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Start » Ratgeber » Wintergarten bauen: Der praktische Leitfaden für Ihr Projekt

Wintergarten bauen: Der praktische Leitfaden für Ihr Projekt

Ein Wintergarten verbindet Wohnkomfort mit Naturerlebnis. Ganzjährig geschützt sitzen Sie im Grünen, geniessen Tageslicht und erweitern gleichzeitig Ihre Wohnfläche. Doch zwischen Traum und Realität liegen wichtige Entscheidungen: Welches Material eignet sich? Wie läuft die Planung ab? Und worauf müssen Sie beim Bau achten? Dieser Ratgeber führt Sie durch alle Phasen – von der ersten Idee bis zur fertigen Glasoase.

Ofri Redaktion
13. Februar 2026 - 10 Min. Lesezeit

Gemütlich eingerichteter Wintergarten

  • Welche Art Wintergarten passt zu Ihnen?
  • Die richtige Ausrichtung wählen
  • Materialien im Vergleich
  • Die Verglasung richtig wählen
  • Schritt für Schritt zum Wintergarten
  • Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen
  • Häufige Fehler vermeiden
  • Pflege und Wartung
  • Wann Sie Profis beauftragen sollten
  • Fazit

Welche Art Wintergarten passt zu Ihnen?

Bevor Sie in die Detailplanung einsteigen, sollten Sie grundsätzlich klären, wie Sie Ihren Wintergarten nutzen möchten. Diese Entscheidung beeinflusst Bauweise, Kosten und Genehmigungspflicht erheblich.

Kaltwintergarten für Übergangszeiten

Der Kaltwintergarten ist die einfachste und kostengünstigste Variante. Er wird nicht beheizt und eignet sich vor allem als Überwinterungsquartier für Pflanzen oder als Aufenthaltsort in den Übergangsmonaten. Die Konstruktion ist vergleichsweise schlank, das Fundament weniger aufwendig. In vielen Kantonen ist für unbeheizte Wintergärten unter einer bestimmten Grösse keine Baubewilligung erforderlich.

Warmwintergarten als Wohnraumerweiterung

Wer seinen Wintergarten ganzjährig als vollwertigen Wohnraum nutzen möchte, benötigt einen Warmwintergarten. Diese Variante erfordert eine hochwertige Dämmung, Dreifachverglasung und eine Heizung. Das Fundament muss frostsicher sein, die Konstruktion entsprechend stabil. Die Anforderungen an Planung und Ausführung sind deutlich höher, ebenso die Kosten. Dafür gewinnen Sie echten Wohnraum, der den Immobilienwert steigert.

Ein Warmwintergarten gilt baurechtlich als Wohnraumerweiterung. Er muss den gleichen energetischen Standards entsprechen wie andere Wohnräume und ist in der Regel baubewilligungspflichtig. Klären Sie frühzeitig mit Ihrer Gemeinde, welche Auflagen gelten.

Temperierter Wintergarten als Kompromiss

Die Zwischenlösung vereint Vorteile beider Varianten. Ein temperierter Wintergarten ist besser gedämmt als ein Kaltwintergarten, wird aber nicht dauerhaft beheizt. Bei Bedarf sorgen mobile Heizgeräte für angenehme Temperaturen. Diese Variante eignet sich für alle, die Flexibilität schätzen, ohne den baulichen Aufwand eines Warmwintergartens.

Die richtige Ausrichtung wählen

Morgensonne scheint in Wintergarten

Die Himmelsrichtung entscheidet massgeblich über Klima und Nutzungsmöglichkeiten Ihres Wintergartens. Jede Ausrichtung hat ihre Eigenheiten.

Südausrichtung für maximales Licht

Ein nach Süden ausgerichteter Wintergarten fängt die meiste Sonne ein. Das bedeutet viel Licht und natürliche Wärme im Winter. Im Sommer allerdings kann sich der Raum stark aufheizen. Eine effektive Beschattung ist hier unverzichtbar, zum Beispiel mit Markisen, Lamellen oder Sonnenschutzglas.

Ost- oder Westausrichtung für ausgeglichenes Klima

Die Morgen- oder Abendsonne sorgt für angenehme Temperaturen ohne extreme Hitzeentwicklung. Ein nach Osten ausgerichteter Wintergarten eignet sich ideal fürs Frühstück, die Westausrichtung für gemütliche Abendstunden. Diese Varianten erfordern weniger aufwendige Beschattungssysteme.

Nordausrichtung für schattenliebende Pflanzen

Wenig direkte Sonne, dafür gleichmässig diffuses Licht – die Nordausrichtung ist speziell. Sie eignet sich für Pflanzen, die keine pralle Sonne vertragen, oder wenn der Wintergarten primär als kühler Rückzugsort im Sommer dienen soll.

Materialien im Vergleich

Mehrere Fensterprofilstuecke auf einem Tisch

Die Wahl des Rahmenmaterials prägt Optik, Pflegeaufwand und Langlebigkeit Ihres Wintergartens. Jedes Material hat spezifische Vor- und Nachteile.

Aluminium: Modern und wartungsarm

Aluminium ist das beliebteste Material für Wintergärten. Es ist leicht, stabil und nahezu wartungsfrei. Die schlanken Profile ermöglichen grosse Glasflächen und maximalen Lichteinfall. Moderne Aluminiumprofile verfügen über eine thermische Trennung, die Wärmebrücken verhindert. Farblich ist fast alles möglich – von klassischem Weiss über Anthrazit bis zu Holzoptik.

Einziger Nachteil: Aluminium fühlt sich kühl an und wirkt weniger wohnlich als Holz.

Holz: Natürlich und wohnlich

Ein Wintergarten mit Holzrahmen strahlt Wärme und Behaglichkeit aus. Das natürliche Material reguliert Feuchtigkeit und schafft ein angenehmes Raumklima. Besonders beliebt sind Leimholzkonstruktionen aus Fichte, Lärche oder tropischen Hölzern.

Der Pflegeaufwand ist allerdings höher: Holz muss regelmässig gestrichen oder lasiert werden, um vor Witterung geschützt zu bleiben. Alle drei bis fünf Jahre steht ein neuer Anstrich an.

Kunststoff: Günstig und pflegeleicht

Kunststoffprofile sind die preiswerteste Option. Sie sind pflegeleicht, langlebig und in verschiedenen Farben erhältlich. Allerdings wirken die Profile oft massiver als bei Aluminium, was den Lichteinfall reduziert. Für kleinere Kaltwintergärten ist Kunststoff eine solide Wahl, für repräsentative Warmwintergärten greifen die meisten Hausbesitzer zu Aluminium oder Holz.

Holz-Aluminium-Kombination: Das Beste aus zwei Welten

Die Kombination vereint die Vorteile beider Materialien: Aussen schützt die witterungsbeständige Aluminiumschale, innen sorgt Holz für Behaglichkeit. Diese Konstruktion ist praktisch wartungsfrei und langlebig, allerdings auch die teuerste Variante.

Material Vorteile Nachteile Pflegeaufwand
Aluminium Leicht, stabil, schlanke Profile Kühlere Optik Sehr gering
Holz Wohnlich, gutes Raumklima Regelmässiger Anstrich nötig Hoch
Kunststoff Günstig, pflegeleicht Massivere Profile Gering
Holz-Alu Wartungsfrei, wohnlich Hoher Preis Sehr gering

Die Verglasung richtig wählen

Mehrere Glasscheiben

Die Verglasung macht den Grossteil der Aussenhülle aus und bestimmt massgeblich die Energieeffizienz Ihres Wintergartens. Bei der Auswahl sollten Sie mehrere Faktoren berücksichtigen.

Isolierglas für Wärmedämmung

Für Warmwintergärten ist Dreifachverglasung heute Standard. Sie erreicht U-Werte von 0,5 bis 0,7 Watt pro Quadratmeter und Kelvin und minimiert Wärmeverluste. Für Kaltwintergärten genügt oft Zweifachverglasung mit einem U-Wert um 1,1 Watt pro Quadratmeter und Kelvin. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmwirkung. Allerdings sind dafür auch entsprechend höhere Preise zu zahlen.

Sonnenschutzglas gegen Überhitzung

Spezialbeschichtungen reflektieren einen Teil der Sonnenstrahlung und reduzieren die Aufheizung im Sommer. Gleichzeitig bleibt der Wärmeschutz im Winter erhalten. Sonnenschutzglas empfiehlt sich besonders bei Süd- und Westausrichtung.

Sicherheitsglas für das Dach

Das Dach eines Wintergartens muss besonderen Belastungen standhalten: Schnee, Hagel, herabfallende Äste. Hier kommt ausschliesslich Verbundsicherheitsglas zum Einsatz. Es besteht aus zwei Glasscheiben mit einer reissfesten Folie dazwischen. Selbst wenn das Glas bricht, bleiben die Splitter an der Folie haften.

Sparen Sie nicht an der Verglasung. Minderwertige Fenster führen zu hohen Energieverlusten, Kondenswasser und unbehaglichem Raumklima. Qualitativ hochwertige Verglasung amortisiert sich über die Jahre durch niedrigere Heizkosten.

Schritt für Schritt zum Wintergarten

Der Bau eines Wintergartens folgt einem klaren Ablauf. Wer die einzelnen Phasen kennt, behält den Überblick und vermeidet böse Überraschungen.

Schritt 1: Planung und Genehmigung

Am Anfang steht die Bedarfsanalyse: Wie möchten Sie den Wintergarten nutzen? Welche Grösse ist sinnvoll? Welches Budget steht zur Verfügung? Anschliessend folgt die Entwurfsplanung mit Grundriss, Ansichten und Materialwahl.

Parallel dazu klären Sie mit der Gemeinde, ob eine Baubewilligung erforderlich ist. In den meisten Fällen ist sie das – besonders bei beheizten Wintergärten. Details zu Genehmigungsfragen und Planungstipps finden Sie im Ofri-Ratgeber zum Wintergarten anbauen.

Schritt 2: Fundament erstellen

Ein tragfähiges Fundament ist die Basis jedes Wintergartens. Bei Warmwintergärten muss es frostsicher sein, also mindestens 80 Zentimeter tief gegründet werden. Auch eine Dämmung gegen das Erdreich ist wichtig, um Wärmebrücken zu vermeiden. Für Kaltwintergärten genügt oft ein einfacheres Streifenfundament oder eine Betonplatte.

Schritt 3: Rahmenkonstruktion aufbauen

Auf dem fertigen Fundament wird die Rahmenkonstruktion errichtet. Die Profile werden verschraubt und mit dem Haus verbunden. Besondere Sorgfalt erfordert der Anschluss an die Hauswand – hier drohen bei unsauberer Ausführung Undichtigkeiten und Wärmebrücken.

Schritt 4: Verglasung einsetzen

Nach der Rahmenmontage werden die Glaselemente eingesetzt. Bei grossen Scheiben kommt oft ein Kran zum Einsatz. Die Verglasung wird mit speziellen Dichtungen fixiert, um Luftdichtheit und Wasserschutz zu gewährleisten.

Schritt 5: Dach montieren

Das Dach bildet den oberen Abschluss und erfordert besondere Aufmerksamkeit. Es muss Regenwasser sicher ableiten, Schneelasten tragen und im Sommer vor Überhitzung schützen. Oft werden hier auch Beschattungssysteme oder Lüftungsklappen integriert.

Schritt 6: Innenausbau und Technik

Zum Schluss folgt der Innenausbau: Bodenbelag verlegen, Elektroinstallation fertigstellen, Heizung anschliessen, Beschattung montieren. Nach einer gründlichen Reinigung ist Ihr Wintergarten bezugsbereit.

Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Die Kosten für einen Wintergarten variieren stark – abhängig von Grösse, Ausstattung und gewählten Materialien. Einen detaillierten Überblick über alle Kostenfaktoren finden Sie im Ofri-Kostenrechner für Wintergärten.

Als grobe Orientierung können Sie mit folgenden Richtwerten rechnen:

Wintergarten-Typ Preisspanne (etwa 15 m²) Ausstattung
Einfacher Kaltwintergarten CHF 15’000.- bis CHF 25’000.- Aluminiumrahmen, Zweifachverglasung, unbeheizt
Hochwertiger Warmwintergarten CHF 40’000.- bis CHF 80’000.- Dreifachverglasung, Heizung, Beschattung
Exklusiver Wintergarten Ab CHF 150’000.- Edle Hölzer, Sonderformen, Smart-Home-Technik

Häufige Fehler vermeiden

Beim Wintergartenbau gibt es typische Stolperfallen, die Sie mit der richtigen Vorbereitung umgehen können:

  • Keine Baubewilligung eingeholt: Ein Wintergarten ohne Genehmigung kann im schlimmsten Fall den Abriss bedeuten. Klären Sie die rechtliche Situation vor Baubeginn.

  • Beschattung vergessen: Ohne wirksamen Sonnenschutz wird der Wintergarten im Sommer zur Sauna. Planen Sie Markisen, Rollos oder Sonnenschutzglas von Anfang an ein.

  • An der Verglasung gespart: Billige Einfachverglasung führt zu hohen Heizkosten, Kondenswasser und ungemütlichem Klima. Investieren Sie in qualitativ hochwertige Isoliergläser.

  • Lüftung unterschätzt: Ohne regelmässigen Luftaustausch drohen Schimmel und Feuchtigkeitsschäden. Integrieren Sie Lüftungsklappen oder Dachfenster in die Planung.

  • Fundament zu schwach dimensioniert: Ein instabiles Fundament führt zu Setzrissen und Undichtigkeiten. Lassen Sie die Statik von einem Fachmann berechnen.

  • Heizung falsch geplant: Eine Fussbodenheizung allein reicht bei grossen Glasflächen oft nicht aus. Kombinieren Sie verschiedene Wärmequellen für behagliche Temperaturen.

  • Anschluss an Hauswand unsauber: Undichte Stellen an der Hauswand verursachen Wasserschäden und Wärmeverluste. Hier ist Präzisionsarbeit gefragt.

Pflege und Wartung

Frau reinigt grosse Glasflaeche

Ein Wintergarten braucht regelmässige Aufmerksamkeit, um lange schön und funktionsfähig zu bleiben.

Glasflächen reinigen

Verschmutzte Scheiben reduzieren den Lichteinfall und sehen unschön aus. Reinigen Sie die Glasflächen mindestens zweimal jährlich mit klarem Wasser und einem weichen Tuch. Für das Dach eignen sich Teleskopstangen oder professionelle Reinigungsdienste.

Dichtungen kontrollieren

Die Gummidichtungen zwischen Rahmen und Glas altern mit der Zeit. Kontrollieren Sie sie jährlich auf Risse oder Verhärtungen und tauschen Sie defekte Dichtungen rechtzeitig aus. So bleibt Ihr Wintergarten dicht und energieeffizient.

Entwässerung prüfen

Verstopfte Ablaufrinnen führen zu Wasserstau und können Schäden verursachen. Entfernen Sie regelmässig Laub und Schmutz aus den Entwässerungskanälen, besonders im Herbst nach dem Laubfall.

Rahmenmaterial pflegen

Aluminiumrahmen benötigen kaum Pflege – gelegentliches Abwischen genügt. Holzrahmen müssen alle drei bis fünf Jahre neu gestrichen oder lasiert werden. Kontrollieren Sie regelmässig auf abblätternde Farbe oder Risse im Holz.

Wann Sie Profis beauftragen sollten

Ein Wintergarten erfordert Fachwissen in Statik, Wärmedämmung und präzise Abdichtung – Fehler können zu dauerhaften Schäden und hohen Folgekosten führen.

Ein Profi lohnt sich bei:

  • Warmwintergärten, da hier die Anforderungen an Statik, Wärmedämmung und Abdichtung sehr hoch sind und Fehler zu erheblichen Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden führen können

  • Komplexen Dachkonstruktionen oder Sonderformen, bei denen statische Berechnungen und spezielle Anschlusstechniken erforderlich sind

  • Anschlüssen an die Hauswand, da unsaubere Ausführung Undichtigkeiten und Wärmebrücken verursacht, die später schwer zu beheben sind

Während einfache Kaltwintergärten von versierten Heimwerkern selbst gebaut werden können, sollten Warmwintergärten von Profis errichtet werden. Über Ofri finden Sie geprüfte Fachbetriebe aus Ihrer Region, die Wintergärten planen und bauen. Erstellen Sie jetzt eine kostenlose Anfrage und erhalten Sie mehrere Offerten zum Vergleich.

Fazit

Ein Wintergarten erweitert Ihren Wohnraum und schafft eine lichtdurchflutete Verbindung zur Natur. Die wichtigsten Entscheidungen treffen Sie bereits in der Planungsphase: Warmwintergarten oder Kaltwintergarten, welches Material, welche Ausrichtung. Investieren Sie in hochwertige Verglasung und durchdachte Beschattung – das zahlt sich langfristig aus. Klären Sie frühzeitig die Baubewilligung und lassen Sie komplexe Warmwintergärten von erfahrenen Fachbetrieben errichten. Mit sorgfältiger Planung und professioneller Umsetzung schaffen Sie eine Oase aus Glas, die Sie über Jahrzehnte begleitet – als Wohnraum, Pflanzenparadies oder lichter Rückzugsort.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange dauert der Bau eines Wintergartens?

Von der Auftragserteilung bis zur Fertigstellung vergehen in der Regel sechs bis zwölf Wochen. Die reine Montagezeit beträgt je nach Grösse und Komplexität ein bis zwei Wochen. Die längste Phase ist oft die Planungs- und Genehmigungsphase.

Kann ich einen bestehenden Wintergarten nachrüsten?

Ja, viele Komponenten lassen sich nachträglich ergänzen oder austauschen. Eine Heizung kann eingebaut, die Verglasung verbessert oder eine Beschattung nachgerüstet werden. Allerdings ist eine nachträgliche Dämmung des Fundaments kaum möglich.

Welche Heizung eignet sich für den Wintergarten?

Fussbodenheizungen sorgen für angenehme Strahlungswärme und nehmen keinen Platz weg. Bei grossen Glasflächen empfiehlt sich die Kombination mit Heizkörpern unter den Fenstern, die aufsteigende Warmluft erzeugen und Kaltluftabfall verhindern.

Wie verhindere ich Kondenswasser an den Scheiben?

Kondenswasser entsteht, wenn warme, feuchte Luft auf kalte Glasflächen trifft. Regelmässiges Lüften, hochwertige Verglasung und eine gleichmässige Beheizung reduzieren das Problem. Auch eine kontrollierte Wohnraumlüftung kann helfen.

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