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Start » Ratgeber » Dachsanierung: Der komplette Ratgeber für Ihr Sanierungsprojekt

Dachsanierung: Der komplette Ratgeber für Ihr Sanierungsprojekt

Das Dach schützt Ihr Haus vor Wind, Regen, Schnee und Hitze – und das über Jahrzehnte hinweg. Doch auch die beste Eindeckung erreicht irgendwann ihre Grenzen. Undichte Stellen, herabfallende Ziegel oder steigende Heizkosten sind klare Signale, dass eine Sanierung ansteht. Der richtige Zeitpunkt und eine sorgfältige Planung entscheiden darüber, ob Sie langfristig von der Investition profitieren. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wann eine Dachsanierung sinnvoll ist, welche Möglichkeiten Sie haben und worauf Sie bei der Umsetzung achten sollten.

Ofri Redaktion
13. Februar 2026 - 10 Min. Lesezeit

Dachdecker legen Dach mit neuen Dachziegeln ein

  • Wann ist eine Dachsanierung notwendig?
  • Was umfasst eine Dachsanierung?
  • Planung und Vorbereitung
  • Den richtigen Handwerker finden
  • Häufige Fehler vermeiden
  • Nach der Sanierung: Wartung und Pflege
  • Wann Sie Profis beauftragen sollten
  • Fazit

Wann ist eine Dachsanierung notwendig?

Nicht jeder Schaden am Dach erfordert sofort eine Komplettsanierung. Manchmal genügt eine Reparatur einzelner Ziegel oder das Abdichten kleinerer Leckagen. Doch es gibt Situationen, in denen eine umfassende Erneuerung unvermeidlich wird.

Technische Gründe für eine Sanierung

Dach mit vereinzelt beschädigten Dachziegeln

Feuchtigkeit im Dachstuhl ist eines der deutlichsten Warnsignale. Wenn nach starkem Regen Wasserflecken an der Decke erscheinen oder sich Schimmel im Dachgeschoss bildet, hat die Dachhaut ihre Schutzfunktion verloren. Auch herabfallende oder gebrochene Ziegel weisen auf altersbedingte Materialermüdung hin. Bei Dächern, die älter als 40 bis 50 Jahre sind, sollten Sie den Zustand regelmässig von einem Fachbetrieb prüfen lassen.

Ein weiterer wichtiger Indikator sind steigende Heizkosten. Schlecht gedämmte Dächer lassen im Winter wertvolle Wärme entweichen und heizen sich im Sommer unangenehm auf. Die energetischen Anforderungen an Gebäude haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert – was vor 30 Jahren Standard war, entspricht heute oft nicht mehr den Vorgaben des Energiegesetzes.

Nach Unwetterschäden durch Sturm, Hagel oder extreme Schneelasten sollten Sie das Dach umgehend von einem Fachmann begutachten lassen. Selbst wenn äusserlich alles intakt erscheint, können versteckte Schäden an der Unterkonstruktion vorliegen. Kontaktieren Sie vor der Sanierung Ihre Gebäudeversicherung, da viele Elementarschäden gedeckt sind.

Modernisierung und Wertsteigerung

Neben technischen Notwendigkeiten gibt es auch gestalterische und wirtschaftliche Gründe für eine Dachsanierung. Wenn Sie das Dachgeschoss zu Wohnraum ausbauen möchten, ist eine zeitgemässe Dämmung und Eindeckung unerlässlich. Auch die Installation einer Photovoltaikanlage lässt sich optimal mit einer Dachsanierung verbinden. So sparen Sie doppelte Gerüstkosten und erhalten ein einheitliches Gesamtergebnis.

Was umfasst eine Dachsanierung?

Je nach Zustand und Alter Ihres Daches kommen unterschiedliche Sanierungsumfänge infrage. Die Wahl der richtigen Massnahme hängt von der Schadensanalyse und Ihren langfristigen Zielen ab.

Dachhautsanierung

Bei einer reinen Dachhautsanierung wird die Eindeckung erneuert, während der Dachstuhl erhalten bleibt. Das alte Eindeckmaterial, etwa Ziegel, Betonsteine oder Faserzementplatten, wird entfernt und durch neue Materialien ersetzt. Dabei können auch die Dachlattung und die Unterspannbahn ausgetauscht werden. Diese Variante eignet sich, wenn die Tragkonstruktion noch intakt ist und keine energetische Verbesserung geplant ist.

Energetische Sanierung

Soll neben der neuen Eindeckung auch die Wärmedämmung verbessert werden, spricht man von einer energetischen Dachsanierung. Hier wird das Dach von aussen oder innen gedämmt, um den Wärmeverlust zu minimieren. Diese Massnahme lohnt sich besonders bei Gebäuden mit schlechter Energiebilanz und kann durch kantonale Förderprogramme unterstützt werden. Detaillierte Informationen zur Dachdämmung und den verschiedenen Methoden finden Sie in unserem Ratgeber.

Komplettsanierung mit Dachstuhl

Ist der Dachstuhl durch Holzwurmbefall, Fäulnis oder statische Mängel beschädigt, muss die gesamte Konstruktion erneuert werden. Das ist die aufwendigste Variante, ermöglicht aber gleichzeitig die grösste Gestaltungsfreiheit. Bei dieser Gelegenheit können Dachform, Neigung oder zusätzliche Elemente wie Gauben und Dachfenster verändert werden.

Dämmung: Die drei Methoden im Überblick

Handwerker bringt Innendaemmung am Dach-an

Die richtige Dämmung ist entscheidend für den Wohnkomfort und die Energieeffizienz. Je nach Nutzung des Dachgeschosses und baulichen Gegebenheiten kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz.

Aufsparrendämmung

Bei der Aufsparrendämmung wird das Dämmmaterial vollflächig auf den Sparren montiert. Diese Methode bietet den besten Wärmeschutz, da keine Kältebrücken durch die Holzkonstruktion entstehen. Sie eignet sich ideal für Neubauten oder Komplettsanierungen, bei denen das Dach ohnehin abgedeckt wird. Der Dachstuhl bleibt von innen sichtbar – ein Vorteil, wenn Sie einen offenen Dachraum mit Sichtbalken wünschen.

Zwischensparrendämmung

Die gängigste Methode bei bewohnten Dachgeschossen ist die Zwischensparrendämmung. Hier wird das Dämmmaterial zwischen die Sparren geklemmt. Gängige Materialien sind Mineralwolle, Glaswolle oder Naturdämmstoffe wie Holzfaser und Hanf.

  • Vorteil: Das Dach muss nicht abgedeckt werden, die Arbeiten erfolgen von innen.
  • Nachteil: Die Sparren selbst bilden Wärmebrücken, da Holz besser leitet als Dämmstoffe.

Untersparrendämmung

Reicht die Sparrenhöhe für eine ausreichende Dämmstärke nicht aus, kann eine zusätzliche Untersparrendämmung angebracht werden. Dabei wird eine weitere Dämmschicht unterhalb der Sparren montiert. Diese Methode verringert allerdings die Raumhöhe im Dachgeschoss und kommt daher nur infrage, wenn genügend Platz vorhanden ist.

Wird das Dachgeschoss nicht als Wohnraum genutzt, genügt oft eine Dämmung der obersten Geschossdecke. Diese Variante ist deutlich günstiger und erfüllt die energetischen Anforderungen ebenfalls. Der Dachboden bleibt dabei unbeheizt und dient als natürliche Hinterlüftung für das Dach.

Materialien für die Dacheindeckung

Die Wahl des Eindeckmaterials beeinflusst nicht nur die Optik, sondern auch Langlebigkeit, Gewicht und Wartungsaufwand. In der Schweiz sind verschiedene Materialien verbreitet, die jeweils ihre Vor- und Nachteile haben.

Material Lebensdauer Gewicht Besonderheiten
Tonziegel 60 bis 100 Jahre Schwer Klassische Optik, atmungsaktiv, bewährt
Betondachsteine 40 bis 60 Jahre Schwer Günstiger als Tonziegel, robust
Faserzement 30 bis 50 Jahre Mittel Vielseitige Formen möglich
Aluminium 50+ Jahre Sehr leicht Rostfrei, sturmsicher, wartungsarm
Naturschiefer 100+ Jahre Schwer Hochwertig, regional typisch

Bei Sanierungen älterer Gebäude ist das Gewicht ein wichtiger Faktor. Leichte Materialien wie Aluminium oder Faserzement belasten den bestehenden Dachstuhl weniger und machen oft eine Verstärkung der Tragkonstruktion überflüssig.

Planung und Vorbereitung

Eine gründliche Planung ist das Fundament jeder erfolgreichen Dachsanierung. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Vorbereitungsphase. Fehler in diesem Stadium können später teuer werden.

Zustandsanalyse durch Fachleute

Bevor Sie Offerten einholen, sollte ein erfahrener Dachdecker den Ist-Zustand Ihres Daches begutachten. Nur so lässt sich der tatsächliche Sanierungsbedarf ermitteln. Der Fachmann prüft die Eindeckung, die Unterkonstruktion, die Dämmung und mögliche Feuchtigkeitsschäden. Auf Basis dieser Analyse erhalten Sie realistische Kostenvoranschläge. Einen Überblick über die Kosten einer Dachsanierung finden Sie in unserem Kostenrechner.

Bewilligungen und Baurecht

Eine reine Neueindeckung ohne bauliche Veränderungen ist in den meisten Kantonen bewilligungsfrei. Sobald jedoch Änderungen an der Dachform vorgenommen werden, zum Beispiel durch Gauben, Dachfenster oder eine Aufstockung, wird eine Baubewilligung erforderlich.

Auch in Ortsbildschutzzonen oder bei denkmalgeschützten Gebäuden gelten besondere Auflagen. Erkundigen Sie sich frühzeitig bei Ihrer Gemeinde nach den geltenden Vorschriften.

Förderungen nutzen

Die Schweiz fördert energetische Sanierungen über das Gebäudeprogramm. Die Kantone legen individuell fest, welche Massnahmen in welcher Höhe unterstützt werden. Typischerweise sind Zuschüsse für Dachdämmungen möglich, wenn bestimmte U-Werte erreicht werden. Stellen Sie den Förderantrag immer vor Baubeginn. Nachträglich gestellte Anträge werden meist abgelehnt.

Der beste Zeitpunkt für eine Dachsanierung ist in der Regel zwischen Frühling und Herbst. In diesen Monaten sind die Witterungsbedingungen günstiger und das Risiko von Wasserschäden durch offene Dachflächen geringer. Planen Sie Ihr Projekt frühzeitig, da Handwerksbetriebe in der Hauptsaison oft ausgebucht sind.

Den richtigen Handwerker finden

Die Qualität der Ausführung entscheidet über die Lebensdauer Ihres neuen Daches. Investieren Sie Zeit in die Suche nach dem richtigen Betrieb.

Mehrere Offerten vergleichen

Holen Sie mindestens drei Offerten von verschiedenen Betrieben ein. Achten Sie dabei auf eine detaillierte Leistungsbeschreibung:

  • Welche Materialien werden verwendet?
  • Sind Gerüstkosten und Entsorgung enthalten?
  • Wie lange dauert die Ausführung?

Nur bei vergleichbaren Leistungsbeschreibungen lassen sich Preise sinnvoll gegenüberstellen. Einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Arbeiten, die Dachdecker erledigen, finden Sie in unserem Ratgeber.

Referenzen und Qualifikationen prüfen

Fragen Sie nach Referenzprojekten und schauen Sie sich diese wenn möglich vor Ort an. Ein seriöser Betrieb wird Ihnen gerne Kontaktdaten zufriedener Kunden nennen. Achten Sie auch auf relevante Qualifikationen und Mitgliedschaften in Fachverbänden. Regionale Betriebe kennen zudem die örtlichen Gegebenheiten wie typische Wetterbelastungen und bauliche Besonderheiten.

Über Ofri finden Sie geprüfte Dachdeckerbetriebe aus Ihrer Region. Erstellen Sie jetzt eine kostenlose Anfrage und vergleichen Sie mehrere Offerten, um den passenden Partner für Ihr Sanierungsprojekt zu finden.

Häufige Fehler vermeiden

Bei Dachsanierungen passieren immer wieder die gleichen Fehler. Wer sie kennt, kann sie umgehen:

  • Falsche Zeitplanung: Dacharbeiten sollten bei trockenem Wetter stattfinden. Planen Sie die Sanierung für die wärmeren Monate und kalkulieren Sie Pufferzeit für Schlechtwettertage ein.

  • Unterschätzte Nebenkosten: Gerüst, Containermiete für Abfall und Entsorgungsgebühren können erheblich ins Gewicht fallen. Klären Sie vorab, welche Leistungen in der Offerte enthalten sind.

  • Anschlüsse vernachlässigen: Kamine, Dachfenster und Lüftungsrohre sind neuralgische Punkte. Unsachgemässe Anschlüsse führen später zu Undichtigkeiten. Bestehen Sie auf fachgerechte Ausführung nach Stand der Technik.

  • Fehlende Dampfbremse: Bei gedämmten Dächern ist eine korrekt verlegte Dampfbremse unverzichtbar. Fehler hier führen zu Kondensation und Schimmelbildung im Dachaufbau.

  • Mangelhafte Hinterlüftung: Zwischen Dämmung und Eindeckung muss Luft zirkulieren können. Eine fehlende oder blockierte Hinterlüftung verursacht Feuchtigkeitsschäden.

  • Keine schriftlichen Vereinbarungen: Halten Sie alle Absprachen, Änderungen und Termine schriftlich fest. Im Streitfall sind mündliche Zusagen wertlos.

Nach der Sanierung: Wartung und Pflege

Ein neues Dach ist eine Investition für Jahrzehnte. Mit regelmässiger Wartung verlängern Sie die Lebensdauer und vermeiden teure Folgeschäden.

Regelmässige Kontrollen

Dachrinne wird von Laub befreit

Begutachten Sie Ihr Dach mindestens einmal jährlich, idealerweise nach der Winterperiode. Achten Sie auf verschobene oder gebrochene Ziegel, verstopfte Dachrinnen und Moosbewuchs. Kleinere Schäden lassen sich kostengünstig beheben, bevor sie grössere Probleme verursachen.

Dachrinnen reinigen

Verstopfte Dachrinnen sind eine häufige Ursache für Wasserschäden. Laub, Moos und Schmutz sollten regelmässig entfernt werden – besonders im Herbst nach dem Laubfall. Bei mehrstöckigen Gebäuden empfiehlt sich die Beauftragung eines Fachbetriebs, um Unfälle zu vermeiden.

Dokumentation aufbewahren

Bewahren Sie alle Unterlagen zur Dachsanierung sorgfältig auf: Rechnungen, Garantiezertifikate, Materialbeschreibungen und Abnahmeprotokolle. Diese Dokumente sind wichtig für Garantieansprüche, Versicherungsfälle und einen späteren Hausverkauf.

Wann Sie Profis beauftragen sollten

Eine Dachsanierung erfordert Fachwissen, spezialisierte Ausrüstung und Erfahrung – Fehler können zu erheblichen Folgeschäden führen.

Ein Profi lohnt sich bei:

  • Arbeiten am Dachstuhl, da statische Berechnungen und die fachgerechte Ausführung tragender Konstruktionen unverzichtbar sind

  • Energetischer Sanierung mit Dämmung, bei der Dampfbremsen und Hinterlüftung präzise verlegt werden müssen, um Feuchteschäden zu vermeiden

  • Neueindeckung und Anschlussarbeiten, da nur ein erfahrener Dachdecker garantiert, dass Kamine, Fenster und Übergänge dauerhaft dicht bleiben

Beauftragen Sie für alle Arbeiten am Dach einen qualifizierten Fachbetrieb. Ein erfahrener Dachdecker kennt die bauphysikalischen Zusammenhänge, arbeitet nach den gültigen Normen und übernimmt die Gewährleistung für seine Arbeit. Mit Ofri erhalten Sie schnell und unkompliziert Offerten von qualifizierten Dachdeckerbetrieben aus Ihrer Umgebung. Fordern Sie jetzt kostenlos Ihre Anfrage an und finden Sie den passenden Partner für Ihr Sanierungsprojekt.

Fazit

Eine Dachsanierung ist eine langfristige Investition in den Werterhalt und die Energieeffizienz Ihres Hauses. Mit der richtigen Planung, sorgfältiger Materialwahl und einem erfahrenen Fachbetrieb schaffen Sie die Grundlage für ein dichtes, gut gedämmtes Dach, das Sie über Jahrzehnte schützt. Nutzen Sie Förderprogramme, vergleichen Sie mehrere Offerten und achten Sie auf eine fachgerechte Ausführung. Die Investition zahlt sich aus – durch tiefere Heizkosten, höheren Wohnkomfort und ein beruhigendes Gefühl, dass Ihr Zuhause gut geschützt ist.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange dauert eine Dachsanierung?

Die Dauer hängt vom Umfang der Arbeiten und der Dachgrösse ab. Eine reine Neueindeckung eines Einfamilienhauses ist oft innerhalb einer Woche erledigt. Kommen eine energetische Sanierung oder Dachstuhlarbeiten hinzu, sollten Sie mit zwei bis vier Wochen rechnen. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.

Kann ich während der Dachsanierung im Haus wohnen bleiben?

In den meisten Fällen ja. Bei einer Neueindeckung wird das Dach abschnittsweise geöffnet und sofort wieder geschlossen. Grössere Einschränkungen entstehen, wenn der Dachstuhl erneuert wird oder umfangreiche Dämmarbeiten von innen erfolgen. Besprechen Sie die Situation vorab mit dem ausführenden Betrieb.

Welche Förderungen gibt es für eine Dachsanierung?

Das Gebäudeprogramm der Schweiz fördert energetische Sanierungen. Die Höhe der Zuschüsse variiert je nach Kanton und hängt von den erreichten Dämmwerten ab. Informieren Sie sich bei Ihrer kantonalen Energiefachstelle über die aktuellen Konditionen und stellen Sie den Antrag vor Baubeginn.

Brauche ich eine Baubewilligung für die Dachsanierung?

Eine reine Neueindeckung ohne Änderung der Dachform ist meist bewilligungsfrei. Sobald Sie Gauben, Dachfenster oder andere bauliche Veränderungen planen, wird in der Regel eine Baubewilligung erforderlich. Bei denkmalgeschützten Gebäuden gelten zusätzliche Auflagen. Erkundigen Sie sich frühzeitig bei Ihrer Gemeinde.

Lohnt sich die Kombination mit einer Solaranlage?

Ja, eine Dachsanierung ist der ideale Zeitpunkt für die Installation einer Photovoltaikanlage. Das Gerüst steht bereits, und die neue Eindeckung bietet eine optimale Basis für die Montage. So sparen Sie doppelte Kosten und erhalten ein einheitliches Gesamtbild.

Woran erkenne ich, dass mein Dach saniert werden muss?

Typische Anzeichen sind Wasserflecken an der Decke, Schimmelbildung im Dachgeschoss, herabfallende oder gebrochene Ziegel, sichtbare Moosbildung und spürbar steigende Heizkosten. Bei Dächern, die älter als 40 Jahre sind, empfiehlt sich eine professionelle Begutachtung alle paar Jahre.

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