Decke tapezieren?

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Decke tapezieren

Welchen Vorteil hat es, wenn ich einen Profi damit beauftrage, meine Decke zu tapezieren?

Wenn Sie es nicht gewöhnt sind, mit dem Kopf im Nacken und nach oben ausgestreckten Armen zu arbeiten, ist das Tapezieren einer Decke eine körperlich recht anstrengende Arbeit, die Sie wahrscheinlich nach spätestens einer Stunde mit schmerzendem Nacken und müden Armen aufgeben werden. Daher ist es sinnvoll, diese Arbeit entweder mit vielen Helfern durchzuführen, sodass Sie sich abwechseln können oder aber sie einfach den Profis zu überlassen.

Was ist beim Tapezieren einer Decke zu beachten?

Beim Tapezieren werden die Tapetenbahnen zunächst mit Kleister bestrichen. Dieser muss zehn bis fünfzehn Minuten einwirken (Herstelleranweisungen beachten!), bevor die Tapete an die Wand gebracht werden kann. Daher ist es sinnvoll, mehrere Tapeten einzukleistern und zusammenzufalten, um so immer eine Tapete zur Hand zu haben, die schon eingeweicht ist und so langweilige Wartezeiten zu unterbinden. Beim Zuschneiden sollten Sie auf beiden Seiten (bei der ersten Bahn auch am Rand) ein paar Zentimeter Überlappung dazurechnen. Diese Überlappung wird anschliessend abgeschnitten. So ist gewährleistet, dass auch, wenn Ihre Decke oder Wände nicht ganz gerade sind, die Tapete zu 100 Prozent abschliesst. Sie sollten stets von der Lichtquelle (Fenster) weg tapezieren, um zu verhindern, dass später die Tapetenübergänge zu sehen sind. Achten Sie darauf, dass Sie die Bahnen gerade anbringen. Hierbei hilft eine Wasserwaage.

Welche Vorbereitungen sind vor dem Tapezieren der Decke zu treffen?

Bevor Sie mit dem Tapezieren beginnen können, sollten Sie Schäden und Unebenheiten an der Decke ausbessern. Auch Flecken sollten entfernt werden: Nikotin- und Wasserflecken werden von einer Tapete zwar kurzfristig überdeckt, drücken sich aber schon bald wieder durch.

Was für Werkzeug und Material wird für das Tapezieren einer Decke benötigt?

Um eine Decke professionell und einfach tapezieren zu können, benötigen Sie neben der Tapete und dem Tapetenkleister einen Tapeziertisch, einen Cutter, eine Tapezierbürste, einen Eimer, um den Kleister anzurühren, eine Andrückrolle und eine Leiter oder besser noch ein Gerüst, um die Decke gut erreichen zu können. Eine Kleistermaschine erleichtert das Einkleistern der Tapeten, ist aber kein Muss. Weiterhin benötigen Sie Abdeckfolie und Malerkrepp, um den Boden vor eventuellen Kleisterkleksen zu schützen. Eine zweite Person kann mit einem Besen von unten dabei helfen, die Tapete anzubringen.

Welche Varianten gibt es beim Tapezieren von Zimmerdecken?

Eine einfache Variante zum Tapezieren mit Papiertapete ist die Verwendung von Vliestapeten. Diese haben den Vorteil, dass sie nicht einweichen müssen. Der Kleister wird direkt an die Decke angebracht und dann die Tapete darauf gedrückt.

Wie viel Zeit muss für das Tapezieren einer Decke eingeplant werden?

Je größer die Decke ist, desto mehr Zeit müssen Sie natürlich für das Tapezieren einrechnen. Generell ist durchaus mit einem halben Tag Arbeit zu rechnen. Wollen Sie zusätzlich auch die Wände tapezieren, sollten Sie einen ganzen Tag dafür einplanen.

Wie viel kostet es, eine Decke tapezieren zu lassen?

Bei einer Zimmergrösse von 10 bis 15qm (Bodenfläche) können Sie für das Tapezieren des gesamten Zimmers mit Kosten zwischen 750 und 900 Franken rechnen. Holen Sie vor dem Projekt bei Ofri mehrere Offerten ein, um so Preise und Leistungen vergleichen zu können.

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