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Start » Ratgeber » Qualifikationen und Zertifikate von Handwerkern in der Schweiz: Der vollständige Überblick

Qualifikationen und Zertifikate von Handwerkern in der Schweiz: Der vollständige Überblick

Viele Auftraggeber stellen sich die Frage: «Woran erkenne ich, ob ein Handwerker wirklich qualifiziert ist?» Diese Unsicherheit ist verständlich – schliesslich vertrauen Sie Ihr Zuhause, Ihre Sicherheit und oft beträchtliche Investitionen einem Fachbetrieb an. Die gute Nachricht: In der Schweiz sind Handwerkerqualifikationen klar geregelt und standardisiert. Dieser Leitfaden gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Abschlüsse, Zertifikate und Nachweise, damit Sie informierte Entscheidungen treffen können.

Ofri Redaktion
05. November 2025 - 7 Min. Lesezeit

Ein Fachmann für Elektrik überprüft die Verkabelung im Sicherungskasten.

  • Grundausbildung: EFZ und EBA – Das Fundament handwerklicher Kompetenz
  • Berufsspezifische Zertifikate: Spezialisierung schafft Vertrauen
  • Weiterbildung und Meisterprüfungen: Der Weg zur Spitze
  • Warum Zertifikate unverzichtbar sind
  • Qualifikationen richtig überprüfen
  • Fazit

Grundausbildung: EFZ und EBA – Das Fundament handwerklicher Kompetenz

Die schweizerische Berufsbildung basiert auf einem bewährten dualen System, das praktische Erfahrung mit theoretischem Wissen verbindet. Die beiden grundlegenden Abschlüsse bilden das Fundament jeder Handwerkerkarriere und sind schweizweit anerkannt.

Das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ)

Das EFZ ist der Standardabschluss für die meisten Handwerksberufe in der Schweiz und dauert in der Regel drei bis vier Jahre. Diese Ausbildung kombiniert praktische Arbeit im Lehrbetrieb an drei bis vier Tagen pro Woche mit theoretischem Unterricht in der Berufsfachschule an ein bis zwei Tagen. Hinzu kommen überbetriebliche Kurse, in denen spezifische Fachkenntnisse vermittelt werden, die im normalen Lehrbetrieb nicht abgedeckt werden können.

Das EFZ wird nach bestandener Lehrabschlussprüfung verliehen und bescheinigt umfassende Fachkenntnisse sowie die Fähigkeit, den Beruf selbstständig auszuüben. Typische EFZ-Berufe im Handwerk sind Elektroinstallateur, Sanitärinstallateur, Heizungsinstallateur, Maler, Gipser-Maler, Dachdecker, Gärtner, Maurer, Zimmermann, Schreiner und viele weitere Spezialisierungen.

Das Eidgenössische Berufsattest (EBA)

Das EBA ist eine zweijährige praktisch orientierte Grundausbildung, die sich an Personen richtet, die eine praxisbetonte Ausbildung bevorzugen. Dieser Abschluss ermöglicht den Einstieg in die Berufswelt mit einem anerkannten Abschluss und bietet gleichzeitig die Möglichkeit zur Weiterbildung zum EFZ, oft mit verkürzter Ausbildungszeit. Der Fokus liegt dabei besonders auf praktischen Fertigkeiten und der direkten Anwendung im Arbeitsalltag.

Für Auftraggeber bedeutet dies: Sowohl EFZ als auch EBA sind offizielle Qualitätsnachweise und belegen, dass der Handwerker eine strukturierte, geprüfte Ausbildung absolviert hat, theoretische Grundlagen und praktische Fähigkeiten beherrscht und nach schweizerischen Standards arbeitet.

Berufsspezifische Zertifikate: Spezialisierung schafft Vertrauen

Neben der Grundausbildung gibt es für viele Handwerksberufe branchenspezifische Zusatzzertifikate, die besondere Fachkenntnisse oder rechtliche Voraussetzungen nachweisen. Diese Zusatzqualifikationen sind oft der Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Fachbetrieb.

Elektriker: Installationsbewilligung als Pflicht

Für Elektroinstallateure ist die Grundqualifikation das EFZ, das in einer vierjährigen Ausbildung erworben wird. Doch das allein reicht nicht aus: Die Installationsbewilligung nach NIV 15 ist zwingend erforderlich für selbstständige Elektroinstallationen. Ohne diese Bewilligung dürfen keine Elektroarbeiten durchgeführt werden – ein klares Ausschlusskriterium für unseriöse Anbieter.

Darüber hinaus benötigen Elektriker aktuelle NIN-Kenntnisse, da sich die Normen für Installationen in Niederspannung regelmässig ändern. Sicherheitsprüfungen nach aktuellen Vorschriften gehören zum Standard. Spezialisierungen umfassen Smart Home und Gebäudeautomation sowie Photovoltaik-Anlagen, wofür zusätzliche Swissolar-Zertifikate erforderlich sind.

Wichtig: Die Installationsbewilligung ist absolut notwendig – arbeiten Sie niemals mit einem Elektriker ohne diese Bewilligung!

Dachdecker: Sicherheit in der Höhe

Dachdecker absolvieren eine dreijährige EFZ-Ausbildung und können sich anschliessend durch Weiterbildungen bei Gebäudehülle Schweiz in Flachdach- und Steildachtechnik spezialisieren. Da die Arbeit in der Höhe besondere Risiken birgt, sind SUVA-Kurse zur Arbeitssicherheit für Höhenarbeiten unerlässlich. Spezialausbildungen in Abdichtungstechnik für verschiedene Dachsysteme sowie Kenntnisse in Flachdachabdichtung, Gründach-Installation und Photovoltaik-Integration machen den Unterschied zwischen einem Standardbetrieb und einem Spezialisten aus.

Maler und Gipser: Farbgestaltung trifft Technik

Die dreijährige EFZ-Ausbildung zum Maler oder Gipser-Maler bildet die Basis. Zusatzzertifikate in Farbgestaltung vertiefen das Wissen über Farbtechnik und Design, während SMGV-Kurse des Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verbands aktuelle Techniken vermitteln. Für die Arbeit an historischen Gebäuden ist eine Spezialausbildung in Denkmalpflege wertvoll. Moderne Maler beherrschen WDVS-Systeme für Wärmedämmverbundsysteme, Spezialanstriche für Brandschutz und Korrosionsschutz sowie traditionelle Techniken wie Stuckaturen und Sgraffito.

Sanitärinstallateur: Hygiene und Technik

Nach der vierjährigen EFZ-Ausbildung zum Sanitärinstallateur bieten suissetec-Weiterbildungen Verbandskurse für aktuelle Technologien. SVGW-Richtlinien zu Trinkwasserhygiene und Legionellenprophylaxe sind gesetzlich relevant und müssen strikt eingehalten werden. Energieeffizienzkurse zu Wasserspartechnologien werden immer wichtiger. Spezialisierungen umfassen Regenwassernutzung, barrierefreie Badinstallationen und thermische Solaranlagen.

Heizungsinstallateur: Energiewende im Fokus

Die vierjährige EFZ-Ausbildung zum Heizungsinstallateur wird heute oft durch das FWS-Zertifikat der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz ergänzt, da Wärmepumpen zunehmend fossile Heizsysteme ersetzen. Spezialisierungen auf erneuerbare Energien wie Pellet- und Solarheizungen sind gefragt. Der Kältemittel-Sachkundenachweis ist für Arbeiten mit Kältemitteln gesetzlich vorgeschrieben. Moderne Heizungsinstallateure kennen sich mit Wärmepumpen-Installation, Hybridheizungen, Smart Home-Integration und Gebäudeautomation aus.

Gärtner: Grünes Wissen mit Verantwortung

Gärtner mit EFZ in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau durchlaufen eine dreijährige Ausbildung. Die Fachbewilligung für Pflanzenschutzmittel ist für die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln erforderlich. Spezialausbildungen in Natursteinverarbeitung und die European Tree Worker-Zertifizierung (ETW) für professionelle Baumpflege erweitern das Kompetenzspektrum. Spezialisierungen reichen von Schwimmteichbau über Dachbegrünung und Sportplatzbau bis zur Pflege historischer Gärten.

Solaranlageninstallateur: Zukunftstechnologie erfordert Spezialwissen

Solaranlageninstallateure bauen auf einer Basisausbildung als Elektroinstallateur EFZ oder Dachdecker EFZ auf. Die Swissolar-Ausbildung mit Fachkursen für Photovoltaik-Installation ist praktisch unverzichtbar. EnergieSchweiz bietet Kurse zu erneuerbaren Energien, und herstellerspezifische Zertifikate dokumentieren Kenntnisse bestimmter Produktsysteme. Spezialisierungen umfassen Photovoltaik-Anlagen, Solarthermie, Energiespeichersysteme und die Integration von E-Mobility-Ladestationen.

Handwerker zeigt Daumen nach oben

Weiterbildung und Meisterprüfungen: Der Weg zur Spitze

Nach dem EFZ-Abschluss stehen Handwerkern zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten offen, die sowohl fachliche Tiefe als auch unternehmerische Kompetenzen vermitteln.

Berufsprüfung mit eidgenössischem Fachausweis

Die Berufsprüfung vermittelt vertiefte Fachkenntnisse und erweiterte Kompetenzen in ein bis zwei Jahren berufsbegleitender Ausbildung. Beispiele sind Elektro-Projektleiter mit eidgenössischem Fachausweis, Chefmonteur Heizung mit eidgenössischem Fachausweis oder Gärtnermeister mit eidgenössischem Fachausweis. Diese Qualifikation bereitet auf Führungsaufgaben vor und ermöglicht die Leitung komplexer Projekte.

Höhere Fachprüfung – Die Meisterprüfung

Die Meisterprüfung ist die höchste Stufe der beruflichen Weiterbildung und dauert zwei bis drei Jahre berufsbegleitend. Elektroinstallateur mit eidgenössischem Diplom, Sanitärmeister mit eidgenössischem Diplom oder Baumeister mit eidgenössischem Diplom sind begehrte Qualifikationen, die fachliche Höchstleistung, Unternehmensführung, Personalverantwortung und Ausbildungsberechtigung vereinen.

Höhere Fachschulen

Dipl. Techniker HF Gebäudetechnik oder Dipl. Techniker HF Bauführung kombinieren praktisches Know-how mit Management- und Führungskompetenzen und öffnen Türen zu anspruchsvollen Positionen in Planung und Projektleitung.

Warum Zertifikate unverzichtbar sind

Qualifikationen und Zertifikate sind weit mehr als Papierkram – sie sind essenziell für Ihre Sicherheit und Zufriedenheit. Bei vielen Handwerksarbeiten bestehen erhebliche Risiken: Falsche Elektroinstallationen können zu Stromschlägen, Bränden oder Tod führen. Unsachgemässe Gasinstallationen sind lebensgefährlich. Fehlerhafte Dämmung oder Abdichtung verursacht massive Bauschäden, und tragende Elemente müssen absolut normgerecht ausgeführt werden.

Zertifizierte Handwerker kennen die Sicherheitsvorschriften und setzen sie konsequent um. Sie kennen aktuelle Normen und Vorschriften, arbeiten nach bewährten Standards, vermeiden kostspielige Fehler und gewährleisten langlebige Ergebnisse. Bestimmte Arbeiten dürfen zudem nur von zertifizierten Fachleuten ausgeführt werden – Elektroinstallationen erfordern eine Installationsbewilligung, ebenso wie Gasinstallationen und Arbeiten an tragenden Bauteilen. Bei Unfällen oder Schäden kann fehlende Qualifikation zu erheblichen Versicherungsproblemen führen.

Zertifikate schaffen Transparenz und Vertrauen. Sie belegen nachweisbare Kompetenz, zeigen Engagement für Qualität und ermöglichen objektive Vergleiche zwischen verschiedenen Anbietern.

Vertrauensbildung Illustration

Qualifikationen richtig überprüfen

Als Auftraggeber haben Sie mehrere Möglichkeiten, die Qualifikationen eines Handwerkers zu überprüfen. Fragen Sie direkt und konkret nach: «Haben Sie ein EFZ als Elektriker?» oder «Verfügen Sie über die Installationsbewilligung?» Seriöse Handwerker zeigen gerne ihre Qualifikationen und können Kopien vorlegen.

Auf Ofri.ch werden alle Handwerksbetriebe manuell verifiziert. Fähigkeitsausweise werden geprüft, Verbandsmitgliedschaften werden kontrolliert, Zusatzzertifikate werden im Profil angezeigt und Versicherungen werden bestätigt. So sehen Sie auf einen Blick, welche Qualifikationen ein Betrieb nachweisen kann.

Bewertungen geben zusätzlich Aufschluss über die tatsächliche Arbeitsqualität, Zuverlässigkeit, Fachkompetenz in der Praxis und den Kundenservice. Auf Ofri.ch sind alle Bewertungen verifiziert – sie stammen garantiert von echten Auftraggebern.

Wichtige Berufsverbände wie AGVS für Autogaragen, SIA für Architekten, suissetec für Sanitär und Heizung, EIT.swiss für Elektriker, SMGV für Maler und Gipser sowie der Schweizerische Baumeisterverband dokumentieren Professionalität und Engagement ihrer Mitglieder.

Fazit

Handwerkerqualifikationen in der Schweiz sind klar geregelt und nachvollziehbar. Das EFZ bildet die Basis, ergänzt durch berufsspezifische Zertifikate, Zusatzausbildungen und Meisterprüfungen. Als Auftraggeber haben Sie das Recht und die Möglichkeit, diese Qualifikationen zu überprüfen – für Ihre Sicherheit, Ihr Budget und Ihre Zufriedenheit.

Mit Ofri.ch machen Sie es sich leicht: Alle Handwerksbetriebe sind manuell verifiziert, Qualifikationen werden überprüft und im Profil angezeigt, Bewertungen stammen von echten, verifizierten Auftraggebern, und Sie erhalten transparente Offerten von geprüften Fachbetrieben.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Sind alle Handwerker in der Schweiz zertifiziert

Nicht zwingend, aber die meisten seriösen Handwerksbetriebe verfügen über EFZ-Abschlüsse. Ausnahmen gibt es: Elektriker müssen eine Installationsbewilligung haben, Gasinstallateure benötigen spezielle Bewilligungen, und für bestimmte Arbeiten sind Zertifikate gesetzlich vorgeschrieben. Unsere Empfehlung: Arbeiten Sie nur mit zertifizierten Fachkräften – es geht um Ihre Sicherheit!

Wie erkenne ich gefälschte Zertifikate?

Fragen Sie nach Kopien der Originaldokumente, prüfen Sie die UID-Nummer im Handelsregister, kontaktieren Sie den Berufsverband zur Bestätigung, achten Sie auf offizielle Logos und Siegel und nutzen Sie Ofri.ch, wo Qualifikationen bereits geprüft wurden. Warnsignale sind, wenn sich der Handwerker weigert, Zertifikate zu zeigen, die Firmenadresse nicht existiert, keine Mitgliedschaft in Berufsverbänden besteht oder extrem niedrige Preise angeboten werden.

Brauche ich für kleine Arbeiten auch einen zertifizierten Handwerker?

Ein klares Ja bei allem, was mit Elektrik zu tun hat, bei Gasinstallationen, tragenden Elementen wie Wänden und Dachstühlen sowie Abdichtungen in Feuchträumen. Bei kleineren Arbeiten wie Tapezieren oder Streichen einzelner Wände können auch ungelernte Helfer tätig sein – die Qualität und Haftung sind dann aber nicht garantiert.

Was kostet ein zertifizierter Handwerker mehr?

Qualifizierte Fachkräfte sind nicht unbedingt teurer, weil sie schneller und effizienter arbeiten, Fehler vermeiden, die teuer werden könnten, hochwertige Materialien einsetzen und Garantien bieten. Langfristig sparen Sie mit einem zertifizierten Handwerker oft Geld durch korrekte Ausführung beim ersten Mal.

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