos mit einer Wurzelbürste. Bei stärkerer Verschmutzung hilft ein Druckreiniger. Lassen Sie das Holz vollständig trocknen, das kann mehrere Tage dauern.

Abschleifen

Schleifen Sie die Oberfläche mit Schleifpapier Körnung 60 bis 80. Bei neuem Holz rauen Sie leicht an, bei alten Lasuren schleifen Sie diese auf. Abblätternde Lackschichten entfernen Sie vollständig mit einem Schleifgerät. Tragen Sie Atemschutzmaske und Schutzbrille. Fegen Sie gründlich ab.

Schäden ausbessern

Füllen Sie Risse mit Holzkitt, lassen Sie ihn aushärten und schleifen Sie glatt. Stark beschädigte Bretter ersetzen Sie. Ein Anstrich kann strukturelle Schäden nicht beheben.

Tipp: Streichen Sie an trockenen, bewölkten Tagen bei zehn bis 20 Grad. Frühling und früher Herbst sind ideal. Zu grosse Hitze verursacht Blasenbildung, unter zehn Grad verarbeiten sich Holzschutzmittel schlecht. Planen Sie mehrere regenfreie Tage ein.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Gartenhaus Streichen

Nachdem die Vorbereitung abgeschlossen ist, können Sie mit dem eigentlichen Streichen beginnen. Arbeiten Sie systematisch und nehmen Sie sich Zeit für jeden Arbeitsschritt.

Schritt 1: Imprägnierung auftragen

Bei unbehandeltem Holz ist die Imprägnierung der wichtigste Schritt. Rühren Sie den Holzschutzgrund gut um und tragen Sie ihn satt auf. Achten Sie besonders auf Hirnholz, Ecken und schwer zugängliche Stellen.

Bei neuem Gartenhaus behandeln Sie Nut und Feder der Bohlen vor dem Zusammenstecken. Die Bohlen können nass in nass verbaut werden. Lassen Sie die Imprägnierung mindestens 24 Stunden trocknen. Zwischen Imprägnierung und Endanstrich sollten nicht mehr als vier Wochen liegen.

Schritt 2: Isoliergrund bei hellen Farben

Bei weissen oder hellen Pastellfarben tragen Sie nach der Imprägnierung Isoliergrund auf. Dieser verhindert Verfärbungen durch durchschlagende Holzinhaltsstoffe. Zwei Schichten mit drei bis vier Stunden Abstand auftragen. Bei dunklen Farbtönen überspringen Sie diesen Schritt.

Nach dem Isoliergrund stellen sich kleine Holzfasern auf. Schleifen Sie die Flächen mit feinem Schleifpapier (120 bis 150) und entfernen Sie den Staub gründlich.

Schritt 3: Erster Anstrich

Rühren Sie Lasur oder Farbe gründlich um und giessen Sie etwas in die Lackierwanne. Beginnen Sie mit Ecken und Kanten, dann grosse Flächen mit der Rolle. Tragen Sie die Farbe immer in Richtung der Holzmaserung auf.

Arbeiten Sie zügig, damit bereits gestrichene Bereiche nicht antrocknen. Die Rolle sollte gleichmässig mit Farbe bedeckt sein, nicht tropfend. Streifen Sie überschüssige Farbe am Abtropfgitter ab.

Mehrere dünne Schichten statt eine dicke! Dicke Farbschichten laufen, bilden Nasen und trocknen ungleichmässig. Das Ergebnis hält schlechter.

Schritt 4: Trocknungszeit und zweiter Anstrich

Lassen Sie den ersten Anstrich vier bis zwölf Stunden trocknen. Wasserbasierte Farben trocknen schneller. Packen Sie Pinsel und Rolle luftdicht in Plastiktüten.

Ein zweiter Anstrich ist bei Wetterschutzfarben notwendig, bei Lasuren dringend empfohlen. Schleifen Sie vorher leicht an (150 bis 180) und entfernen Sie Staub. Tragen Sie die zweite Schicht wie die erste auf.

Schritt 5: Abschlussarbeiten

Lassen Sie den finalen Anstrich mindestens 24 Stunden trocknen. Entfernen Sie dann das Malerkrepp schräg. Bei mehrfarbigen Anstrichen kleben Sie fertige Bereiche ab und streichen die restlichen Flächen. Bessern Sie vergessene Stellen aus und bewahren Sie Restfarbe auf.

Innenbereich und Pflege

Blick ins Innere eines Gartenhauses

Das Gartenhaus sollte nicht nur von aussen geflegt werden. Auch der Innenbereich verdient eine Pflegebehandlung.

Innenanstrich

Auch der Innenraum sollte behandelt werden. Eine farblose, lösemittelfreie Holzschutzlasur genügt meist. Sie stabilisiert das Holz und schützt vor Feuchtigkeit. Ein Anstrich reicht, UV-Schutz ist nicht nötig. Streichen Sie zuerst innen, dann aussen.

Wann renovieren

Lasierte Gartenhäuser benötigen alle zwei bis vier Jahre einen neuen Anstrich, Südseiten früher. Wassertest: Perlt Wasser ab, ist der Schutz intakt. Zieht es ein, ist es Zeit für eine Renovierung. Wetterschutzfarben halten drei bis fünf Jahre. Renovieren Sie bei Abblättern, Rissen oder Verblassen.

Bei Lasuren reinigen, leicht anschleifen und neue Schicht auftragen. Alte Schichten bleiben. Bei Deckfarben lose Stellen abschleifen, ausbessern und ganze Fläche neu streichen.

Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen

Das Streichen eines Gartenhauses ist zwar für geübte Heimwerker machbar, erfordert aber Zeit, Sorgfalt und Kenntnisse. Bei grossen Gartenhäusern, schwer zugänglichen Bereichen oder wenn Sie unsicher sind, lohnt sich die Beauftragung eines Fachbetriebs.

Professionelle Maler arbeiten schneller und effizienter. Sie kennen die besten Produkte und Techniken für dauerhaften Schutz. Das Ergebnis ist gleichmässiger und hält oft länger als ein Laienanstrich.

Wenn Sie über den Bau eines eigenen Gartenhauses nachdenken, finden Sie in unserem Ratgeber umfassende Informationen zum Thema. Für professionelle Unterstützung beim Streichen Ihres Gartenhauses finden Sie auf Ofri qualifizierte Malerbetriebe, die Ihr Projekt fachgerecht umsetzen.

Fazit: Investition in die Langlebigkeit

Ein sorgfältig gestrichenes Gartenhaus hält jahrzehntelang. Die Investition in hochwertige Holzschutzmittel und sorgfältige Arbeit zahlt sich mehrfach aus. Das Gartenhaus bleibt optisch ansprechend, das Holz gesund und die Konstruktion stabil.

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind gründliche Vorbereitung, hochwertige Produkte und Geduld bei der Verarbeitung. Nehmen Sie sich Zeit für jeden Schritt und halten Sie die Trocknungszeiten ein. Mehrere dünne Schichten sind immer besser als eine dicke.

Mit regelmässiger Pflege und rechtzeitigen Renovierungsanstrichen schützen Sie Ihre Investition langfristig. Ein gepflegtes Gartenhaus ist nicht nur funktional, sondern auch eine Bereicherung für Ihren gesamten Garten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann man ein Gartenhaus im Winter streichen?

Nein, bei Temperaturen unter zehn Grad sollten Sie nicht streichen. Die meisten Holzschutzmittel lassen sich dann nicht richtig verarbeiten und trocknen nicht ordentlich. Das Holz kann zudem Restfeuchtigkeit enthalten. Warten Sie bis zum Frühling, wenn die Temperaturen konstant über zehn Grad liegen.

Wie lange muss man nach dem Streichen warten, bis es regnen darf?

Moderne Holzschutzlasuren sind oft nach einer Stunde regenfest. Trotzdem sollten Sie für mindestens 24 Stunden trockenes Wetter einplanen, besser noch 48 Stunden. Lesen Sie die Herstellerangaben zum spezifischen Produkt. Früher Regen kann den Anstrich ruinieren und Sie müssen von vorne beginnen.

Muss man ein werksseitig behandeltes Gartenhaus noch streichen?

Viele Hersteller liefern bereits grundierte oder lasierte Gartenhäuser. Trotzdem sollten Sie Schnittkanten im Aussenbereich nachbehandeln und nach dem Aufbau einen Endanstrich vornehmen. Die Werksbehandlung ist meist nur ein Basisschutz und nicht für dauerhaften Wetterschutz ausreichend.

Kann man Lasur mit Deckfarbe überstreichen?

Ja, lasiertes Holz kann nach gründlichem Anschleifen mit Deckfarbe überstrichen werden. Die Lasur muss nicht entfernt werden. Umgekehrt müssen Sie Lack vollständig bis aufs rohe Holz entfernen, wenn Sie später lasieren möchten. Der Grund: Lasur kann nicht auf geschlossenen Lackschichten haften.

Welche Farben sind für Gartenhäuser beliebt?

In der Schweiz sind natürliche Holztöne, schlichtes Grau sowie der klassische Schwedenstil mit rotem Haus und weissen Akzenten sehr beliebt. Auch dunkle Grün- und Blautöne liegen im Trend. Wählen Sie Farben, die zu Ihrem Garten und Ihrer Umgebung passen. Bedenken Sie: Dunkle Farben bieten besseren UV-Schutz als helle.

Wie viel Farbe benötige ich für mein Gartenhaus?

Das hängt von der Grösse und dem Produkt ab. Die meisten Hersteller geben den Verbrauch pro Quadratmeter an, meist zwischen 100 und 150 Milliliter pro Quadratmeter und Anstrich. Rechnen Sie mit zwei Anstrichen. Messen Sie alle zu streichenden Flächen aus und kaufen Sie etwa zehn Prozent Reserve.

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