Ofri
  • Anfrage eingeben
  • Auftrag suchen
  • Kostenrechner
  • Einloggen
  • Neu registrieren
  • Firma eintragen
Ofri
  • Anfrage eingeben
  • Auftrag suchen
  • Kostenrechner
Ofri
  • Einloggen
  • Neu registrieren
  • Firma eintragen

Start » Ratgeber » Legionellen im Wasser: Was Sie an Boiler und Leitungen tun können

Legionellen im Wasser: Was Sie an Boiler und Leitungen tun können

Legionellen im Wasser vermehren sich, wenn Warmwasser zu kühl bleibt oder lange in den Leitungen steht. Zwischen 25 und 45 Grad finden die Bakterien im Boiler, in wenig genutzten Leitungen und im Duschkopf gute Bedingungen. In Schweizer Wohnhäusern hängt der Schutz vor allem an der richtigen Temperatur und daran, dass das Wasser regelmässig fliesst. Beides können Eigentümerschaft und Mietende selbst kontrollieren, bevor ein Labortest oder ein Sanitärbetrieb nötig wird.

Jens Kleinholz
29. Oktober 2026 - 11 Min. Lesezeit

Legionellen im Wasser: Sanitärinstallateur arbeitet mit Werkzeug am Anschluss eines Boilers im Heizungsraum

  • Wann Legionellen im Wasser zum Risiko werden
  • Wie entstehen Legionellen in den Leitungen eines Hauses?
  • Welche Temperatur schützt vor Legionellen?
  • So beugen Sie Legionellen im Boiler und in den Leitungen vor
  • Legionellenprüfung: Wann ein Labortest sinnvoll ist und was er kostet
  • Legionellen aus der Wasserleitung entfernen
  • Legionellen im Wasser: selbst vorbeugen oder den Sanitärbetrieb beauftragen

Wann Legionellen im Wasser zum Risiko werden

Gefährlich werden Legionellen im Wasser, wenn sie sich stark vermehrt haben und fein zerstäubt eingeatmet werden. Das geschieht vor allem unter der Dusche, weshalb Duschkopf und Warmwasserleitung die kritischen Stellen im Haus sind.

Das Wichtigste vorab:

  • Der Boiler braucht 60 Grad, ohne Zirkulation reichen 55
  • Kaltwasser sollte nach 30 Sekunden höchstens 25 Grad haben
  • Wasser, das drei Tage stand, lassen Sie zuerst laufen
  • Für Wohnhäuser gibt es Empfehlungen, aber keine Testpflicht
  • Boiler und Leitungen vom Sanitärbetrieb: Offerten vergleichen

Beim Trinken besteht nach Angaben des Bundesamts für Gesundheit (BAG) keine Gefahr, weil die Magensäure die Erreger abtötet. Gefährlich sind Legionellen, wenn feine Wassertröpfchen in die Lunge gelangen. Solche Tröpfchen entstehen an Duschköpfen und Wasserhähnen, aber auch in Whirlpools. Daraus kann die Legionärskrankheit entstehen, eine schwere Lungenentzündung. Das Risiko steigt mit dem Alter, besonders gefährdet sind Rauchende und Menschen mit geschwächter Immunabwehr.

Infografik: Wo sich Legionellen im Wasser eines Hauses vermehren, an Boiler, Zirkulation, Kaltwasser, Hahnen, Duschkopf und Totleitung

Wie entstehen Legionellen in den Leitungen eines Hauses?

Legionellen gelangen in geringer Zahl mit dem Trinkwasser ins Haus und vermehren sich dort, wo Wasser lauwarm ist und lange steht.

Die Ursache liegt deshalb in der eigenen Installation. Diese Situationen begünstigen die Vermehrung:

  • Der Boiler ist auf weniger als 55 Grad eingestellt, damit er weniger Strom braucht
  • Die Zirkulationsleitung, die im Mehrfamilienhaus das Warmwasser bis zu den Wohnungen warm hält, kühlt unter 55 Grad ab
  • Leitungen führen zu Anschlüssen, die niemand mehr nutzt, zum Beispiel zur entfernten Waschmaschine. Solche Leitungsstücke heissen Totleitungen
  • Wohnung oder Ferienhaus stehen tagelang leer, und das Wasser in den Rohren steht still
  • Kaltwasserleitungen verlaufen neben warmen Rohren und erwärmen sich über 25 Grad. Abhilfe schafft das Isolieren der Wasserleitungen
  • Duschköpfe, Duschschläuche und Strahlregler, also die Siebe vorne am Hahnen, sind verkalkt

Kalk im Boiler erzeugt keine Legionellen. Er gibt ihnen aber Fläche zum Anhaften und schwächt eine spätere Desinfektion, weshalb sich das Entkalken des Boilers auch hygienisch lohnt.

Zeigerthermometer an isolierten Warmwasserleitungen einer Heizanlage

Welche Temperatur schützt vor Legionellen?

Am Boilerausgang sollte das Wasser 60 Grad warm sein, in warmgehaltenen Leitungen 55 Grad und an Dusche oder Hahnen mindestens 50 Grad.

Die Werte stammen aus den Empfehlungen von BAG und BLV zu Hausinstallationen vom Juni 2026 und decken sich mit der Norm SIA 385/1:2020 und der Richtlinie W3/E3 des Fachverbands SVGW. BLV steht für das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen. Für ein Wohnhaus sind die Werte Empfehlungen und anerkannte Regeln der Technik, eine gesetzliche Messpflicht gibt es dort nicht.

Messstelle Richtwert Bedingung
Boilerausgang mit Zirkulation 60 °C dauernd, nicht nur zeitweise
Boilerausgang ohne Zirkulation 55 °C keine warmgehaltenen Leitungen
Zirkulation oder Heizband an der Leitung 55 °C an keiner Stelle tiefer
Dusche und Hahnen, warm mindestens 50 °C nach Vorlauf bis zur konstanten Temperatur
Kaltwasser höchstens 25 °C nach 30 Sekunden Laufzeit

Höher als 60 Grad sollte der Boiler im Normalbetrieb nicht laufen, weil sonst mehr Kalk ausfällt und Sie sich an Dusche und Hahnen verbrühen können.

Boiler mit Wärmepumpe und die Legionellenschaltung

Ein Boiler mit Wärmepumpe erreicht nach einer Einschätzung der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz von 2022 ohne elektrische Nachheizung je nach Gerät rund 53 bis 55 Grad. BAG und BLV empfehlen trotzdem eine Anlage, die die Temperaturen aus der Tabelle ohne elektrische Nachheizung hält. Schafft Ihr Gerät das nicht, klärt der Sanitärbetrieb, ob eine andere Einstellung genügt oder die Anlage nachgerüstet werden muss.

Manche Geräte heizen mit der sogenannten Legionellenschaltung den Boiler täglich oder wöchentlich auf über 60 Grad auf. BAG und BLV halten diese Schaltung heute für ungenügend, weil das heisse Wasser nicht bis in alle Leitungen gelangt. Ältere Empfehlungen aus der Branche sehen die wöchentliche Aufheizung noch vor.

Fallstudie: In einem belasteten Trinkwassersystem hielten 45 Grad mit periodischem Hochheizen auf 70 Grad die Legionellen nicht unter Kontrolle, täglich 60 Grad am Boiler dagegen schon. Das zeigte eine Fallstudie des Wasserforschungsinstituts Eawag.

Beim Anschluss eines neuen Boilers gehört deshalb die Frage an den Sanitärbetrieb dazu, welche Temperatur das Gerät dauerhaft hält. Beim Warmwasser lässt sich aus Hygienegründen kaum sparen, wie auch der Ratgeber zum Stromverbrauch der Wärmepumpe festhält.

Küchenthermometer zeigt 52 °C im Warmwasserstrahl am Lavabo zur Temperaturkontrolle gegen Legionellen im Wasser

So beugen Sie Legionellen im Boiler und in den Leitungen vor

Die Temperatur an der Dusche selbst messen

Messen Sie an einem Hahnen ohne Temperaturbegrenzung, etwa am Lavabo oder in der Küche, weil Thermostatarmaturen an der Dusche die Temperatur zum Schutz vor Verbrühungen bewusst drosseln. Drehen Sie den Hahnen ganz auf warm, lassen Sie das Wasser laufen, bis die Temperatur nicht mehr steigt, und halten Sie dann ein digitales Küchenthermometer in den Strahl.

Zeigt es weniger als 50 Grad, lohnt sich eine Kontrolle von Boiler und Leitung. Eine einzelne Messung sagt noch nicht, wo die Ursache liegt: Der Boiler kann zu tief eingestellt sein, oder die Leitung verliert unterwegs zu viel Wärme.

Beim Kaltwasser messen Sie nach 30 Sekunden. Liegt der Wert über 25 Grad, verläuft die Leitung vermutlich zu nah an warmen Rohren oder in einem warmen Raum.

Ob Sie die Boilertemperatur selbst einstellen können, hängt vom Gerät ab: Bei Wärmepumpe und Heizung steht der Wert in der Steuerung, beim Elektroboiler sitzt der Regler hinter einer Abdeckung mit Stromanschluss, die eine Fachperson öffnet.

In der Mietwohnung: Abweichende Werte melden Sie der Verwaltung oder dem Hauswart. Den Boiler stellt die Verwaltung ein oder lässt ihn einstellen.

Wasser regelmässig laufen lassen und Armaturen pflegen

Wasser sollte nicht länger als drei Tage in der Leitung stehen. Duschen und Lavabos im Gästebad oder in anderen selten genutzten Räumen lassen Sie deshalb zweimal pro Woche kalt und warm laufen, bis die Temperatur konstant ist. So rät es auch der Kanton Basel-Stadt.

Duschköpfe und Strahlregler schrauben Sie ab, sobald sich Kalk zeigt, und legen sie in Entkalker ein. Ein Duschschlauch, der innen verfärbt oder brüchig ist, wird ersetzt, am besten durch ein Produkt mit Zertifikat des Fachverbands SVGW.

Frau mit Strohhut und rotem Rollkoffer sitzt in den Ferien vor einem Holzhaus

Nach Ferien und Leerstand richtig spülen

BAG und BLV staffeln die Massnahmen nach der Dauer der Abwesenheit:

Abwesenheit Vor der Abreise Bei der Rückkehr
bis 3 Tage nichts Kalt- und Warmwasser kurz laufen lassen
bis 7 Tage nichts laufen lassen, bis die Temperatur konstant ist
bis 4 Wochen Absperrung für Wohnung oder Stockwerk schliessen oder regelmässig spülen lassen an allen Hahnen laufen lassen, bis die Temperatur konstant ist
länger oder saisonal wie bis 4 Wochen oder Hausanschluss von der Wasserversorgung trennen lassen wie bis 4 Wochen; getrennten Anschluss zuerst wieder anschliessen lassen

Beim Spülen nach mehr als einer Woche öffnen Sie das Kaltwasser ganz und das Warmwasser nur wenig.

Hatten Sie den Boiler in der Ferienwohnung oder bei mehr als einem Monat Abwesenheit ganz abgeschaltet, schalten Sie ihn nach der Rückkehr ein und duschen erst nach 24 Stunden. So ist das Wasser im Boiler durchgeheizt, bevor es durch die Leitungen fliesst.

Achtung: Beim Spülen entsteht an der Dusche feiner Sprühnebel, der Legionellen in die Atemluft trägt. Nehmen Sie den Duschkopf vorher ab und lassen Sie das Wasser über den Schlauch direkt in den Abfluss laufen.

Hahnen spülen Sie ebenfalls ohne den Strahlregler, weil sich im Sieb Ablagerungen sammeln, die Sie separat reinigen.

Legionellenprüfung: Wann ein Labortest sinnvoll ist und was er kostet

Für Wohnhäuser sehen BAG und BLV in ihren Empfehlungen zur Selbstkontrolle regelmässige Temperaturkontrollen vor, für vermietete Wohnungen alle drei Monate, und einen Labortest bei begründetem Verdacht. Die Temperatur zeigt dabei nur, ob Legionellen gute Bedingungen haben. Ob tatsächlich welche im Wasser sind, kann allein ein Labor feststellen.

Ausdrücklich vorgesehen ist ein Labortest in diesen zwei Fällen:

  • drei bis vier Wochen, nachdem Leitungen saniert oder neu gebaut wurden
  • wenn ein Haus nach mehr als einem Monat Leerstand wieder in Betrieb geht

Ein begründeter Verdacht besteht zum Beispiel, wenn das Warmwasser über längere Zeit keine 50 Grad erreicht.

Hand in blauem Laborhandschuh arbeitet mit Pinzette und Laborwerkzeug an einer Petrischale

Was der Labortest kostet

Die Probe nimmt entweder eine Fachperson vor Ort, oder das Labor schickt eine Versandbox, und Sie nehmen die Probe selbst. Sie muss dann gekühlt innert 24 Stunden ins Labor, analysiert wird dort nach anerkannten Verfahren.

  • Die Analyse kostet je nach Labor rund CHF 100.- bis CHF 160.- je Probe
  • Für die Probenahme vor Ort verlangt das Kantonale Labor St. Gallen zusätzlich CHF 100.- bis CHF 140.-
  • Das Ergebnis liegt nach zwei bis drei Wochen vor

Aussagekräftig wird der Test auf Legionellen im Wasser, wenn Proben vom Boiler und von der entferntesten Dusche stammen. Das Labor nennt die Zahl der koloniebildenden Einheiten pro Liter (KBE/l), also der vermehrungsfähigen Bakterien. Als Orientierung dient der Höchstwert für öffentliche Duschen von 1’000 KBE pro Liter.

Hinweis: Auch Vermieterschaften müssen das Wasser einer Mietwohnung nicht im Labor prüfen lassen. Die Pflicht zur Selbstkontrolle mit Analysen gilt nach der Trinkwasserverordnung TBDV für öffentlich zugängliche Duschen in Hotels, Sportanlagen oder Heimen.

Liegt der Wert bei 1’000 KBE pro Liter oder darüber, braucht es den Sanitärbetrieb. Wie Sie bis zur Sanierung duschen können, beurteilt er vor Ort. Als Richtschnur dienen die Vorgaben für öffentliche Duschen: Zwischen 1’000 und 10’000 KBE pro Liter laufen sie nur mit Begleitmassnahmen oder einem Legionellenfilter am Duschschlauch weiter, darüber werden sie gesperrt oder nur mit einem solchen Filter genutzt.

Alter Duschkopf mit starken Kalkablagerungen an den Düsen

Legionellen aus der Wasserleitung entfernen

Der Sanitärbetrieb behebt zuerst die Ursache und desinfiziert erst danach, weil sich die Bakterien sonst in denselben Leitungen wieder vermehren. Der Ablauf:

  1. Temperaturen an Boiler, Zirkulation, Dusche und Hahnen messen und festhalten
  2. Ursache beheben: Boiler richtig einstellen, Zirkulation richtig einstellen, Totleitungen direkt am Abzweig abtrennen, verkalkte Armaturen ersetzen
  3. Leitungen mit mindestens 70 Grad heissem Wasser oder chemisch desinfizieren, wegen der Verbrühungsgefahr nur durch den Fachbetrieb
  4. Nach drei bis vier Wochen eine Kontrollprobe nehmen lassen

Bei stark verrosteten Leitungen ist der Ersatz die beste Lösung, weil Rost und Kalk Spülung und Desinfektion behindern. So beurteilen es BAG und BLV. Eine passende Fachfirma finden Sie in unserem Firmenverzeichnis für Sanitärbetriebe.

Hält ein alter Boiler die nötige Temperatur nicht mehr, klärt der Sanitärbetrieb zuerst, ob eine Reparatur genügt. Für einen Ersatz nennt die Übersicht der Kosten für einen neuen Boiler rund CHF 3’000.- bis CHF 4’500.- für einen Standardboiler.

Legionellen im Wasser: selbst vorbeugen oder den Sanitärbetrieb beauftragen

Um Legionellen im Wasser vorzubeugen, messen, spülen und entkalken Sie selbst. Den Sanitärbetrieb brauchen Sie, sobald eine Messung danebenliegt und eine neue Einstellung am Boiler nicht hilft. Das gilt auch, wenn ein Laborbefund den Höchstwert erreicht oder Leitungen stillgelegt werden sollen. In Mietwohnungen beauftragt die Verwaltung den Betrieb.

Gut zu wissen: Über Ofri beschreiben Sie Ihr Vorhaben einmal und erhalten kostenlos Offerten von Sanitärbetrieben aus Ihrer Region. Boiler und Leitungen prüfen lassen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Merkt man am Geruch oder Geschmack, ob Legionellen im Leitungswasser sind?

Legionellen im Leitungswasser lassen sich weder riechen noch schmecken oder sehen, nachweisen kann sie nur ein Labor.

Einen Hinweis gibt die Temperatur: Kommt am Hahnen dauerhaft weniger als 50 Grad an, sind die Bedingungen für eine Vermehrung erfüllt. Dann lassen Sie zuerst den Boiler prüfen und machen danach allenfalls einen Labortest.

Darf man die Boilertemperatur senken, um Strom zu sparen?

Die Boilertemperatur unter 55 Grad zu senken, ist wegen Legionellen nicht ratsam. Ohne Zirkulationsleitung genügen 55 Grad am Boilerausgang, mit Zirkulation sind es 60 Grad.

Im Einfamilienhaus können Sie die Zirkulation nachts abschalten, wenn der Sanitärbetrieb das für Ihre Anlage freigibt. Für Mehrfamilienhäuser empfehlen BAG und BLV einen dauernden Betrieb.

Helfen ein Wasserfilter oder eine Enthärtungsanlage gegen Legionellen?

Ein gewöhnlicher Hauswasserfilter oder eine Enthärtungsanlage schützt nicht vor Legionellen. Beide müssen regelmässig gewartet werden, damit sich darin keine Bakterien vermehren.

Den Hauswasserfilter nach dem Wasserzähler sollte eine Fachperson rund alle sechs Monate prüfen. Eine Enthärtungsanlage soll sich spätestens alle sieben Tage regenerieren, also mit Salzlösung durchspülen, aus hygienischer Sicht besser alle drei Tage.

Anders wirken spezielle Legionellenfilter, die direkt an Dusche oder Hahnen sitzen und Bakterien zurückhalten. BAG und BLV sehen sie in Wohnhäusern vor allem als Überbrückung bis zur Sanierung. Gewechselt werden sie nach Herstellerangabe.

Wer ist in einer Mietwohnung für Legionellen im Wasser verantwortlich?

Für Legionellen im Wasser einer Mietwohnung ist die Eigentümerschaft zuständig. BAG und BLV sehen sie für den richtigen Betrieb von Boiler und Leitungen in der Verantwortung.

Mietende tragen ihren Teil bei, indem sie Duschköpfe entkalken, nach den Ferien spülen und zu kühles Warmwasser der Verwaltung melden, am besten schriftlich und mit dem gemessenen Wert.

Ist dieser Artikel lesenswert?
Ja
Nein
Ist dieser Artikel lesenswert?
0%
Ja
100%
Nein

Einfach gratis mehrere Offerten einholen

  • 100% gratis für Sie
  • Geprüfte Handwerker & Dienstleister
  • Mit Nutzerbewertungen

Komplett kostenlos & unverbindlich.

Kategorien
  • Architektur, Planung, Statik (23)
  • Autoreparatur, Autoservice (3)
  • Bad (41)
  • Baugrube, Erdbau, Fundament (8)
  • Dach (21)
  • Elektriker, Elektroinstallation (6)
  • Endreinigung, Umzugsreinigung (5)
  • Entsorgung, Entrümpelung (4)
  • Fenster & Türen (29)
  • Folierungen, Beschriftungen (3)
  • Garten & Umgebung (80)
  • Gartenhaus, Carport, Sauna (2)
  • Gerüstbau, Gerüste (1)
  • Glasbau, Verglasungen (2)
  • Heizung, Lüftung, Klima, Kälte (33)
  • Internet & Multimedia (1)
  • Isolation, Dichtung, Dämmung (19)
  • Küche (3)
  • Maler- & Gipserarbeiten (46)
  • Maurer, Verputz, Beton, Fugen (9)
  • Metallbau (5)
  • Parkett, Laminat, Teppich (14)
  • Pflasterarbeiten, Wege und Strassen (6)
  • Platten, Plättli, Fliesen (18)
  • Polsterei & Sattlerei (1)
  • Putzkraft, sonstige Reinigungen (4)
  • Sanitärarbeiten (6)
  • Schädlingsbekämpfung (4)
  • Schreiner, Möbel, Innenausbau (11)
  • Solar, Photovoltaik (9)
  • Sonstige Arbeiten (33)
  • Spenglerarbeiten, Blecharbeiten (6)
  • Storen, Rollläden, Markisen (4)
  • Transporte, Kleintransporte (2)
  • Umbau, Totalrenovation, Anbau (16)
  • Umzug, Zügeln (11)
  • Zäune, Tore, Sichtschutz (9)
  • Zimmerei, Holzbau (12)
Neuste Artikel
Winterdienst in Basel beauftragen: Was gilt und worauf Sie achten
28. Oktober 2026
Winterdienst in Bern beauftragen: Was gilt und worauf Sie achten
28. Oktober 2026
Winterdienst in Zürich beauftragen: Was gilt und worauf Sie achten
27. Oktober 2026
Was ist der Unterschied zwischen Abriss, Abbruch und Rückbau?
30. September 2026
Was gehört alles zu einer Endreinigung? Und was nicht?
28. September 2026
Ähnliche Artikel
Sanitärarbeiten
Wasserschaden: Welche Versicherung zahlt welchen Schaden?
Sanitärarbeiten
Sanitär-Notfall: Was Sie vor dem Anruf wissen sollten
Sanitärarbeiten
Leckortung: Wen Sie rufen, was es kostet und wie es abläuft
Sanitärarbeiten
Abfluss stinkt – was tun? Ursachen und wirksame Lösungen

Einfach gratis mehrere Offerten einholen

100% gratis für Sie

Geprüfte Handwerker & Dienstleister

Mit Nutzerbewertungen

Offerten einholen
Kostenlos Offerten einholen

Ofri
Tragen Sie sich für unseren Newsletter ein
ofri.ch
  • Über uns
  • Medienmitteilungen
  • Ofri in den Medien
  • Karriere bei Ofri
  • Blog
  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Open-Source-Lizenzen
FÜR AUFTRAGGEBER
  • Auftraggeber - so geht's
  • Gratis für Auftraggeber
  • Anfrage eingeben
  • Kosten schätzen
  • Dienstleistungen
  • Firmenverzeichnis
  • Berufe
  • Standorte
  • Gemeindeverzeichnis
  • Ratgeber
Für Auftragnehmer
  • Auftragnehmer - so geht's
  • Gebühren für Auftragnehmer
  • Handwerker-Akademie
  • Anfragen-Archiv
  • Anfragen suchen
  • RSS-Feed - beendete Aufträge
Hilfe
  • Häufige Fragen
  • Kontakt
Ofri Internet GmbH. Copyright © 2026. Alle Rechte vorbehalten.