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Start » Ratgeber » Innenausbau: Reihenfolge, Planung und Tipps für ein gelungenes Projekt

Innenausbau: Reihenfolge, Planung und Tipps für ein gelungenes Projekt

Der Rohbau steht, das Dach ist dicht – jetzt beginnt die spannendste Phase Ihres Bauprojekts. Der Innenausbau verwandelt eine leere Hülle in ein bewohnbares Zuhause. Doch gerade bei diesem komplexen Prozess entscheidet die richtige Reihenfolge über Erfolg oder Misserfolg. Wer hier planlos vorgeht, riskiert teure Nachbesserungen und unnötige Verzögerungen. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie den Innenausbau Schritt für Schritt meistern.

Ofri Redaktion
09. Februar 2026 - 8 Min. Lesezeit

Innenausbau auf einer Baustelle in einem Haus.

  • Was umfasst der Innenausbau?
  • Die optimale Reihenfolge beim Innenausbau
  • Zeitplanung für den Innenausbau
  • Häufige Fehler vermeiden
  • Professionelle Unterstützung finden
  • Fazit

Was umfasst der Innenausbau?

Der Innenausbau bezeichnet alle Arbeiten, die nach der Fertigstellung des Rohbaus stattfinden und das Gebäude bewohnbar machen. Er beginnt typischerweise nach dem Richtfest und endet mit der Schlüsselübergabe. In dieser Phase arbeiten verschiedene Gewerke Hand in Hand – von Elektrikern über Sanitärinstallateure bis hin zu Malern und Bodenlegern.

Abgrenzung zum Rohbau

Während der Rohbau die tragende Struktur eines Gebäudes umfasst, also Fundament, Aussenwände, Decken und Dachkonstruktion, konzentriert sich der Innenausbau auf die Ausstattung des Wohnraums. Die Grenze zwischen beiden Phasen ist klar definiert: Sobald das Gebäude wind- und wetterfest ist, beginnt die Arbeit im Inneren des Hauses.

Die wichtigsten Gewerke

Am Innenausbau sind zahlreiche Fachleute beteiligt. Elektriker verlegen Kabel und installieren Schalter sowie Steckdosen. Sanitärinstallateure kümmern sich um Wasserleitungen und Abflüsse. Heizungsbauer sorgen für Wärme im Haus. Trockenbauer erstellen nichtragende Wände und Deckenverkleidungen. Fliesenleger gestalten Bäder und Küchen. Bodenleger verlegen Parkett, Laminat oder andere Beläge. Maler und Gipser sorgen für den Feinschliff an Wänden und Decken.

Die optimale Reihenfolge beim Innenausbau

Die Koordination der verschiedenen Gewerke ist entscheidend für einen reibungslosen Ablauf. Dabei gilt ein wichtiger Grundsatz: Arbeiten Sie immer von oben nach unten und von innen nach aussen. So vermeiden Sie Beschädigungen an bereits fertiggestellten Bereichen.

Phase 1: Rohinstallationen

Nach Abschluss des Rohbaus beginnen die Rohinstallationen. In dieser ersten Phase verlegen Elektriker alle Leitungen für Strom, Telefon und Netzwerk. Gleichzeitig installieren Sanitärfachleute die Wasserleitungen und Abflussrohre. Heizungsbauer bringen die Heizungsrohre ein und bereiten die Anschlüsse für Heizkörper oder Fussbodenheizungen vor.

Diese Arbeiten finden statt, bevor die Wände verputzt werden. Die Leitungen werden in Schlitzen verlegt, die anschliessend wieder verschlossen werden. Eine sorgfältige Dokumentation der Leitungsverläufe ist wichtig für spätere Wartungsarbeiten oder Erweiterungen.

Phase 2: Fenster und Aussentüren

Sobald die Rohinstallationen abgeschlossen sind, werden Fenster und Aussentüren eingebaut. Dieser Schritt ist aus mehreren Gründen wichtig: Er schützt den Innenraum vor Witterungseinflüssen, verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und sichert die Baustelle gegen unbefugten Zutritt.

Ausserdem ermöglicht ein geschlossenes Gebäude die Kontrolle des Raumklimas, was für nachfolgende Arbeiten wie das Verputzen oder den Estricheinbau entscheidend ist.

Phase 3: Trockenbau und Innenwände

Trockenbauwand im Innenausbau mit gespachtelten Fugen.

Nach dem Fenstereinbau folgt der Trockenbau. In dieser Phase entstehen nichtragende Innenwände, Deckenabhängungen und Verkleidungen. Trockenbauplatten aus Gipskarton bieten eine schnelle und saubere Möglichkeit, Räume zu unterteilen. Sie eignen sich auch hervorragend, um Installationen zu verbergen oder zusätzliche Dämmung einzubringen.

Die Trocknungszeit beim Trockenbau beträgt je nach Raumklima und verwendeten Materialien zwischen zwei und vier Wochen. Erst wenn alle Spachtelmassen vollständig getrocknet sind, sollten die nächsten Arbeitsschritte beginnen.

Phase 4: Innenputz

Das Verputzen der Innenwände folgt auf den Trockenbau. Der Innenputz gleicht Unebenheiten aus und schafft eine glatte Oberfläche für spätere Malerarbeiten. Je nach gewünschter Optik kommen verschiedene Putzarten zum Einsatz: Gipsputz für normale Wohnräume und Kalkzementputz für Feuchträume wie Bäder und Küchen.

Nach dem Auftragen benötigt der Putz ausreichend Zeit zum Trocknen. Pro Zentimeter Putzdicke sollten Sie mindestens einen Tag Trocknungszeit einplanen. Bei einem zwei Zentimeter dicken Putz sind das also mindestens zwei Tage, bevor andere Gewerke arbeiten können.

Phase 5: Estrich und Fussbodenaufbau

Der Estrich bildet die Grundlage für jeden Bodenbelag. Er gleicht Höhenunterschiede aus und nimmt bei Bedarf die Fussbodenheizung auf. Zementestrich ist robust und eignet sich für alle Räume. Anhydritestrich trocknet schneller, verträgt sich gut mit Fussbodenheizungen und bietet eine sehr ebene Oberfläche.

Estrich benötigt eine lange Trocknungszeit. Zementestrich braucht pro Zentimeter Dicke etwa eine Woche, bei einem vier Zentimeter dicken Estrich muss demnach mindestens eine vier Wochen lange Pause eingeplant werden. In dieser Zeit darf der Raum nicht luftdicht verschlossen werden.

Phase 6: Feininstallationen

Nach der vollständigen Trocknung des Estrichs beginnen die Feininstallationen. Elektriker montieren jetzt Schalter, Steckdosen und Lampenanschlüsse. Sanitärinstallateure setzen Waschbecken, Toiletten und Badewannen ein. Diese Arbeiten erfordern höchste Präzision, da nun die endgültigen Positionen aller Anschlüsse festgelegt werden.

Phase 7: Fliesenarbeiten

In Bädern und Küchen folgen nun die Fliesenarbeiten. Fliesenleger verlegen Wand- und Bodenfliesen und versiegeln die Fugen. Dieser Arbeitsschritt muss vor dem Verlegen von Bodenbelägen in angrenzenden Räumen erfolgen, da die Übergänge sauber angepasst werden müssen.

Phase 8: Innentüren

Der Einbau von Türzargen erfolgt, wenn die Wände fertig verputzt und gestrichen sind. Die Türblätter werden erst nach der Verlegung der Bodenbeläge eingehängt, damit die korrekten Spaltmasse zum Boden eingehalten werden.

Phase 9: Malerarbeiten

Das Streichen von Wänden und Decken gehört zu den abschliessenden Arbeiten beim Innenausbau. Maler grundieren zunächst die Oberflächen und tragen dann die gewünschten Farben auf. Für ein optimales Ergebnis sind in der Regel zwei Anstriche notwendig. Eine Wohnung zu streichen kostet je nach Grösse und Aufwand zwischen CHF 1’000.- und CHF 4’500.-.

Phase 10: Bodenbeläge

Person verlegt Fischgrät-Parkett in einem frischen Klebebett.

Als einer der letzten Schritte werden die Bodenbeläge verlegt. Ob Parkett, Laminat oder Vinyl – der Bodenbelag prägt massgeblich den Charakter eines Raumes. Die Verlegung erfolgt erst ganz zum Schluss, um Beschädigungen durch andere Gewerke zu vermeiden.

Bodenbelag Vorteile Preisspanne pro m²
Parkett Natürlich, langlebig, renovierbar CHF 80.- bis CHF 200.-
Laminat Günstig, pflegeleicht, robust CHF 25.- bis CHF 60.-
Vinyl Wasserfest, elastisch, vielseitig CHF 30.- bis CHF 80.-
Fliesen Hygienisch, beständig, ideal für Nassräume CHF 50.- bis CHF 150.-

Phase 11: Abschlussarbeiten

Zum Schluss erfolgen die Feinarbeiten: Sockelleisten montieren, Silikonfugen ziehen, Sanitärobjekte final anschliessen, Elektroinstallationen abnehmen lassen. Eine gründliche Endreinigung entfernt Baustaub und Reste.

Zeitplanung für den Innenausbau

Die Dauer des Innenausbaus hängt von verschiedenen Faktoren ab. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus sollten Sie mit drei bis fünf Monaten rechnen. Bei grösseren Objekten oder aufwendiger Ausstattung kann sich dieser Zeitraum verlängern.

Die einzelnen Phasen benötigen unterschiedlich viel Zeit:

Phase Dauer Besonderheiten
Rohinstallationen 2 bis 3 Wochen Leitungsführung dokumentieren (Fotos/Pläne), Druck- und Dichtheitsprüfungen
Trockenbau 1 bis 2 Wochen Spachtelqualität (Q2 bis Q4) festlegen, Trocknung abhängig vom Raumklima
Innenputz 1 bis 2 Wochen Ausreichend lüften, Trocknung je nach Putzdicke und Raumklima einplanen
Estrich 1 bis 2 Tage Einbau Belegreife per Feuchtemessung prüfen, Funktionsheizen bei Fussbodenheizung
Fliesenarbeiten 1 bis 2 Wochen Nasszonen abdichten und prüfen, Dehnfugen und Übergänge sauber ausführen
Malerarbeiten 1 bis 2 Wochen Grundierung je nach Untergrund, Decken vor Wänden streichen
Bodenbeläge 1 bis 2 Wochen Material im Raum akklimatisieren, Trittschalldämmung und Übergangsprofile

Pufferzeiten einplanen

Planen Sie grosszügige Pufferzeiten ein. Unvorhergesehene Verzögerungen durch Materialengpässe, Krankheit von Handwerkern oder schlechte Witterung sind keine Seltenheit. Ein Zeitpuffer von zehn bis zwanzig Prozent der Gesamtdauer ist empfehlenswert.

Häufige Fehler vermeiden

Der Innenausbau birgt zahlreiche Fallstricke. Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich die meisten Probleme vermeiden.

  • Mangelnde Koordination: Der grösste Fehler ist eine schlechte Abstimmung zwischen den Gewerken. Wenn der Fliesenleger kommt, bevor die Sanitärinstallation abgeschlossen ist, entstehen Wartezeiten und Mehrkosten. Ein erfahrener Bauleiter oder Architekt koordiniert alle Beteiligten und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

  • Zu kurze Trocknungszeiten: Ungeduld rächt sich beim Innenausbau. Wer Bodenbeläge auf noch feuchtem Estrich verlegt, riskiert Schimmelbildung und Ablösungen. Die Feuchtigkeit muss gemessen werden, bevor der nächste Arbeitsschritt beginnt.
  • Unzureichende Dokumentation: Fotografieren Sie alle Installationen, bevor sie unter Putz oder Verkleidungen verschwinden. So wissen Sie später genau, wo Leitungen verlaufen – wichtig bei Renovierungen oder wenn Sie ein Bild aufhängen möchten.

Professionelle Unterstützung finden

Ein Innenausbau erfordert die Zusammenarbeit vieler Fachleute. Die Suche nach qualifizierten Handwerkern kann zeitaufwendig sein. Über Ofri finden Sie geprüfte Fachbetriebe aus Ihrer Region für alle Gewerke des Innenausbaus. Stellen Sie jetzt eine kostenlose Anfrage und erhalten Sie mehrere Offerten zum Vergleich.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie sparen Zeit bei der Suche, können Preise vergleichen und profitieren von den Bewertungen anderer Auftraggeber. Ob Elektriker, Maler, Bodenleger oder Sanitärinstallateur – alle Handwerker auf Ofri sind geprüft und bewertet.

Fazit

Der Innenausbau verwandelt einen Rohbau in ein bewohnbares Zuhause – vorausgesetzt, Sie beachten die richtige Reihenfolge und koordinieren alle Gewerke sorgfältig. Die Einhaltung von Trocknungszeiten, eine realistische Zeitplanung mit ausreichenden Puffern und die Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachbetrieben sind entscheidend für ein gelungenes Ergebnis. Nehmen Sie sich Zeit für die Planung, dokumentieren Sie alle Schritte und holen Sie mehrere Offerten ein. Mit der richtigen Vorbereitung wird aus einer leeren Hülle Ihr Traumhaus.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange dauert ein kompletter Innenausbau?

Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus sollten Sie mit drei bis fünf Monaten rechnen. Die tatsächliche Dauer hängt von der Grösse des Objekts, dem Ausstattungsniveau und der Verfügbarkeit der Handwerker ab. Besonders die Trocknungszeiten für Putz und Estrich lassen sich nicht beschleunigen.

Was kostet der Innenausbau pro Quadratmeter?

Die Kosten variieren stark je nach Ausstattung und Region. Als grober Richtwert können Sie mit CHF 400.- bis CHF 800.- pro Quadratmeter Wohnfläche rechnen. Hochwertige Ausstattungen mit Naturstein, Echtholzparkett und Smart-Home-Technologie können diesen Rahmen deutlich übersteigen.

Kann ich Teile des Innenausbaus selbst übernehmen?

Einige Arbeiten wie das Streichen oder das Verlegen von Klickparkett eignen sich für versierte Heimwerker. Elektro- und Sanitärarbeiten sollten jedoch immer von Fachleuten ausgeführt werden – nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch wegen der Gewährleistung und Versicherung.

Wer koordiniert den Innenausbau?

Bei Neubauten übernimmt meist der Architekt oder ein Generalunternehmer die Koordination. Bei Renovierungen können Sie selbst die Regie führen oder einen Bauleiter beauftragen. Wichtig ist, dass eine Person den Überblick behält und die Gewerke zeitlich aufeinander abstimmt.

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